Ahornacher Jöchl

Ahoi liebe Mtb-Freunde,

uns zieht es wieder nach Südtirol und zwar dieses Mal ins Tauferer Ahrntal. Von Sand in Taufers aus bezwingen wir das Achornacher Jöchl. Zurück fahren wir über Pojen und schließen somit einen schönen Rundkurs ab.

Dauer: 4 Stunden
Länge: ca 22 km
Höhenmeter: 1400

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Mit dem Mtb zum Achornacher Jöchl

Ausgangspunkt dieser Tour ist die Ortschaft Sand in Taufers. Von hier bewegen wir uns gen Burg Taufers. Wer will kann hier ein wenig Kultur genießen.

Der Weg Nr. 33 (Forststraße) führt uns nach Aschbach wo wir auf die wenig befahren Asphaltstraße wechseln. Nach ca. 2 Kilometer, inzwischen genießen wir die idyllische Landschaft und den Blick ins Tal, zweigen wir auf die Landesstraße ein.

In Ahornach werden wir von einigen Plakaten erinnert, dass dies der Geburtsort von Hans Kammerlander ist. Nun schlängelt sich die Straßen angenehme den Berg empor. Am Parkplatz endet der geteerte Untergrund und unsere Reifen bekommen wieder Schotter zu spüren.

Nach ein paar hundert Meter biegen wir links ab und folgen der Straße bis zum Ende der Forststraße. Die letzten 150 Höhenmeter müssen wir das Rad schultern. Schieben ist hier auch möglich. Am Ahornacher Jöchl werden wir aber mit einem schönen Ausblick belohnt. Teile des Gletscher am Schneebiger Nock sind auch ersichtlich.

Vom Achornacher Jöchl ins Tal

Nachdem wir unser Protektoren angezogen haben (gut geschützt ist halb gewonnen), trailen wir am Weg Nr. 33A zur Pojen Alm. Hie und da ist der Weg verblockt und mit dem Hardtail nicht immer so einfach zu meistern.

Ab der Pojen Alm ist der Trail vorerst vorbei und der weitere Verlauf des Weges ist auf Schotter. In Pojen machen wir Gasthof Roaner eine kurze Rast und genießen neben der guten Aussicht auch einen hausgemachten Traubenstrudel.

Bis nach Aschbach, wo sich der Rundkurs schließt und nur noch die Fahrt nach Sand in Taufers fehlt, bewältigen wir die Abfahrt am Wanderweg 33. Wir finden diesen auch mit Hardtail gut zu fahren.

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Krovenzjoch Runde

Ahoi liebe Mtb-Freunde,

dieses Wochenende sind wir im Tiroler Unterland unterwegs. Start der Tour befindet sich in Wattens. Von hier fahren wir nach Kolsaßberg und überqueren im weiteren Verlauf der Tour das Krovenzjoch (Anmerkung: man hört auch die Bezeichnungen Grafensjoch). Beim Außerlannenger Niederlegen folgen wir der Höhenstraße bis zu Pofersalm. Ins Tal gelangen wir über Wattenberg

Dauer: 6 Stunden
Länge: ca 48 km
Höhenmeter: 2200

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Zum Krovenzjoch

Ausgangspunkt dieser Tour ist der Bahnhof Wattens. Diesen erreichen wir natürlich mit dem Zug. Die ersten paar Kilometer ist der Weg flach und wir können uns gemütlich einwärmen und moralisch auf die bevorstehende Höhenmeter vorbereiten. Es warten ja einige auf uns.

Ab Kolsaß beginnt die Steigung. Wir schlängeln uns die Landesstraße empor bis nach Kolsaßberg. Es lohnt sich immer wieder ein kleine Pause einzulegen, um ein 360 Grad Blick zu tätigen.

Die Asphaltstraße endet ca. 3 Kilometer nach der Ortsmitte von Kolsaßberg. Nach einer Passage durch den Wald fahren wir durch einsame Almenlandschaften. Hi und da verirren sich deutsche Wanderer in der Gegend, sonst treffen wir fast keine Menschenseele an. Wer die Einsamkeit liebt ist hier richtig.

Der Trail und zurück nach Wattens

Oben am Joch angelangt verweilen wir um den Blick schweifen zu lassen. Danach werden die Protektoren angelegt und wir fahren gen Tal. Der Trail ist meist gut zu fahren. Ab und zu sind ein aber verblockte und schwierigere Stellen dabei, die uns kurz zum absteigen zwingen. Nach ca. 450 hm gelangen wir zum Hochleger, eine Ansammlungen von Almenhütte die idyllisch auf ca. 2000 Meter liegen.

Auf der Forststraße fahren zum Niederleger, wo wir zu unserer großen Freude eine Almkäserei finden. Hier wird von den umliegenden Almen die Milch gesammelt und zu Käse verarbeitet. Um möglichst viel von der feinen Speise zu kosten, nehmen wir eine Käseplätte. Ein Kilo Käse würde 14,5 € kosten.

Entlang des Höhenweges führen wir unser Tour fort. Immer wieder müssen wir kleine An- und Abstiege bewältigen bis wir zu Pofersalm kommen. Nach der Alm müssen unsere Wadeln noch die letzten Höhenmeter des Tages aushalten, bevor es in die Abfahrt nach Wattenberg und Wattes geht.

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Fanes-Sennes Runde mit dem Mtb

Ahoi liebe Mtb-Freunde,

für jeden Mtb-Fahrer, der die Dolomiten liebt, ist dies eine Tour, die man einmal im Leben gemacht haben muss. Das Naturerlebnis ist hier einmalig. Ausgangspunkt ist St. Vigil in Enneberg. Wer will, kann die Tour von Pederü aus fahren, muss aber 8 € Maut für die Durchfahrt zahlen. Am Rundkurs müssen wir 2 Steigung bewältigen: Die erst führt zum Limojoch und die zwei zur Sennes Hütte

Dauer: 5 Stunden
Länge: ca 50 km
Höhenmeter: 1700

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Fanes Sennes Mtb: Zum Limojoch

Ausgangspunkt dieser Tour ist St. Vigil in Enneberg. Entlang der Straße ins Rautal sind links und rechts der Straße immer wieder Parkmöglichkeiten zu finden. Eine dieser Parkmöglichkeiten nutzen wir und steigen auf das Rad.

Die ersten 10 Kilometer hin zum Berggasthaus Pederü sind durch die leichte Steigung geprägt. Links und Rechts der Straße steigen schon die Dolomiten empor: Ein Vorgeschmack was uns später auf der Tour erwarten wird.

Am Berggasthaus Pederü angelangt, darf man sich von den Heerscharen an Touristen nicht abschrecken lassen. Viele bleiben vor Ort oder verteilen sich in die umliegende Bergwelt. Nun wechselt der Untergrund von Asphalt zu Schotter. Es wird steiler, aber immer noch erträglich. Man sollte auf alle Fälle ab und zu anhalten und das Bergpanorama in all seinen Farben und Facetten auf sich wirken lassen.

Den ersten Zwischenstopp wagen wir auf der „kleinen Fanes Hütte“. Nachdem wir 30 Minuten auf einem Kaiserschmarrn warten mussten, und entrüstet feststellen, dass unser Bestellung vergessen wurde, ziehen wir weiter. Dieser Ort ist absolut nicht zum empfehlen.

Doch die Natur verhilft uns wieder schnelle zu einer guten Stimmung. Am Limojoch angelangt, die letzten 20 Höhenmeter schieben wir, machen wir wieder eine kurzen Pause um ums der Kontemplation zu widmen.

Fanes Sennes Mtb: Zur Sennes Hütte

Kurz nach dem Limojoch versuchen wir unser Glück wieder und kehren bei der Ucia di Gran Fanes ein. Dieses Mal klappt es mit dem Kaiserschmarrn viel besser. Den Geschmack der Speise würden wir als durchschnittlich bezeichnen.

Die folgende Straße ist geprägt von teilweise extrem grobschottrigen Abschnitten bis hin zu unglaublich steilen Abschnitten. Jedenfalls sollte man vor dieser Tour schon einige Abfahrten hinter sich gebracht haben, um keinen schmerzhaften Sturz zu riskieren. Nach einigen Stoßgebeten gelangen wir schließlich zu einem genialen Aussichtspunkt der die Schluchtlandschaft von Ponte Alto offenbart.

Nach der dritten Brücke biegen wir links auf einen Schotterweg ab – die Straße geradeaus führt übrigens nach Cortina d’Ampezzo. An dieser Weggabelung rüsten wir uns für den zweiten Aufstieg – nach einigen 100 m erreichen wir einen Parkplatz und fahren hier auf eine für den Verkehr gesperrte Asphaltstraße Richtung Ra Stua.

An der Ra Stua endet die Asphaltstraße und wir fahren wieder auf Schotter. Die letzten 500 Höhenmeter bis zur Sennes Hütte haben es in sich. Es erwarten uns Teilstück mit groben Schotter und knackiger Steigung. Wer hier absteigt und sein liebstes Gefährt schiebt, dem sei verziehen.

Zurück nach St. Vigil

An der Sennes Hütte machen wir wiederum ein Pause um wie so oft an diesem Tage, die Bergwelt zu betrachten. Bis zum Rifugio Fodara Vedla ist die Abfahrt angenehm zu fahren. Es folgt ein kleiner Anstieg, bevor wir uns auf die bis zu 21 Prozent steile Militärstraße nach Pederü stürzen. Gute Fahrtechnik ist hier ein muss.

Ideal zum Ausrollen finden wir die letzten Kilometer zum Auto.

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Schilcherradweg: Auf den Spuren des sauren Weines

Ahoi liebe Radfahrer,

am vierten und letzte Tag unseres Aufenthaltes in der schönen Steiermark erwartete uns eine Tour auf den Spuren des sauren Weines. Von Deutschlandsberg machen wir eine Rundtour vorbei an Fraunetal an der Laßnitz und St. Peter im Sulmtal.

Dauer: 3,5 Stunden
Länge: ca 40 km
Höhenmeter: 700

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Schilcherradweg: Teil 1

Ausgangspunkt dieser Tour ist Deutschlandsberg, dessen Namen, nicht wie man vermuten könnte, unseren teutonischen Nachbarn gewidmet ist, sondern entstand ganz unspektakulär um sich von der Stadt Windisch-Landsberg zu differenzieren.

Die ersten Kilometer dieser Tour verlaufen in einem gemütlichem Auf und Ab. Bei ausgiebigen Genusses des hiesigen guten Weißweines kann das Auf und Ab weniger gemütlich werden. Durch die liebliche Hügellandschaft erfreut sich unsere Auge auch immer wieder.

Schilcherradweg: Teil 2

Bei Frauental an der Laßnitz erreichen wir die erste und einzige größere Ortschaft an dieser Tour. Zügig fahren wir weiter erreichen St. Peter im Sulmtal. Hier kann man ruhig ein wenig verweilen. Die Ortschaft sticht durch seine viele Blumen hervor und zeugt vom botanischen können der Stadtväter und -mütter.

Bei Schwanberg machen wir noch ein kurze Rast und genießen das letzte mal die exzellenten steirischen Käferbohnen, die frischen Wind in unsere Essgewohnheiten bringen. Bis wir Deutschlandsberg erreichen, müssen wir noch eine kleine Steigung erklimmen.

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Elfer Trail – Vom Fulpmes zum Elferlift mit Trailabfahrt

Ahoi liebe Mtb-Freunde,

dieses Mal sind wir im schönen Stubaital bei Innsbruck unterwegs. Von Fulpmes, das wir mit der Regionalbahn erreichen, fahren wir nach Neustift. Über das Pinistal kommen wir zur Bergstation der Elferbahn. Danach stürzen wir uns am Elfertrail ins Tal.

Dauer: 3 Stunden
Länge: ca 23 km
Höhenmeter: 1000

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Zur Issenangeralm

Die Anreise erfolgt wie üblich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Mit der Bahnlinie STB kann man von Innsbruck aus mit Leichtigkeit sein geliebtes Gefährt bis nach Fulpmes im Stubaital transportieren. Für Besitzer der ÖBB-Vorteilkart gibt es sogar einen Preisnachlass.

Über Medraz und Kampl erreichen wir Neder und biegen in die Forststraße in das Pinnistal ab. Dieser Weg ist ausgezeichnet präpariert und ein wahrer Genuss für den Radfahrer. Sogar während unserer Fahrt wurde der Belag des Weges ausgebessert. Zu Beginn des Anstieges ist der Weg ein wenig steiler.

Um ein wenig Abwechslung in die Auffahrt zu bekommen machen wir einen kleinen Schwenker zur Herzebenalm bevor wir zur Issenangeralm gelangen.

Bergstation Elferlift und Elfer Trail

Nun wird Weg einfacher und nach exakt 7 Kehren ist die Bergstaion des Elferliftes vor uns. Da wir nun hungrig sind, kehren wir ins Panorama Restaurant Elfer ein und essen Kaspressknödel. Geschmacklich hauen sie uns nicht vom Hocker, die Aussicht zu den Kalkkögel dafür um so mehr.

Nach dem Essen steigen wir in den Elfer Trail ein. Wir können zwischem dem EinsEinser und ZweiZweier Trail wählen. Wir wählen den 2er Trail. Die Schwierigkeitsskala würden wir auf S2 einschätzen. Wurzel und Steine kommen immer wieder vor und wir müssen am Rad ein wenig arbeiten.

In Neustift angelangt machen wir ein kurze Rast und fahren wieder zurück nach Fulpmes.

Benotung

Geschmack & Konsistenz: 6

Beilage: 7 (Salat)

Service: 8

Preis: 7 ( 2 Knödel um 9,2 Euro)

Gesamt: 28

Kaspressknödel Bonnerhütte

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Mtb Tour Garmisch Walchensee und Retour

Ahoi liebe Mtb-Freunde,

dieses Mal sind wir in Oberbayern unterwegs und zwar fahren wir von Garmisch über Esterberg zum Walchensee. Entlang der Eschenlaine pedalieren wir nach Eschenlohe und von dort nach Garmisch.

Dauer: 7 Stunden
Länge: ca 74 km
Höhenmeter: 1500

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Nach Esterberg

Ausgangspunkt diese sehr schönen Mtb-Tour in Oberbayern ist der Bahnhof von Garmisch-Partenkirchen. Die Anreise erfolgt wie von uns bevorzugt mit dem Zug, um ein Zeichen gegen die Klimaerwärmung zu setzen. Außerdem schont die Anreise per Zug auch unseren Geldbeutel.

Vom Bahnhof aus rollen wir Richtung Wank. Bei der St. Anton Kirche beginnt die Steigung die uns nach Esterberg uns somit im Zentrum des Estergebirge führen wird. Aber bis es soweit ist, müssen wir noch die eine oder andere gifte Steigung bezwingen. Vor allem zu Beginn der Strecke finden wir Steigungen bis zu 20 Prozent vor. Hi und da werden wir durch den unverhüllten Blick hin zur Zugspitze für unsere Mühe entschädigt.

Rundkurs Wildbädermoos

In Esterberg angelangt, erwartet uns der Anblick von saftigen Almenwiesen. Nachdem wir an der Farchanter Alm vorbeigefahren sind, gelangen wir zur Finzalm. Hier werden wir, vom folgenden Rundkurs zurückkommend, eine Pause einlegen.

Das folgende Teilstück nach Wildbädermoos ist wegen seiner angenehmen Steigung leicht zu bewältigen. Am höchsten Punkt der Tour (ca. 1400 m.ü.M) folgt eine bezaubernde Abfahrt entlang des Altgrabens.

Geroldsee – Barmsee – Walchensee

Wieder vorbei an der Finzalm bewältigen wir die letzte länger währende Steigung des Tages. 250 Höhenmeter sind es noch bis zur Schweizer Alple. Danach lohnt es sich die Protektoren anzuziehen. Zum Schluss der Abfahrt wird es steinig und man kann ein wenig sein Gleichgewichtssinn trainieren.

Darauf folgt ein idyllisches Teilstück vorbei an die schönen See Geroldsee, Barmsee und schlussendlich am Walchensee. In Wallgau gönnen wir uns noch ein Eis in schon fast italienischer Qualität.

Walchensee – Garmisch

Ab dem Walchensee, ein Sprung zum Stand lohnt sich hier auf alle Fälle, fahren wir entlang der Eschenlaine bis nach Eschenlohe. Die letzten 15 Kilometer bis nach Garmisch verlaufen im Flachen und sind ein guter Ausklang für die Tour.

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Mtb Tour zum Pfriemesköpfl inklusive Trail Abfahrt

Ahoi liebe Trailfahrer,

diese Tour beginnt in Innsbruck, von wo aus wir über Mutters und die Mutterer Alm zum Pfriemesköpfl radeln. Zurück geht es zuerst am Götzener- und danach am Muttereralmtrail.

Dauer: 4 Stunden
Länge: ca 23 km
Höhenmeter: 1200

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Mtb zum Pfriemesköpfl

Ausgangspunkt der Tour ist Innsbruck. Von dort fahren wir hinter der Bergiselschanze auf die Brennerstraße. Nach ca. 500 m geht es rechts Richtung Natters. Natters und dann später Mutters sind zwei malerische Dörfer mit wunderbarer Aussicht auf Innsbruck und das Inntal.

Weiter geht es bis zur Muttereralmbahn. Ab der Talstation folgen wir den den Muttereralmweg bis zur Alm. Der Blick auf das darunterliegende Inntal belohnt aber unsere Mühen, der Weg ist fordernd.

Nun folgt eine ca. 200 währende Schiebepassage zum Pfriemesköpfl. Gut trainierte Fahrer und Fahrerinnen schaffen die Strecke auch ohne zu schieben. Da aber das Panorama schön und die Gesellschaft gut ist, macht das Schieben auch Spaß.

Trailabfahrt und zurück nach Innsbruck

Am Pfriemesköpfl angelangt beobachten wir noch ehrenvolle Ausländer beim Frühjahrsputz. Sie beseitigen den Müll am Berg. Ob das unserer türkis-blaue Regierung der Öffentlichkeit verschweigen wird?

Die Abfahrt bis zum Speichersee erfolgt am Götzener Alm Trail. Die Schwierigkeitskale würden wir auf S1 einige Stellen S2 schätzen. Es folgt eine Passage auf der Forststraße bis zu Bergstation der Muttereralmbahn.

Die Abfahrt am Trail ist Pflicht. Am Wochenende sollte man aufpassen, da auch viele Kinder unterwegs sind und es zu Überraschungen an unübersichtliche Stellen kommen kann. Vor allem ab dem Nockhof finden wir den Trail gelungen. Er zeichnet sich durch eine ständiges Auf- und Ab sowie schön geschnittene Steilkurven ab.

Zurück nach Innsbruck gelangen wir über Mutters und Natters.

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Sausaler Radweg: Entlang des Radweges zwischen Laßnitz und Sulm

Ahoi liebe Radfahrer,

am dritten Tag unseres Aufenthaltes in der schönen Steiermark erwartete uns eine zweigeteilte Tour. Vormittags fuhren wir durch das Hügelland, der uns den Blick auf die Weinberge offenbarte. Nachmittags widmeten wir uns dem Talboden und den Radwegen entlang der beiden Flüssen Laßnitz und Sulm.

Dauer: 5 Stunden
Länge: ca 58 km
Höhenmeter: 700

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Sausaler Radweg: Teil 1

Ausgangspunkt der Tour ist die großartige Ortschaft mit dem klingenden Namen Großklein, nicht zu verwechseln mit der Nachbarmetropole Kleinklein. Nach einer ca. 30-minütigen Einrollphase in der Ebene erreichten wir bei Pistorf den ersten Anstieg. Wie die meisten Straßen, die auf die Anhöhen führen, sind die Anstiege meist kurz aber spritzig.

Nach 3 Kilometer folgt eine kurze Abfahrt von ca. 50 Höhenmetern, die den Beginn des Königsanstieges markierte. Vorbei an den typischen Buschenschanken hievten wir uns die Steigung empor. Kurzer Tipp: man sollte wenn möglich die Gunst der Stunde nutzen um in dieser Gegend einzukehren, denn im Tal nimmt das kulinarische Niveau signifikant ab.

Bei der Hubertkapelle, die Gerüchten zur Folge unserem niederbayerischen Freund geweiht wurde, erreichten wir den höchsten Punkt der Tour. Bei St. Nikolai im Sausal machten wir ein kurze Rast und mussten leider leidlich erfahren, dass nicht alle Gasthöfe ansprechende Speisen anbieten. Die Aussage wurde empirische nicht ausreichend getestet, aber die Qualität des Essens scheint mit der Meereshöhe zu korrelieren.

Sausaler Radweg: Teil 2

Wenig später erreichten wir die Laßnitz und folgten den Flussverlauf bis zur Sulm, die uns schließlich zum wieder zum Ausgangspunkt zurückführte.

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Südsteiermark: Rundtour bei Leutschach in den Weinbergen

Hallo liebe Radfreunde,

wie immer bereiteten wir uns sorglos und unbedarft auf diese Traumtour vor, als wir Ohrenzeugen eines nächtlichen Ereignisses wurden.

Aus Datenschutzgründen soll die Situation nun neutral umschrieben werden. Unser niederbayerischer Zuchtstier hatte in der Nacht sein „Schätzchen“ gefunden bzw. verwechselt. Da wir auch viele minderjährige Leser haben, müssen wir leider auf der genauen Schilderung der Geschehnisse verzichten, sie werden aber sicherlich in die Annalen des Alpenvereins eingehen.

Am darauffolgenden Tag konnte wir lediglich beobachten, dass das „Schätzchen“ immer wieder auf die Padale stieg und den Sattel tunlichst mied. Wie auch immer, neben den amorösen Abenteuern, fand auch eine Traumtour in den Weinbergen der südlichen Steiermark statt.

Dauer: 5 Stunden
Länge: ca 47 km
Höhenmeter: 700

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Teilstrecke bis zum Kollerhof

Wir starteten in Maltschach und fuhren auf kleinen Nebenstraßen bis nach Arnfels, vorbei an lieblichen Felder in denen Kürbis, Sojabohnen, Mais und Hopfen angebaut wurden. Erwähnenswert sind die außerordentlich kreativen Ortsnamen Kleinklein und Großklein. Hier folgte der kurze aber knackige Anstieg bis zur Kreuzbergwarte, die sich etwa 30 Meter über den Boden erhebt. Laut unserem Gruppenführer kann man hier an klaren Tagen bis nach Venedig sehen. In Zeiten von blau-türkisen Regierungen sahen wir keinen Grund an dieser „Wahrheit“ zu zweifeln.

Nach einer kurzen Rast gelangten wir nach drei Kilometern mit mäßigem Auf- und Ab zum Buschenschank Kollerhof. Die Liebe zum Detail in der Ausstattung und das sehr gute Essen und Trinken muss hier erwähnt werden.

Radtour Leutschach: der zweite Teil

ach dem Mittagessen fuhren wir zur Landesstraße zurück und bezwangen nochmals drei Weinberghügel, bevor wir zur weltgrößten Traube (aus Stahl und Glas erbaut) gelangten. In dem dort gelegenen Burschenschank bekamen wir in guter alter österreichischer Tradition eine ausgiebige Kellerbegehung geboten. Vorsichtshalber behielten wir den Ausgang stets im Auge.

Ein Hügel später gelangt wir nach Leutschach an der Weinstraße. Auf schönen Wiesenwegen ging es ab hier wieder zurück zum Ausgangspunkt.

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Steiermark: Von Oberhaag nach Maltschach

Ahoi liebe Radfahrer,

wie jedes Jahr sind wir mit den AVS St. Lorenzen unterwegs, um die schönsten Ecken Europas zu entdecken. Der einzige Haken an der Angelegenheit ist der Start der Tour. Der Wecker klingelte ämlich schon um unmenschliche 04:30!! Irgenwann wird die Genfer Menschenrechtskonvention intervenieren müssen!

Nach angenehmen 6 h Fahrt im Bus mit dem weltbesten Busfahrer alles Zeiten luden wir unsere Räder in Oberhaag aus, wo die erste Radtour begann.

Dauer: 2,5 Stunden
Länge: ca 24 km
Höhenmeter: 700

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Hin zum Grenzkamm

Die ersten 4 Kilometer dienten zum Aufwärmen und verliefen zunächsten flach durch schöne grüne Auen. Nun folgte der nicht unsteile Anstieg zum ersten Zwischenziel, nämlich dem ersten Buschenschank von vielen.

Die bis zu 15 Prozent steilen Anstiege konnten auf Asphalt bewätigt werden und nach 5 Kilometer und 400 Höhenmeter durften wir unsere hart verdiente Rast mit Riesenportionen von steirischen Spezialitäten
genießen.

Zwischen Österreich und Slowenien

Mit vollem Mägen und dank Most leicht beschwingt ging es über Stock und Stein Richtung Slowenien. Aber habt Acht, unserer Gruppenleiter wurde Opfer eines heimtückischen Anschlages der steirschen Killerwurzel, er wurde von ihr ca. einen Meter in die Luft katapultiert. Kurzzeitig konnten wir zwischen Rad und Mensch nicht mehr unterscheiden, der Anblick war äußerst gotesk und manch ein Bebachter wird noch lange davon träumen. Der Zwischenfall ging aber dank der körperlicher Überlegenheit unseres Gruppenleiters (man betrachte in den zahllosen Fotos seine Waden) glimpflich aus.

Es folgte nun eine gemütliche Fahrt entlang des Grenzkammes zwischen Österreich und Slowenien. Ein kurze Schiebepassage war auch dabei und führt uns, wie sollte es auch anders sein, zum nächsten Buschenschank. Wir füllten unsere Batterien mit weiteren lokalen isotonischen Getränken die uns den Mut für folgenden Abfahrten gaben. Die letzten flachen Kilometer führten uns durch Hopfenfelder zu unserem Basislager für die nächsten Tage, dem ausgezeichneten Hotel „Das Schmid“ in Maltschach. Auf diesem Wege möchten wir uns nochmals ganz herzliche bei Margerita mit einem zünftigen „Prost“ bedanken.

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Mtb Tour zur Krimperbachalm und Kögele

Ahoi liebe Radfreunde!

Unsere heutige Radtour ist eine wunderschöne Sommer zum Krimperbachalm und zum Kögele. Sie führt vom Bahnhof von Kematen über Oberperfuß und die Panoramastraße zum Krimperbachalm. Weiter tragen wir zum Kögele. Ab hier geht es nach St. Quirin und Sellrain von wo wir auf der Bundesstraße nach Kematen zurück fahren.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 4, 5 Stunden
Länge: ca 32 km
Höhenmeter: 1700

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Zur Krimperbachalm und Kögele

Ausgangspunkt dieser Tour ist der Bahnhof von Kematen. Von hier geht es über die Bundesstraße nach Oberperfußer und weiter nach Stiglreith. Um nach Stiglreith zu gelangen gibt es im Wesentlichen zwei Möglichkeiten. Die erste besteht darin vom Dorfzentrum Oberperfuß rechts ab zu zweigen und bis zur Talstation des Rangger Köpfl Lift zu fahren. Am Lift beginnt der Radweg nach Stiglreith. Dieser führt durch den Wald.

Wir entscheiden uns aber führt die zweite Variante da diese mit großartiger Aussicht über das Inntal ausgestattete ist. Vom Dorfzentrum fahren wir zunächst 2,5 km geradeaus bis zur Bundesstraße Richtung Sellrain gelangen. Hier zweigen wir rechts ab und fahren über den Panoramaweg (der Weg hält was er verspricht) bis nach Stiglreith.

Am Parkplatz Stiglreith angelangt fahren wir über den ausgewiesenen Radweg bis zur Krimperbachalm. Wir werden ausreichend für unsere Mühen durch die wunderbare Aussicht entlohnt. Richtung Osten kann man bis zum Wilden Kaiser sehen. Nordwerts erblicken wir die Mieminger Kette und das Stefelder Plateau. Im Westen reicht unser Blick bis fast nach Imst und im Norden thront der Roßkogel.

Kögele und Abstieg

Nun kommt der anstrengendste Teil der Tour wir schieben und tragen die nächsten 300 Höhenmeter bis zum Kögele. Aber ohne Fleiß kein Preis. Der Ausblick lohnt sich. Von hier geht es nur mehr abwärts. Bis nach St. Quirin würden wir den Trail als fast flowig bezeichnen. Natürlich halten wir uns an die in Österreich geltenden Regeln und Gesetze.

Ab St. Quirin geht es die Asphaltstraße nach Sellrain von wo aus wir auf der Bundesstraße zurück nach Kematen fahren.

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Finale Ligure – Nato Base

Ahoi liebe Finale Ligure Fans,

als die Nato Base in Finale Ligure aufgeben wurde suchte man eine neu Nutzung für das bis dorthin gesperrte Areal. Und prompt fand man eine Nutzung: Es wurden Trails gebaut und die Erfolgsgeschichte von Finale Ligure als MTB-Mekka begann.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 5 Stunden
Länge: ca 40 km
Höhenmeter: ca. 1300

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Nach Orco

Unsere heutige und leider letzte Tour unseres Aufenthaltes in Finale Ligure für heute uns führte uns zur ehemaligen NATO Basis. Wir starteten in Finale Ligure, fuhren Richtung Norden bis nach Orco, wo uns die schöne Aussicht zu einem kurzen Aufenthalt verleitete.

Von hier aus führte eine kurze Abfahrt nach Feglino. An dieser Stelle begann der sanfte Anstieg bis zur NATO Base. Zu erwähnen ist noch die Gefahr, die vom Verkehr ausgeht. Diesmal handelt es sich nicht um gefährliche Motorrad-Roudies, ungeschickte E-Biker oder Rennen fahrende Squats, sondern um die Horden von Shuttlebussen mit Anhändger, die die Downhiller nach oben karrten.

Finale Ligure Nato Base

Nach etwa 12km mit einer mittleren Steigung von ca 8 Proyent und 37 hoch gekarrten Donwnhill-Radfahrern gelangten wir zur berühmten ehemaligen Basis auf 1000m Seehöhe. Die Nato hatte schon damals guten Geschmack bzw. gute Umsicht bewiesen, da die Aussicht geradezu sensationell ist. Vom bergigen Umland bis zum Meer durften wir das schöne Wetter genießen.

An der NATO Basis vorbei ging die Strecke nochmals etwa 15 hm nach oben und ab diesem Punkt sollten Protektoren angezogen werden. Im stetigen Auf und Ab ging die rasante Fahrt zurück Richtung Feglino. zunächst sehr flowig, und eher flach, dann steil und ruppig, um dann schlammig zu werden.

Das untere Drittel ist eher steil und stufig, sodass dem Fahrer einiges abverlangt wird. Zum Zurücklehnen und Genießen ist es an dieser Stelle noch etwas zu früh. Erst wenn die Forststraße bei Brico erreicht ist, der bald in die asphaltierte Straße muüdet, die nach Finalborgo führt, kann in der Kaffe genossen werden und die Tour stolz rekapituliert werden.

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Finale Ligure – Downhill Donne

Ahoi liebe Finale Ligure Fans,

diese vielseitige Tour kann viele Themen habe: antike Römer, Frauen Downhill und schließlich ein schöner Trail zu einer kleinen Kirche

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 3 Stunden
Länge: ca 20 km
Höhenmeter: ca. 700

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Downhill Donne – Finale Ligure

Unsere Tour startet in Finale Ligure und folgt den Spuren der antiken Römern. Zunächst fuhren wir nach Norden, Richtung Calvisio und dann Richtung Verzi. Kurz vor dem Ort folgten wir der Via Iulia Augusta und gelangten zu den antiken römischen Brücken. Die Strecke verläuft dabei über blockige Steine, ist aber nicht schwierig und für jeden passablen Radfahrer gut zu meistern.

Nach ca. 4 km gelangten wir auf eine Provinzstraße, und folgten ihr ca. 1 km, um dann auf eine Forststraße zu gelangen, welche Richtung Meer verläuft. Nach kurzer Zeit erreichten wir eine sensationellen Aussicht spukt, der uns die Schönheit des Meeres demonstrierte. Nachdem wir uns satt gesehen hatten, begaben wir uns wieder zu unserem eigentlichen Ziel, der Abfahrt mit dem schönen Namen Downhill Donne. Dieser ist technisch nicht besonders selektiv, sondern besticht durch seinen genialen Ausblick auf das Meer und den betörendem Geruch der Kräuter der Macchie.

Am Ende des Trails gelangten wir zu einer sehr steilen Nebenstraße, die durch einen Weinberg zur Provinzstraße Strada di Isasco Führte. Hier wartete noch eine Serpentine und ca. 100 hm, um auf die Hauptstraße zu gelangen, die wiederum den Ausgangspunkt für den nächsten Trail darstellt. Dieser ist von der Schwierigkeit her zweigeteilt.

Der erste Abschnitt ist sehr flowig und leicht zu bewältigen. Der zweite Abschnitt ist sehr steinig und mit Gegenanstiegen durchsetzt. Da er sehr nah am Ort Finalpia verläuft, mag seine Schwierigkeit den einen oder anderen Radler überraschen und gerade hier gilt auch wieder: Konzentration bis zum Ende hoch halten!

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Sanremo – Monte Bignone

Ahoi liebe Ligurien Fans,

unsere heutige Tour führt uns von Sanremo, die Stadt der Künste, der Festivals, der Blumen, Alfred Nobels Alterssitz und Perle der Riviera zum kleinen hässlichen Stiefbruder San Romolo,zum Gipfel des Monte Brignone und über abenteuerliche Abfahrten wieder zurück.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 5,5 Stunden
Länge: ca 43 km
Höhenmeter: ca. 1300

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Sanremo Monte Bignone

Nach der sehr zu empfehlenden Anfahrt (Aufgrund des Meeresblickes und der fehlenden Standzeit im Stau) ging es zunächst der Küstenpromenade entlang, um dann in sanfter Steigung nach Coldirodi zu gelangen.

Nachdem wir die Autobahn überquert hatten, wurde aus dem geschäftigen Trubel der Stadt plötzlich himmlische Ruhe und wir konnten uns in sanfter Steigung nach San Romolo fortbewegen. Hier zweigten wir zum Monte Brignone ab, ohne dass sich die Aufstiegsumstände großartig veränderten.

Erst zum Schluss fanden wir ordentliche Steigungen vor, die unsere Wadelnmuskulatur endlich forderten. Das allerletzte Stück zu den Bauruinen der Seilbahn, und eines scheinbar fehlgeschlagenen Tourismusprojektes ging es auf Schotter zum Gipfel. Der Rundumblick entschädigte uns für dei Mühen, der Ausblick zu den hohen Bergen im Hinterland war beeindruckend.

Die Abfahrt begannt mit einer zunächst leichten, flachen Passage, die aber zunhemend steiler und schwieriger wurde und mit Recht „S3“ Schwierigkeitsgrad bezeichnet werden kann. Ab San Romolo mussten wieder ca 100 hm bewätigt werden, um dann wieder einen einen Downhill der gleichen Katergoie zu bewältigen. In keiner Weise kann diese Abfahrt mit den gut gewarteten, flowigen Trails von Finale Ligure verglichen werden.

Die letzten ca 300 hm bewältigten wir auf der Straße und gelangten so wieder zu unserem Ausgangspunkt, der Promenade von San Remo.

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Finale Ligure – Rollercoaster Trail

Ahoi liebe Finale Ligure Fans,

Nach anfänglich kleinen technischen Problemen beschlossen wir, an diesem Tag ein ganz besonderes Schmankerl in Finale Ligure in Angriff zu nehmen. Wir möchten uns für die Fotos entschuldigen, aber leider mussten wir durch die örtliche Wolke (auf italienisch Fantozzi Wolke) pedalieren, um uns dem Start dieses Downhilltracks zu nähern.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 3,5 Stunden
Länge: ca 27 km
Höhenmeter: ca. 1000

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Finale Ligure Rollercoaster

Die Auffahrt beginnt in Finalborgo, dem authentischen Ortsteil der Region mit dem mittelalterlichen Zentrum. Von diesem pulsierendem Zentrum fuhren wir nach Callice Ligure, einem verschlafenem Nest über dem Tal, in dem die Einwohner noch staunend die Radfahrer bewundern.

Von hier aus führte unsere Strecke bergauf nach Rialto. Hier erinnerte die Umgebung stark an Zuhause. Plötzliche war die exotische Flora verschwunden und wurde von uns bekannten Pflanzen ersetzt. Daran erkannten wir, dass wir uns unserem Ziel auf ca. 1000 Höhenmeter näherten. Der Belag war ein ausgezeichnet gewalzter Forstweg, durchsetzt von großen Felsenplatten. Steigungen von bis zu 20% waren durchaus dabei und ließen uns unsere Heimweh vergessen.

So kamen wir schließlich nach Melogno und machten kurz eine Rast im Ristorante Din, wo wir uns mental auf die Abfahrt über den Rollercoaster Trail vorbereiteten. Die Gastgeberin sprach uns guten Mut zu, und dass momentan nur ca. 1 Mal täglich der Hubschrauber die verrückten Ausländer abholte, die sich auf den ins Tal führenden Trails reihenweise den Hals brachen.

Kurz vorausgeschickt: wir konnten den Rollercoaster so gut wie unbeschadet überstehen, nur einmal standen wir kurz vor einer kleinen Teilkastration. Das obere Drittel des Trails ist sehr flowig und bis auf eine Stelle auch nicht besonders steil und macht einfach ganz viel Spaß. Doch das zweite namens-gebende Drittel ist geprägt von steilen Passagen, wobei man sich gefühlt bis zu 4 Metern in den freien Fall begibt (laut Experten ca. 60% Gefälle), die sofort wieder in die gleiche Steigung nach oben führt, als würde man einen kleinen Vulkankrater durchradeln.

Hin und wieder ist ein Gefälle mit einer Stufe gewürzt, sodass die Konzentration bis zum Schluss bewahrt werden sollte. Der Trail endet oberhalb von Gorra und wir fuhren nun der Provinzstraße entlang bis nach Finale Ligure, wo wir uns am Strand noch die Sonne auf den Pelz scheinen ließen! Was für ein Tag!!!!!

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Finale Ligure – Orco

Ahoi liebe Finale Ligure Fans,

unsere zweite Tour im sonnigen Ligurien führt uns von Finale Ligure nach Orco. Über einen schönen Trail fahren wir wieder zurück.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 2,5 Stunden
Länge: ca 20 km
Höhenmeter: ca. 500

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Mtb Finale Ligure: Orco

Der Start erfolgte in Finale Ligure und führte in gemütichen Serpentinen nach San Bernardino. Die Auffahrt wurde uns unendlich erleichtert, weil wir zwei extrem lustige Schweizerinnen trafen, die uns mit extrem humorvollen Witzen die Auffahrt versüßten.

Dort verließen wir die asphaltierte Straße, um auf einen gut befestigten Weg zu gelangen. Dieser führt im steten Auf und Ab über Stock und Stein, sodass hin und wieder das Arbeitsgerät geschultert bzw. geschoben werden muss.

Der Weg mündete wieder auf die Provinzstraße nach Orco. Die gemütliche Höhenstraße führt zur Pfarrkirche von San Lorenzo. Vorbei am Friedhof war der höchste Punkt des Tages schnell erreicht. Von hier aus wartete eine wunderschöne Abfahrt: aber Vorsicht, die ergiebigen Regenfälle des letzten Winters wusch einige Passagen stark aus, sodass eine genaue Fahrweise nötig ist. Die Abfahrt mündet in das hiesige Kletterparadies und schlussendlich in Boragni auf die Provinzstraße, die uns zurück nach Finale Ligure führte.

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Ponti Romani – Finale Ligure

Schönen guten Frühling, liebe Radfahrer und Fans,

da in unseren Gefilden der Schnee noch längere Touren verhindert, möchten wir nun aus Finale Ligure berichten. Diese Tour startet in Finale Ligure und folgt den Spuren der antiken Römern.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 2,5 Stunden
Länge: ca 19 km
Höhenmeter: ca. 500

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Mtb Finale Ligure: Ponti Romani

Zunächst fuhren wir nach Norden, Richtung Calvisio, ohne jedoch den Blick nach links und rechts zu vergessen. Und sofort fühlten wir eine Todsünde, nämlich Neid. Während wir Hobbygärtner uns zu Hause mir dem Löwenzahn als Unkraut herumschlagen, wachsen in Finale Ligure an jeder Ecke Kräuter , Zitrusfrüchte und Feigen. Naja, jedenfalls haben wir die besseren Knödel.

Genug abgeschweift, von Calvisio ging es Richtung Verzi. Kurz vor dem Ort folgten wir der Via Iulia Augusta und gelangten zu den namens-gebenden antiken Brücken, welche ca 100 n.Ch. gebaut und 1993 restauriert und folglich für uns Biker zur Verfügung gestellt wurden. Die Strecke verläuft dabei über blockige Steine, ist aber nicht schwierig und für jeden passablen Radfahrer gut zu meistern.

Nach ca. 4 km gelangten wir auf eine Provinzstraße,die wir allerdings schon nach ca 500 m verlassen konnten, um zu einem genialen Aussichtspunkt zu gelangen. Der Ausblick reicht vom Hinterland bis zum Meer und lässt das Herz hochspringen. Wir folgten nun der Strecke des 24h Rennens von Finale Ligure ,die auf Waldboden verläuft und somit sehr flüssig und spaßig zu fahren ist. Dabei entdeckten wir einen Trail beim Bogenschießplatz, welcher gerade in Bau ist. Wir bewegten uns ruckartig von Baum zu Baum, um es den Schützen besonders schwer zu machen. So gelangten wir schließlich nach Kien und schlussendlich nach Varigotti, wo der öffentlich zugängliche Strand zum Verweilen einlud. Der Rückweg nach Finale Ligure erfolgt auf der Hauptstraße Via Aurelia.

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Schneeschuhwanderung zur Brugger Schupfe

Ahoi liebe Wanderfreunde

Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu und wir können Schönes berichten: Eine Schneeschuhwanderung vom Garner Wetterkreuz zum Brugger Schupfe (2006 m) findet statt.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 2,5 Stunden
Länge: ca 6 km
Höhenmeter: ca. 600
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Zur Brugger Schupfe

Ausgangspunkt dieser Tour der Parkplatz Garner Wetterkreuz. Der Parkplatz ist ohne Problem von Klausen (Autobahnausfahrt) und Feldthurns zu erreichen.

Für Ende Dezember im Unterschied zu den letzten Jahren erwarten uns am Ausgangspunkt relativ viel Schnee. Jeder Autofahrer sollte bei diesen Bedingungen Schneeketten mit haben. Von hier ausgehend folgen wir wenige Meter der Rodelbahn Richtung Königsanger und biegen dann anschließend auf eine schmalere Passage (Wegnummer 10) ab.

Zunächst geht es durch den Wald empor, dann erreichen wir schön freie Flächen, wo wir einen wunderschönen Blick zu den Dolomiten (Geislergruppe, Plattkofel, Langkofel) genießen können.

Leider ist uns mit dem Wald auch der Windschutz entschwunden und der kalte Wind greift uns mit voller stärke an. Daher entscheiden wir, nicht wie vorgesehen bis zum Königsanger zu gehen, sondern bei der Brugger Schupfe unsere Wanderung zu beenden.

Hier erwarten uns sehr gute Schlutzkrapfen. Der Rückweg erfolgt ident.

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Schneeschuhwanderung zum Toblacher Pfannhorn

Ahoi liebe Schneeschuhwanderer!

An diesem herrlichen Wintertag in den Weihnachtszeit ist wieder mal Schneeschuhwandern angesagt. Vom Parkplatz in Kandellen wandern wir über die Bonner Hütte zum Toblacher Pfannhorn.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 4 Stunden
Länge: ca 11 km
Höhenmeter: ca. 1000
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Schneeschuhwanderung Toblacher Pfannhorn

Ausgangspunkt dieser Wanderung ist der Parkplatz von Kandellen oberhalb von Toblach. Dieser ist gebührenfrei.

Wir folgen stets der Wegmarkierung Nr. 25 gen Bonnerhütte und gen Toblacher Pfannhorn. An einer weiteren Wegmarkierung kann man sich für den etwas flacheren Aufstieg über die Forststraße entscheiden, mit ca. 17% Steigung (für den gemütlichen Schneeschuhwanderer), oder für den steileren Aufstieg über den Waldweg, mit ca. 28% Steigung (wer sportlich unterwergs ist). Wir wählen die 28% Steigung.

An der Waldgrenze angelangt, blicken wir bereits auf die Bonnerhütte und das Gipfelkreuz des Toblacher Pfannhorns. Jedoch ist es auch bis zur Hütte noch ein schönes Stück zu gehen, der Weg zieht sich jetzt in Serpentinen empor. An der Bonnerhütte angekommen, genießen wir den herrlichen Ausblick, bevor wir den Aufstieg zum Gipfel des Pfannhorns angehen.

Von der Hütte weg geht es jetzt steiler weiter, jedoch sind keine wirklich schwierigen Passagen drinnen. Über den Bergrücken steigen wir auf, kurz vor dem Gipfel müssen wir nochmals ein steileres Stück in Serpentinen überwinden. Dann geht es die letzten Meter recht flach zum 2.663 m hohen Pfannhorn-Gipfel hin.

Der Abstieg erfolgt wie der Aufstieg.

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Rountour bei Freienfeld zum Gschliessegg

Ahoi liebe MTB-Freunde!

Die letzte MTB-Tour des Jahres 2017 bestreiten wir Mitte November in Freienfeld wenige Kilometer südlich von Sterzing. Von hier fahren wir über Partinges zum Gschliessegg. Entlang des Pfunderer Höhenweg gelangen wir über einen schöne Trail zur Burg Sprechenstein. Auf der Landesstraße fahren wir zum Ausgangspunkt zurück.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 3 Stunden
Länge: ca 17 km
Höhenmeter: ca. 800

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Mtb Freienfeld: Zum Gschliessegg

Ausgangspunkt dieser Tour ist ein kleiner Parkplatz kurz vor Freienfeld. Alternativ könnte man auch mit dem Zug anreisen. Nachdem wir das Dorf durchquert haben, dirigieren wir uns gen Valgenäun. Am Weg dorthin pedalieren wir auf einem netten Wanderweg.

In Valgenäun angelangt fahren wir auf der Asphaltstraße weiter, bis wir in eine leicht ansteigende Forststraße erreichen. Wenig später endet diese und wir müssen das Rad ca. 10 Minuten tragen, bis wir am ersten kurzen Trail des Tages nach Partinges kommen.

Nun betreten wir wieder ein Forststraße, die uns gemütlich empor führt. Am Ende der Straße betreten wir den Pfunderer Höhenweg. Nach einem kurzen Auf und Ab erreichen wir den höchsten Punkt der Tour das Gschliessegg

Der Weg ins Tal

Nachdem wir ein ausgiebiges Sonnenbad am Gschliessegg genossen haben fahren wir am flowigen Trail (Pfunderer Höhenweg) gen Tal. Die ersten 200 Höhenmeter können wir auf Grund der späten Jahreszeit ein seltenes Leckerbissen genießen: Eine Fahrt auf griffigem Schnee.

An der Burg Sprechenstein angelangt wollen wir unserer Verlangen nach Kultur stillen. Doch wir müssen feststellen, dass die Burg in Privatbesitz und somit nicht besichtbar ist.

Von der Burg bis zur Landesstraße kann man sich noch an Spitzkehren üben. Danach sind es noch 2 Kilometer bis zum Parkplatz.

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