Tour von Rovereto zum Monte Zugna

Ahoi liebe MTB-Freunde!

Nach längerer Zeit wagen wir uns wieder mal ins Trentino. Ausgangspunkt der Tour ist Rovereto. Vom Stadtzentrum aus fahren wir zum Monte Zugna. Auf der Auffahrt durchqueren wir die „Pista dei Dinosauri“ wo man Spuren der Dinosaurier sehen kann. Am Weg ins Tal befahren wir beeindruckende aber mit Schotter durchsetzte Trails. Die örtliche MTB-Szene hat nämlich nicht wenige Trails in den Berg gelegt.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 4,5 Stunden
Länge: ca 30 km
Höhenmeter: ca. 1300

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Monte Zugna: Zu den Schützengräben

Ausgangspunkt dieser Tour ist das Stadtzentrum von Rovereto. Über dem „Ponte degli Alpini“ gelangen wir auf die „Via Madonna del Monte“. Am Weg zur „Strada degli Artiglieri“ mit seinen vielen Gedenksteinen fahren wir am große Ossarium mit der Friedensglocke vorbei.

Bevor wir zur Baita degli Alpini und Ende der Teerstraße kommen, biegen wir rechts gen die „Piste dei Dinosauri“ ab, wo man die mehr als deutlichen Dinosaurierspuren in Augenschein nehmen kann. Nachdem wir 3 Kehren gefahren sind, biegen wir links in einem kleinen Steig ab. Achtung: Dieser ist leicht zu übersehen.

Der erste aber kurze Trail des Tages erwartet uns. Wie überall in dieser Gegend ist er durchsetzt mit groben Schotter. Des weiteren verlieren wir ca. 100 Höhenmeter. Es folgt eine leicht ansteigende Forststraße. Diese mündet kurz vor Albaredo auf eine Teerstraße, die gen Monte Zugna führt.

Da die Zeit schon fortgeschritten ist und die Dämmerung an diesen Herbsttage schon früh eintritt, entscheiden wir uns bei den Schützengräben um zu drehen.

Monte Zugna: Die Trailabfahrt

Die ersten Höhenmeter der Abfahrt absolvieren wir innerhalb der Schützengräben. Danach wechseln wir auf den Friedensweg. Für ein paar hundert Meter müssen wir anschließend auf die Teerstraße fahren, bevor es wiederum in den Trail geht.

Ab diesem Punkt kann man aus mehreren möglichen Abfahrten wählen. Der Berg ist nämlich mit Trails durchsät, die alle nach Rovereto führen.

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Bozen – Jenesien – Gnoferstall

Ahoi liebe MTB-Freunde!

Unsere heutige Tour führt uns ins wieder nach Südtirol, da es hier im Herbst leichter ist trockene Touren zu finden. Vom Bozen fahren wir zunächst nach Jenesien. Auf dem Weg E5 über dem Tschögglberg durchqueren wir den größten zusammenhängenden Lärchenwald Europas. Die Rückfahrt nach Bozen bestreiten wir u.a. am Weg Nr. 6.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 4,5 Stunden
Länge: ca 30 km
Höhenmeter: ca. 1400

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Mtb Bozen: Der Aufstieg

Ausgangspunkt dieser schönen und farbenfrohen Herbsttour ist der Bahnhof von Bozen. Vom Bahnhof aus fahren wir Richtung Norden, durchqueren das Zentrum der Südtiroler Hauptstadt und überqueren schließlich bei der St. Antonsbrücke die Talfer.

Um die viel befahrene Staatsstraße nach Jenesien zum umgehen, nehmen wir den Weg Nr. 1 der uns zuerst nach St. Georgen und später nach Jenesien führt. Obwohl der Weg asphaltiert ist, hat er es in sich: auf 4 Kilometer bewältigen wir 700 Höhenmeter, was einer Durchschnittssteigung von 17,5 % entspricht. In diesem Falle, hat der autofreie Weg seinen Preis.

Kurz nach Jenesien biegen wir am Weg Nr. 1 bzw. E4 ein. Dieser führt uns zum Gschnoferstall. Auf der Fahrt dorthin durchqueren wir einen prächtigen Lärchenwald, jetzt im Herbst ein farbenfrohes Spektakel. Passenten erzählen uns, dass es sich hier um den größten zusammenhängenden Lärchenwald Europas handle.

Mtb Bozen: Die Abfahrt

Nachdem wir uns am Gschnoferstall gesättigt haben, nehmen wir den Weg Nr. 12 und später die Forststraße. Auf diesem Wege gelangen wir zum Gasthof Locher. Wenig später gelangen wir zum Eggen, wo der Weg Nr. 6 uns bis nach Bozen führt.

Dieser Trail ist sehr abwechslungsreich. Zu Beginn führt er durch den Wald, später entlang der Steilwand auf einem Karrenweg und durch den Kastanienwald. Bevor wir zum Bahnhof zurück fahren, genießen wir am Waltherplatz noch ein Getränk.

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Mtb Rittner Horn: Von Barbian auf die Villanderer Alm und zurück

Ahoi liebe MTB-Freunde!

Unsere heutige Tour führt uns ins wieder nach Südtirol. Das Jahr 2017 zieht uns vermehrt in den Süden. Wir starten von Barbian, das unter anderem durch seinen schiefen Kirchturm berühmt ist. Von hier fahren wir auf die Villanderer Alm und weiter zum Rittner Horn. Zurück geht es über dem 9er Wanderweg.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 4,5 Stunden
Länge: ca 30 km
Höhenmeter: ca. 1500

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Mtb Rittner Horn: Der Aufstieg

Ausgangspunkt dieser Tour ist Barbian. Barbian ist leider mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht gut zu erreichen. Man könnte mit dem Zug bis Waidbruck fahren und 400 Höhenmeter zusätzlich auf sich nehmen. Im Sommer kein Problem, im Spätherbst mit die Tage seinen kurzen Tagen natürlich ein wenig stressig.

Bis zum Huber Kreuz verläuft der Aufstieg auf Asphalt. Leider ist die Kastanien („Keschtn“) Saison zu Ende. Doch die herbstlichen Farben und der Blick zu den Dolomiten begleiten uns fortwährend. Im Sommer bietet der Parkplatz beim Huberkreuz eine Einkehrsmöglich, zu dieser Jahreszeit ist diese aber geschlossen.

Nun beginnt die Forststraße. Die Steigung ist immer noch angenehm. Nach ca. 200 Höhenmeter gelangen wir auf das Almgebiet. Der Wald lichtet sich und der immer schöne Panorama der Villanderer Alm offenbart sich vor uns. Der Beschilderung gen das Rittner Horn folgend, erreichen wir 100 Höhenmeter vor dem Gipfel eine Abzweigung, die uns direkt zum Gipfel führt. Die letzten Höhenmeter müssen wir schieben.

Mtb Rittner Horn: Der Trail

Nach einer kurzen Pause am Gipfel, nehmen wir den Wanderweg und gelangen zum Gasthof Unterhorn. Der Geschmack des Essen ist hier unserer Meinung nach eher durchschnittlich. Es bewahrheitet sich die Heuristik, dass der Geschmack des Essen auf Almen und Almgasthäusern proportional zur Entfernung zu nächsten Seilbahn ist. Bevor wir zum 9er Trail gelangen müssen wir noch ein kleines Stück aufwärts fahren.

Zu Beginn ist der Trail fels- und wurzeldurchsetzt. Immer wieder werden Forststraßen gekreuzt. Nach ca. 500 werden die Wurzel und Steine weniger und der Trail flowiger. Bei Lengstein verlassen wir den Weg Nr. 9 und fahren auf der Straße wieder zurück nach Barbian. Alternativ könnte man den Weg folgen und bis Atzwang fahren.

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Mtb Tour Spieljoch

Ahoi liebe MTB-Freunde!

Unsere heutige Tour führt uns ins Tiroler Unterland und zwar nach Jenbach. Von hier fahren wir zunächst nach Rotholz. An dieser Stelle beginnt der Anstieg, der uns zur Geolsalm unterhalb des Spieljoch führt. Der Rückweg führt über Fügen und zurück nach Jenbach. Da die Tour ins Zillertal führt, ist dies eine Teilstrecke um die „goldene MTB-Nadel“ zu erhalten. Dies gilt aber nur für Kenner der Werke von Felix Mitterer.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 4,5 Stunden
Länge: ca 36 km
Höhenmeter: ca. 1200

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Mtb Spieljoch: Zur Geolsalm

Der Ausgangspunkt dieser Tour, die wir als Sommer- bzw Frühherbsttour empfehlen, ist der Bahnhof von Jenbach. Am Südausgang schwingen wir uns in den Sattel. Wir fahren zunächst entlang der Austraße, bis wir die Autobahn unterqueren und auf das Südufer des Inns gelangen. Bei Rotholz beginnt die Auffahrt.

Gemütlich entlang der Teerstraße radeln wir nach Schlitterberg, wo wir schon die erste Blicke ins Zillertal erhaschen können. Kurz nach dem Martalerhof beginnt die Forststraße, die uns entlang des Öxlbaches führt. Wer die Tour zu einer späterer Jahreszeit fährt, dem wird es hier ein wenig kalt werden.

Nach ca. 4 Kilometer ist man wieder auf der „Sonnenseite“ des Lebens und wir fahren gen Bergstation Spieljoch, diese erreichen wir nicht ganz. Erwähnenswert: Die Schihütte, wo man auch im Sommer gepflegtes Après-Ski genießen kann. Wenig später erreichen wir die Geolsalm.

Mtb Spieljoch: Der Rückweg

Am Weg Nr. 17 treten wir unsere Rückfahrt an. Natürlich unter Beachtung der geltenden Vorschriften und Richtlinien. Wer Weg ist zu beginn flowig, danach mit Wurzeln und Steinen durchsetzt. Am Ende des Weges beim Koleralmhof rundet der Bau einer Seilbahnstation das klischeehafte Bild das wir vom Zillertal haben ab. Eine Augenweide!!

Die restlichen Höhenmeter ins Tal nach Fügen fahren wir auf der Teerstraße: Ein „Radfahren strengstens verboten“ Schild lässt uns vom ursprünglichen Plan Abstand zu halten. Ab Fügen folgen wir dem Radweg bis Strass und gelangen zurück einige Minuten später zurück beim Bahnhof von Jenbach.

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Mtb Tour zum Hühnerspiel

Ahoi liebe MTB-Freunde!

Die MTB-Tour zum Hühnerspiel gehört zu den Klassikern in der Bikeregion Kronplatz und kann in verschiedensten Varianten gefahren werden. Wir beginnen in Dietenheim bei Bruneck und fahren über Oberwielebach zur Tesselberger Alm. Nach einer kleinen Schiebepassage fahren über 1300 Trail ins Tal.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 3 Stunden
Länge: ca 23 km
Höhenmeter: ca. 1400

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Mtb Hühnerspiel: Der Aufstieg

Ausgangspunkt dieses Klassiker in der Bikeregion Kronplatz ist Dietenheim. Gemütlich radeln wir nach Luns. Nach einem kleinen Stück auf der Staatsstraße folgen wir der Beschilderung gen Oberwielebach. Auf der Teerstraße lässt es sich gemütlich treten und die Anstregung hält sich in Grenzen.

In Oberwielebach angelangt, kann man hier ruhig einen Moment verweilen um das schöne Örtchen zu betrachten. 200 Meter vor der Kurve biegen wir links zum Bauernhof Oberwolfsgruber ab. Nun wird der Weg steiler aber immer noch geteert. Beim Oberwolfsgruber beginnt die Forststraße.

Durch den Wald, der jetzt schon die herbstlichen Farben annimmt, gelangen wir kurz unterhalb der Tesselberger Alm. Die letzten Meter zur Alm haben es in sich: steil und ein wenig steinig. Bei der Tesselberg Alm am Fuße des Hühnerspiels machen wir eine kleine Pause und genießen die Sonne. Leider ist die Alm nur im Sommer offen.

Die letzten Höhenmeter schieben und schultern wir unser liebstes Gefährt. Der Ausblick der uns erwartet ist grandios. Dieser reicht von den Dolomiten bis zum Alpenhauptkamm. Wir rüsten uns für den Trail der nicht abwechslungsreicher sein kann. Achtung: Wanderer haben immer Vorrang!!

Mtb Huehnerspiel: Der Trail

Wir beginnen am Weg Nr. 7B. Zu Beginn ist dieser flowig und man kann nebenbei das herrliche Herbstfarben betrachten.

Ab den Wald wird der Trail steiler und mit Wurzeln durchsetzt. Danach weitet er sich zu einem breiten, teilweise sehr steilen Karrenweg (Bremsbelege vorher kontrollieren) aus. Ab Amaten nehmen wir den Weg 4 nach Dietenheim. Hier sind neben flowigen Passagen auch steile und steinige Stücke dabei. Die letzten Meter bis ins Dorf fahren wir wieder auf Asphalt.

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Tour zur Stöfflhütte und Erzbergwerk

Ahoi liebe MTB-Freunde!

Meteorologen zur folge ist das derzeitige Hoch eine Folge der Hurrikans in der Karibik. Anderen Zeitgenossen nach, will Gott D. Trump vom Ausstieg aus dem Klimavertrag bestrafen. Wie dem auch sei, nutzen wir das herrliche Wetter um nach Klausen zu fahren. Von hier fahren wir zur Stöffhütte auf der Villanderer Alm. Die Abfahrt bestreiten wir auf dem Wasserwaal- und Erzweg.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 4 Stunden
Länge: ca 35 km
Höhenmeter: ca. 1600

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Zur Stöfflhütte

Ausgangspunkt dieser schönen Herbsttour ist der (Stadt)-Bahnhof von Klausen. Nach dem wir die „Metropole“ durchquert haben und zu einem Bach gelangt sind, biegen wir rechst gen Burg Garnstein ab. Diese ersten 4,5 Kilometer der Tour sind sehr angenehm zu fahren.

Bei der Burg Garnstein kommen wir langsam in die Kastanienzone. Das tragen eines Helmes ist hier zu empfehlen, da „Keschtenschlaggefahr“ herrscht. Ab der Burg wir der Weg ein wenig steiler (wir werden bis zum Parkplatz bei der Jochalm auf Asphalt fahren) aber noch nicht anstrengend. Die Farben des Herbstes gepaart mit dem blau des Himmels und den ab Latzfons sichtbaren Dolomiten lassen unser Endorphinspiegel ins Unendliche schießen.

Beim Bauernhof Untergfaller wird der Weg steiler. Aber kein Grund zur Panik man kann es auch als Wadentraining sehen. Ab dem Parkplatz bei der Jochalm befahren wir einen Forstweg. Nach der Käserei Jochalm biegen wir links auf dem Weg Nr. 15 gen Stöfflhütte ab. Wenig später, trotz Schwächeeinbruck eines Mitstreiters, erreichen wir die Stöfflhütte. Knurrenden Magens verschlingen wir die sehr guten Speisen.

Die Abfahrt

Gestärkt von Speis und Trank lassen wir die Räder zunächst mal bis zur Gasserhütte rollen. Gleich nach der Gasserhütte biegen wir links in den Wasserwaalweg ab. Zu Beginn müssen wir ca. 20 Höhenmeter bergauf schieben, danach geht der Trail ohne größeres Gefälle (Ausnahme 2 Tragepassagen) bis zum Erzbergwerk Villanders.

Am Erzweg setzen wir unsere Tour fort. Wir beenden den Trail (meist S1 ab und zu S2) beim Johannser oberhalb von Klausen. Die letzten Höhenmeter bis nach Klausen fahren wir auf Asphalt.

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Bozen – Kohlern – Steiner Abfahrt

Ahoi liebe Mtb-Freunde!

Während es im nördlichen Teil Tirols stürmt und der Winter naht („winter is coming“), ist es in Südtirol noch angenehm warm, ja fast schon sommerlich. Daher beginnt und endet unsere Tour in Bozen. Dazwischen bezwingen wir die Auffahrt nach Kohlern, betreten das Gemeindegebiet von Deutschnofen, wo wir ein herrliches Dolomitenpanorama genießen. Anschließend stürzen wir uns kurz nach dem Schadnerhof in die Steilabfahrt nach Leifers.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 4,5 Stunden
Länge: ca 40 km
Höhenmeter: ca. 1400

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Mtb nach Kohlen

Ausgangspunkt dieser empfehlenswerten Herbsttour ist der Bahnhof von Bozen. Hier möchten wir kurz erwähnen, dass es im gesegneten Südtirol sogar in den Regionalzügen gratis WLAN gibt. Vom Bahnhof bewegen wir uns gen links. Hier bietet sich sogleich die Gelegenheit Slalom durch den Verkehrschaos zu üben. Vor der Brücke über dem Eisack biegen wir wiederum links und fahren für ca. 2 Kilometer dem Radweg entlang.

Nun überqueren wir den Fluss. Auf der anderen Seite beginnt die gemütliche Auffahrt nach Kolhlern. Wer sich 800 Höhenmeter sparen will, kann gerne die Seilbahn benutzen. All jene die aber die Option Seilbahn wählen, werden die schöne Aussicht ins Eisacktal, Etschtal und Ritten versäumen. Außerdem kann man neben der Straße unzählige Kastanien bzw. Keschtn finden. Hie und da soll es Gerüchten zur Folge auch erlaubt sein, diese vom Boden aufzuheben.

Zu den Steinerhöfen

Ab Kohlern folgen wir den Wanderweg E5 (immer noch Asphalt). Dieser führt uns zunächst nach Herrenkohlern. Nun wechseln wir auf eine Forststraße. Es wechseln sich Rampen mit sanften Steigungen ab. Am Biotop Totes Moor haben wir den höchsten Punkt der Tour erreicht.

Immer den Weg E5 folgend gelangen wir zum Wölflhof. Nach einer kurzen Pause und Stärkung mit einer exzellenten Gerstesuppe fahren wir weiter auf der Straße Richtung Deutschnofen. Achtung: Der grandiose Blick zu den Dolomiten birgt Suchtgefahr.

Nach 500 Metern biegen wir rechts in die kleinen Nebenstraße ab, dieser folgen wir bis zum Gasthof Höggerhof und zu einer Schranke kurz nach dem Schadnerhof.

Achtung, der Einsteig in den Steig Nr. 10 ist leicht zu übersehen, er führt 1 km nach der Schranke scharf rechts vom Forstweg ab. Es folgen etwa 1,3 km Trail mit durschnittlich 25% Gefälle, dann erreicht man wieder einen Forstweg.

Die Abfahrt

Nach ein paar hundert Meter sind die Steinerhöfen ersichtlich. Nachdem wir links bei den Höfen der Markierung 11 auf dem alten Plattenweg ein paar Meter gefahren sind, springen uns wieder Kastanien ins Auge. Teils technisch, teils flott, und immer wieder die Straße querend, gelange wir bis nach Leifers. Ab Leifers pedalieren wir geradeaus Richtung Westen und nehmen schließlich den Etschtalradweg zurück nach Bozen.

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Garda Ronda: Umrundung des Gardasees in 5 Tagen

Hallo liebe Mtbrundwanderfreunde!

Wenn in ganz (Mittel)Europa Schneestürme und Unwetter das Mountainbiken unmöglich erscheint, gibt es ganz in der Nähe ein radlerisches Eldorado, nämlich den Gardasee. Natürlich kein Geheimtipp, aber immer noch gibt es noch kaum bekannte und befahrene Strecken, die jedem Biker das Herz höher schlagen lässt. Man muss sich nur von den Mountainbike-„Autobahnen“ fern halten, die gerne von unseren geliebten nördlichen Nachbarn genutzt werden, in welcher die Bewegung Allgemeine Fortbewegung mit Drahtesel (kurz AFD) gerade Hochkonjunktur hat.

Die Tour ist wie folgt unterteilt:

Tag 1: Torbole – Rifugio Graziani
Tag 2: Rifugio Graziani – Toscolano
Tag 3: Toscolano – Idro
Tag 4: Idro – Bondone
Tag 5: Bondone – Riva del Garda

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 5 Tage
Länge: ca 197 km
Höhenmeter: ca. 8000

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Gardasee Umrundung MTB Tag 1: Torbole – Rifugio Graziani

Unsere Tour begann in Torbole und wir fuhren Richtung Monte Baldo (Via delle Busatte)und sogleich begann der angenehmen Anstieg auf dem Weg „706“ Den geübten Downhiller sei gesagt, dass wir bei dieser Auffahrt immer wieder den berühmt-berüchtigten „601“ Downhill („Bikecracker“) kreuzten.

Bis zum Parkplatz am Ende der asphaltierten Straße gibt es nur wenige wirklich steile Anstiege, sodass dieser Abschnitt keinem geübten Radfahrer mit genügend Kondition vor Problemen stellen sollte. Ab hier fuhren wir auf einem Karrenweg, bestehend aus grobkörnigem Kies, welche teilweise nennenswerten Anstiege aufweisen. Nach etwa zweihundert Höhenmetern erreichten wir einen regelrecht paradiesischen Platz, bestehend aus einem Hochplateau aus sanftem Grün mit direktem Ausblick zum See. Hier sollte man die Seele baumeln lassen und den Körper etwas entspannen, weil die nächsten 2h echt hart werden sollten.

Dieser Abschnitt charakterisiere sich nämlich durch eine Schiebestrecke, gefolgt von einer Tragestrecke, die durchaus als anstrengend bezeichnet werden kann. Schlussendlich landeten wir beim Rifugio Altissimo, wo wir vom netten Personal auch noch am Nachmittag mir herrlicher Pasta für die Anstrengungen belohnt wurden.

Nach einer ausgiebigen Pause beschlossen wir spontan, noch einen kleinen Schwenk zu den Klippen zu machen, welchen direkt zum Gardasse abfallen. Wir fuhren also zur „Brusa Brodeghera“ Von hier aus folgten wir dem Weg 651. Heerscharen von Gämsen zeugten davon, dass hier nicht viele Menschen unterwegs sind. Nach etwa 500 Metern gelangten wir zu den bereits erwähnten Klippen und hier möchten wir allen Nachahmern empfehlen, immer eher in Richtung Berg als in Richtung See zu stürzen, denn die falsche Richtung könnten zu den schnellsten negativen 2000 Höhenmetern aller Zeiten führen.

Sobald die Klippen besichtigt waren, folgten wir einen Wanderweg nach unten und durchquerten ein Wäldchen, um auf die Bergstraße zu gelangen, die zum Rifugio Graziani führt, wo wir unsere verdiente Bettruhe fanden. Wir möchten nur all unsere Leser vor den dortigen Hochbetten warnen: diese sollten am Besten mit kompletter Downhiller-Montur genossen werden, um der Sicherheit Genüge zu tun.

Gardasee Umrundung MTB Tag 2: Rifugio Graziani – Toscolano-Maderno

Unser zweiter Tag begann mit einer netten Abfahrt durch Wiesen und Felder(sentiero di Pasna) in Richtung malga Bes. Von hier ging es vorbei an diversem Vieh bis zur Höhenstraße vom Monte Baldo. Wir folgten ohne Anstrengung der asphaltierten Straße bis zum Staussee (Lago di Prà della Stua), wo endlich die lang ersehnten Aufstiege aus uns warteten.

Wie so oft in den südlichen Gefilden, wird kein unnötiger Platz für Serpentinen verschwendet, sondern die Steigung wurde sofort recht stattlich. Wer kein Allradantrieb besitzt bzw. zu wenig trainiert hat, ist selbst schuld! Doch schon bald wurden die Anstiege gemütlicher und so fuhren wir in guter Geschwindigkeit auf der „strada provinciale di dossioli“ über den Passo Pozza della Cola bis zum Skigebiet Prà Alpesina. Hier mündet übrigens auch die Seilbahn von Malcesine. Die nette Bedienung empfahl uns, den „giro delle malghe“, also den Almenweg zu nehmen. Die Fotos können nicht ausdrücken, wie spaßig und schöne dieser Streckenabschnitt war.

Ein breiter Karrenweg führt in weitern Aufs uns Ab in Richtung Südwesten. Die Schlüsselstelle befindet sich aber bei ca. Kilometer 41 auf unserem GPX Track, den wir für diesen Teilbereich starkempfehlen. Der Weg zweigt nämlich als kleiner, steiler, leicht zu übersehenen Pfad vom „Hauptweg“ ab, welcher bald darauf im Wald endet.

Hier kann nun bewiesen werden, wie toll man in der Vergangenheit gelernt hat, sein Rad zu schieben, weil die nächste halbe Stunde damit verbracht wird. Der Pfad fängt steil an, wird mit der Zeit steiler, um dann sehr steil ins Flache überzugehen. Das Ende des Pfades wir von einem Zaunkonstrukt markiert, das jeglichen physikalischen Prinzipien trotzen zu scheint. Wer sich nichts darunter vorstellen kann, der möge die Fotos durchschauen.

Der Pfad mündet in die Monte Baldo Gebirgsstraße, welche uns in rasender Abfahrt in das Restaurant Novezza führte. Leider hatte ein Sportler einen Reifenschaden. Doch zum Glück hatten wir 2 Ingenieure dabei und mit Hilfe einiger einheimischer Zaungäste konnte das Malheur in weniger als einer Stunde repariert werden.

Nun folgten wir wieder der Straße, bis wir zur Abzweigung eines S2 Single Trails kamen, der zwar nicht offiziell angeführt war, aber letztes Jahr Schauplatzes des letztjährigen MTB Garda Marathon war. Einige tausend Erschütterungen später, gefolgt von teilweise lauten Fluchens, gelangten wir nach Marciaga. Wir folgten der Landstraße bis nach Torri der Benaco, wo uns die Fähre nach Toscolano Maderno brachten, wo wir den Tag nochmals Revue passieren ließen, bevor wir in einen tiefen, erholsamen Schlaf fielen.

Gardasee Umrundung MTB Tag 3: Toscolano-Maderno – Idro

Diese Route kann mit einem einzigen Wort sehr gut beschrieben werden: ANSTRENGEND! Um zum Idrosse zu gelangen, mussten wir lediglich ca. 1200 hm hinter uns bringen, aber die hatten es in sich. Fast der ganze Anstieg befindet sich in direkter Sonneneinstrahlung und die Steigung hat es wirklich in sich und ist nichts für filigrane Waden! Schon das Dorf Fasano scheint nur aus Straßen zu bestehen, welche mindestens eine Steigung von 20% ausweisen.

Auf gutem Asphalt kämpfen wir uns bergauf, um schließlich die Panoramica genießen zu dürfen. Bei San Michele startet der eigentliche Anstieg zum Passo di Spino. Nach kurzer Strecke geht der Belag in grobe Betonblöcke über, ein untrüglicher Beweis für die erhebliche Steigerung der Steigung. Alsbald befanden wir uns auf einem Forstweg auf dem wir uns Richtung Etappenziel wuchteten. Da wir durch den „Parco regionale dell’Alto Garda Bresciano“ fahren, weist der Wald Eigenschaften eines Urwaldes auf. Dies entgeht natürlich unseren Naturwissenschaftler nicht. Nach viel Schweiß erreichten wir schließlich den Passo Spino und ein freundlicher Ornithologe empfahl uns den Rifugio Pirlo.

Der Wirt wies dieselbe Agilität wie der etwas bekanntere Fußballstar auf, sodass wir unsere Batterien mit ausgezeichneter Pasta und dem obligatorischen Cafè wieder aufladen konnten. Nun bretterten wir den „Sentiero dei Ladroni“ (nein, dieser Weg ist nicht nach einem berühmten italienischen Medienzar/Politikstar/Bunga Bunga Initiator benannt) bis zum Passo della Fobbiola. Von dort aus fuhren wir auf dem Weg „3“ durch einen düsteren Märchenwald bis zum Passo del Cavallino della Fobbia.

Ein besorgter Anwohner überholte uns mit seinem Geländewagen, erkundigte sich nach unserem Ziel, fuhr voraus und wartete immer wieder, ob wir den richtigen Weg einschlugen. Wir werden immer in Dankbarkeit an diesen Herren denken. So geleitet, erreichten wir schließlich die Strada Provinciale 58, auf welcher wir ohne Umschweife nach Idro gelangten, wo wir die Nacht verbachten. Müde aber glücklich.

Gardasee Umrundung MTB Tag 4: Idro – Bondone

Da an diesem Tag für Nachmittag Gewitter am Tremalzo gemeldet wurden, nutzten wir den Vormittag, um uns für die Königsetappe am nächsten Tag die bestmögliche Ausgangssituation zu schaffen.

Somit umrundeten wir den Idrosee auf der Landstraße (SP69) um das Bergdorf Bondone zu erreichen. Über die Tour lässt sich nicht viel erzählen, aber Bondone hat einen ganz eigenen Charme. Wie oft hält man sich schon in einem Ort auf, wo es keinen Supermarkt und keinen Touristen-Schnickschnack gibt.

Überall inhaliert man den Hauch der Geschichte, die Briefkästen stammen noch aus der Habsburgerzeit. Für alle, die hier ihre Tremalzotour starten möchten, würden wir unbedingt den Albergo Alpina empfehlen. Die Zimmer sind in einem mondänen schweinchen-rosa gehalten, aber dafür isst man wie Gott in Italien, die Oma des Hauses kocht, was sie gerade vor der Flinte hatte, bzw. in Wald und Garten gefunden hatte. Auf diese Art und Weise gestärkt konnte für den nächsten Tag nichts mehr schiefgehen, Tremalzo wir kommen!

Umrundung Gardasee MTB Tag 5: Bondone – Riva del Garda

Nach einem ausgiebigen Frühstück starteten wir die Königsetappe unserer Tour. Leider war es den ganzen Tag bewölkt, sodass uns ein großartiger Ausblick verwehrt wurde. Jedenfalls starteten wir in Bondone, um unser erstes Zischenziel, die „malga alpo die Bondone“ zu erreichen. Der Untergrund besteht aus einer asphaltierten Straße, die nur an zwei Stellen sehr steil wird. Somit ist ein flottes Weiterkommen für die nächsten 800 Höhenmeter gewährleistet.

Nach dieser Aufwärmphase begann die eigentliche Tour auf der Militärstraße des ersten Weltkrieges. Zur bocca di Cablona führt eine teils recht steile Straße, die teilweise aus grobem Kies und zerbrochenem Asphalt bestand und manchmal aufgrund der Steigung ordentlich Muskelschmalz forderte. Nun fuhren wir an vielen in die Wand eingehauenen Bunker vorbei um schließlich zu einer großen Hochalm zu gelangen, die in der Bocca Campei mündete.

Hier begann schon eine atemberaubende Abfahrt, die sehr flowig war. Der Untergrund besteht aus sehr grobem Kies, großartige Bremsmanöver sollten also gut überlegt sein. Dieser Bereich der Tremazo-Umgebung scheint sehr wenig frequentiert zu sein, da wir uns ein Wettrennen mit den eigentlich sehr scheuen Gämsen liefern konnten. Doch auch dieser traumhafte Abschnitt endete abrupt mit dem letzten großen Aufstieg des Tages. Erwähnenswert ist das Treffen mit dem einzigen italienischen Radfahrer den wir auf der ganzen Tour trafen. Die italienische Radszene hat sich inzwischen nämlich nach Venetien verlagert, um den großen Tourismusstrom auszuweichen. Wir bitten, dieses Geheimnis nicht weiter zu verraten!

Nun fuhren wir den Forstweg mit gemütlicher Steigung empor, passierten den passo della Cocca und erreichten relativ frisch (aber hungrig) den passo di Tremalzo. Nach kurzer Rast radelten wir in froher Erwartung zur höchsten Stelle dieser Tour, nämlich zur bocca die val Marza. Dies ist die einzige uns bekannte Tour, wo die höchste Stelle kein Gipfel, sondern ein Tunnel aus dem ersten Weltkrieg darstellt. Die nächste Stunde der Tour ist sehr schlecht zu beschreiben, sie muss einfach erlebt werden. Nun konnten wir endlich die Früchte ernten, die wir durch die Strapazen des Aufstieges gesät hatten.

Die Abfahrt in Richtung Gardasee besteht nämlich aus unzähligen weiten Serpentinen, gemacht für das Mountain Bike. Bald öffnete sich der Blick über den Gardasee sodass wir immer wieder pausieren mussten, um den Anblick zu genießen. Nach dem passo Rocchetta wurden wir auch noch mit einem genialen S2 Trail belohnt. Nach zwei Gegenanstiegen erreichten wir schließlich Pregasina, von wo die berühmte Ponalestraße uns zum Ziel unserer Reise führte, nämlich Riva del Garda.

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Wanderung zur Bärentalerspitze

Ahoi liebe Wander-Freunde!

An diesem Wochenende führt uns unsere Tour wieder mal nach Südtirol. Vom Parkplatz in Mühlen bei Pfalzen wandern wir zur Bärentalerspitze. Zurück geht es über die Plattner Alm.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 6 Stunden
Länge: ca 17 km
Höhenmeter: ca. 1500

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Zur Bärentalerspitze

Ausgangspunkt unserer heutigen Tour ist der gebührenfreie Parkplatz in Mühlen bei Pfalzen. Von hier aus starten wir und folgen den Wanderweg 16 Richtung Bärentaler Spitze bis zum Georgenhäusl. Nun wechseln wir auf den Weg Nr. 18. Dieser führt uns (wir wandern immer noch auf einem breiten Karrenweg) zum Bärentaler. Links uns rechts des Weges kann man giftige und weniger giftige Pilze erspähen.

Ab dem Bärentaler ändert sich der Charakter des Weges. Wir gehen nun auf einem schmalen Pfad. Bei der Bärentaleralm erreichen wir die Waldgrenze. Nun wird der Weg ein wenig steiler. Der Weg Nr. 19 führt uns direkt zur Bärentalerspitze.

Der Ausblick ins Mühlwaldertal und der dahinter liegende Alpenhauptkamm mit den spärlichen Gletschern ist atemberaubend. Im Süden kann man deutlich die Dolomiten erkennen und im Westen ist die Ortlergruppe zu sehen.

Zurück zum Ausgangspunkt

Von der Bärentalerspitze nehmen wir den Wanderweg 67 gegen Süden und erreichen 1 Stunde später mit großem Hunger die Plattner Alm (1942 Meter). Auch wenn es keine Kaspressknödel gibt, sind wir mit den Käseknödel und Pifferlingsknödel sehr zufrieden.

Den Forstweg 67 folgend erreichen wir Platten. Ab hier führt uns der Weg 19 A direkt nach Mühlen zurück.

Knödel Plattner Alm

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Wanderung Toblacher Pfannhorn

Ahoi liebe Wanderfreunde-Freunde!

An diesem Wochenende ist mal wieder Wandern angesagt. Von Kandellen bei Toblach wandern wir zum Toblacher Pfannhorn. Zurück gehen wir über die Bonnerhütte um die dortigen Kasppressknödel zu verköstigen.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 5 Stunden
Länge: ca 12 km
Höhenmeter: ca. 1100

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Aufstieg zum Toblacher Pfannhorn

Ausgangspunkt der Tour ist der gebührenfreie Parkplatz bei Kandellen oberhalb von Toblach. Die Wanderung zum Toblacher Pfannhorn beginnt auf Asphalt entlang des Weges Nr. 25. Dieser Untergrund währt zum Glück nicht lange. Auf Schotter geht es dann hinein ins Golfental.

Nach ca. 1,5 gemütliches Schlendern gelangen wir zu einer Abzweigung. Rechts der Weg Nr. 25A zum Pfanntörl, links der Weg gen Bonnerhütte. Wir wählen den ersteren gen Pfantörl. Der breite Karrenweg und der Wald endet bei der Bergalmhütte.

Nun wir der Weg schmaler und der Blick schweift ungetrübt bis zu den Dolomiten. Vor uns die braune Farbe des schon welkenden Grases. Am Pfanntörl öffnet sich das Panorama bis in osttiroler Villgratental. Bis zum Toblacher Pfannhorn sind es nur noch 30 Minuten Wanderung entlang des Bonner Höhenweges.

Zurück nach Kandellen

Der 360 Grad Blick sind bemerkenswert. Dieser reicht von den Dolomiten im Süden zu den Rieserferner im Norden. Nachdem wir uns satt-gesehen haben, wandern wir zur Bonnerhütte, wo wir sehr gute Kaspressknödel genießen.

Am Weg Nr. 25 (Forststraße) geht es unspektakulär zurück nach Kandellen.

Benotung

Geschmack & Konsistenz: 9

Beilage: 9 (Krautsalat)

Service: 8

Preis: 6 ( 3 Knödel um 9,5 Euro)

Gesamt: 32

Kaspressknödel Bonnerhütte

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Mtbrundtour Zirl – Seefeld – Solsteinhaus

Ahoi liebe MTB-Freunde!

An diesem Wochenende beginnt unsere Tour in Zirl in der Nähe von Innsbruck. Von hier geht es über das Krankenhaus Hochzirl nach Seefeld. Von Gießenbach machen wir einen Abstecher zur Oberbrunnalm, bevor wir weiter zur Kristenalm und Solsteinhaus fahren. In Zirl beenden wir unsere Rundtour.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 7 Stunden
Länge: ca 48 km
Höhenmeter: ca. 2500

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Mtb Solsteinhaus: Nach Gießenbach

Ausgangspunkt dieser Tour ist Zirl. Auf der Asphaltstraße fahren wir zum Krankenhaus Hochzirl. Wer sich diese Höhenmeter sparen will, kann mit dem Zug bis Hochzirl fahren und vom Bahnhof lostreten.

Ab dem Krankenhaus biegen wir links in einem Weg ab, der uns zur Schlossbachklamm führt. Ein Teil des Weges ist zum schieben. In der Klamm angelangt bietet sich die Gelegenheit die schöne Natur zu genießen. Bis kurz vor Leithen haben wir die Gelegenheit an unserer Schiebe- und Tragetechnik zu feilen.

Nun ändern Rad und Fahrer für die nächsten ca. 100 Höhenmeter kurz die Rollen und schon geht’s wieder weiter Richtung Westen, dem Hölltal entlang über Reith nach Seelfeld. Bis nach Gießenbach fahren wir am Radweg entlang der Gleise der Karwendelbahn.

Mtb Solsteinhaus: Zum Solsteinhaus und Abfahrt

Vom Bahnhof Gießenbach fängt die Forststraße an und wir radeln entlang des Gießenbachs Richtung Oberbrunnalm/Eppzirler Alm. Nach ca. 2 km erreichen wir eine Kreuzung. Links geht es zur Oberbrunnalm und rechts zur Eppzirler Alm. Wer sich diese zusätzlichen Höhenmeter sparen will, muss bis Scharnitz fahren.

Da wir die Oberbunnalm als unsere heutiges nächstes Ziel auserkoren haben führt und der Weg ca. 2,5 km auf der mäßig steil ansteigenden Forststraße dorthin. Da wir schon unser Magen knurren spüren, machen wir hier Rast.

Nach den guten Kaspressknödel fahren wir ins Gleirschtal ab. Die Forststraße bis zur Kristenalm ist nun gut befahrbar und mäßig steil. Nach einer kurzen Erfrischung an der Alm (die Molke mit Holundersirup ist sehr zu empfehlen) radeln wir noch ca. 10 Minuten weiter bis wir die Räder schultern müssen.

Da Abwechslung das Leben süß mach genießen wir die nun folgende 1 stündige Wanderung. Auf Grund des aufkommenden Gewitter währt unser Aufenthalt am Solsteinhaus kurz. Die folgenden 300 Höhenmeter bewältigen wir auf einem Wanderweg, der meist gut fahrbar ist. Es folgt eine Forststraße, die uns zum Bahnhof Hochzirl führt. Die Abfahrt nach Zirl ist wie die Auffahrt.

Benotung

Geschmack & Konsistenz: 9

Beilage: 9 (Sauerkraut)

Service: 8

Preis: 7 ( 2 Knödel um 7 Euro)

Gesamt: 33

Kaspressknödel Oberbrunnalm

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Von Levico zum Monte Panarotta mit Trailabfahrt

Ahoi liebe MTB-Freunde!

An diesem Wochenende führt uns unsere Tour zum ersten Mal zum Caldonazzosee. Von Levico Terme aus bezwingen wir den Monte Panarotta. Um Abwechslung in die Abfahrt zu bringen, suchen und finden wir interessante Trails.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 5 Stunden
Länge: ca 35 km
Höhenmeter: ca. 1500

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Zum Monte Panarotta

Ausgangspunkt der Tour ist die Stadt Levico Terme. Kleine Info am Rande: Zur Zeit der k.u.k.-Monarchie hatte diese Stadt auch den deutschen Namen Löweneck. Nachdem wir die Stadt durchquert haben dirigieren wir uns auf die SP11 „strada provinciale per Vetriolo“, auf der wir auch einige Kehren lang bleiben.

Nach ca. 11 Kilometer biegen wir rechts in eine wenig steile Forststraße ab. Auf dieser erreichen wir wenig später die Ortschaft Compet. Von hier ist ein nicht mehr weit bis zur Ortschaft mit dem klingenden Namen Vetriolo kommen. Hier kann man ebenso wie in Levico einen Terme besuchen.

Um zum Rifugio Panarotta zu gelagen machen wir einen kleinen Umweg um den Semper Spitz. Man könnte alternativ auch den direkten Weg wählen. Am Monte Panarotta genießen wir noch einen herrlichen Ausblick.

Trailabfahrt vom Monte Panarotta

Die ersten Höhenmeter von der Cima Panarotta fahren auf einem Wanderweg nach La Bassa. Die Forststraße führt uns dann zur Malga Masi. Auf dieser bleiben wir auch bis kurz vor Vetriolo.

Auf den nun folgenden Wanderweg (Nr. 305) bleiben wir bis ins Tal. Zu Beginn ist der Trail interessant zu fahren. Es wechseln sich immer wieder leichtere mit schwieriger Passagen ab. Ab der Malga Goio ändert der Weg seinen Charakter und wird zum Karrenweg.

Das letzte Teilstück bevor in die SP11 einbiegen wird enger und steiniger.

Um den Tag abzurunden fahren wir noch zum Levicosee und genießen die schöne Stimmung am See.

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Pizzo Levico und Hochebene von Lusern

Ahoi liebe MTB-Freunde!

An diesem Wochenende führt uns unsere Tour zum ersten Mal zum Caldonazzosee. Wir kombinieren auf dieser Runde Sport und Kultur. Entlang der Route zum Pizzo Levico bzw. Cima Vezzane und der Hochebene von Lavarone kommen wir immer wieder in Kontakt mit Bauten aus dem ersten Weltkrieg. Hier in der Gegend lag nämlich die Front zwischen Italien und der Österreichisch-Ungarische Monarchie.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 4 Stunden
Länge: ca 27 km
Höhenmeter: ca. 1000

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Zum Pizzo Levico bzw. Cima Vezzane

Ausgangspunkt der Tour ist der Parkplatz am oberen Ende des Kaiserjägerweges. Entlang der Forststraße bzw. Friedensweges pedalieren wir zur Malga Busa Verde. Diese ersten 5 Kilometer verlaufen relativ entspannt.

Kurz nach der Malga Busa Verde betreten wir die alte Militärstraße, die zum Pizzo Levico bzw. Cima Vezzane führt. Die Steigung ist hier nicht sehr ausgeprägt, der extrem grobschottrige Untergrund macht das radeln aber schwieriger und damit anstrengender.

Am Pizzo Levico kann man neben dem schönen 360 Grad Panorama unter anderem auch zum Caldonazzosee und Levico See, auch die Überreste des Posten Vezzena bestaunen.

Auf der Hochebene von Lusern

Die ersten paar hundert Meter verläuft die Abfahrt entlang der Militärstraße. Am Pizzotto biegen wir rechts auf einem Wanderweg ab. Der Trail ist anfangs schwierig, danach ab der Waldgrenze zunehmend einfacher zu fahren.

Entlang der „strada dei forti“ gelangen wir zum Hotel Vezzane. Nach einem kleinen Abstecher auf der SS349 geht es links zum Monte Cucco bzw. zur Malga Millegrobbe di Sobra und darauf folgend Sotto. Wenig später erreichen wir Lusern, wo wir in Kontakt mit der Sprache Zimbrisch kommen.

Auf der Rückfahrt zum Ausgangspunkt fahren wir durch den kleinen Weiler Masetti, wo wir auf eine kleine Geburtstagsrunde treffen. Spontan werden wir eingeladen.

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Kaiserjägerweg und Friedensweg bei Caldonazzo

Ahoi liebe MTB-Freunde!

An diesem Wochenende führt uns unsere Tour zum ersten Mal zum Caldonazzosee. Dieses Mal bezwingen wir den Kaiserjägerweg. Anschließend fahren wir am Friedensweg zum Caldonazzosee zurück.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 4 Stunden
Länge: ca 24 km
Höhenmeter: ca. 1000

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Ausgangspunkt dieser Tor ist die Straße des Menador Richtung Monterovere. Die berühmte Kaiserjägerstraße beginnt mit gemütlicher Steigung. Vor einigen Jahren wurde diese neu asphaltiert und hier ist mit Verkehr zu rechnen. Die Aussicht zum Caldonazzo- und Levicosee ist atemberaubend. Auf 1250 Meter endet die Steigung.

Am Ende der Steigung biegen wir rechts in eine Forststraße ab. Vor Slaghenaufi machen wir einen kurzen Stop und besuchen den Militärfiedhof. Wir fahren noch durch die Dörfer Bertoldi, Stengheli und Lanzino bevor wir wieder rechts in eine Forststraße einbiegen.

Vor dem Dosso Tomazol beginnt der Trail. Hier ist die Kompasskarte nicht korrekt. Man sollte ca. 200 Meter vor dem Dosso Tomazol abbiegen. Feinster 600hm Singletrail wartet auf uns. An den schwierigen technischen Passage, an denen es steil bergab geht muss geschoben werden. Es ist zu gefährlich! Absolute Schwindelfreiheit ist notwendig und Höhenangst sollten man nicht haben.

Die Aussicht ist aber genial. Ab ca. HM 650 geht es nochmal rechts weg in einen wilden Trail, der im Sommer manchmal zugewachsen ist.

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2-Tages Tour von Brixen nach Terlan

Hallo liebe Mtb-Freunde!

Diese Tour ist für uns eine Premiere: Das erste Mal fährt ein Fan der Seite aus Deutschland mit. Herzlichen Dank an DF!

Am ersten Tag radeln wir von Brixen zum Latzfonser Kreuz. Weiter über die Villanderer Alm zum Totenkirchl und Abfahrt nach Astfeld (Sarnthein). Am zweiten Tag geht es hinauf nach Meran 2000. Über dem Auener Joch gelangen wir zum Möltener Kaser und hinunter nach Terlan

Die Tour ist wie folgt unterteilt:
Tag 1: Brixen – Astfeld (Sarnthein)
Tag 2: Astfeld (Sarnthein) – Terlan

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 2 Tage
Länge: ca 80 km
Höhenmeter: ca. 3500

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Tag 1 : Brixen – Astfeld (Sarnthein)

Ausgangspunkt dieser 2-Tages Tour ist der Bahnhof von Brixen. Wie gewöhnlich reisen wir mit dem Zug an. Wir halten uns links und kommen zu einem Kreisverkehr, wo wir auf die Felthurner Straße fahren. Auf der wir, bis auf einem kleinen Abstecher auf den „Keschtnweg“, auch nach Felthruns gelangen.

Unser nächstes Etappenziel ist das Garner Wetterkreuz. Um Kraft zu sparen, bewältigen wir den Weg dorthin auf Asphalt.

Beim Parkplatz am Garner Wetterkreuz beginnt eine schöne Forststraße. Wir durchradeln zu Beginn einen dichten Fichtenwald und dann lichteren Lärchenwald bis wir schließlich an der Klausner Hütte ankommen. Es folgt ein kleiner Stich wo wir endlich unsere Waden testen können, bevor die wir vom Rad steigen müssen und das Rad zum Schutzhaus Latzfonser Kreuz schieben. Das schöne Panorama bis hin zu den Dolomiten lässt ein Moment verweilen.

Es geht zunächst ein Stück abwärts bevor wir das Rad wieder schieben können. Die Schiebestrecke endet am Kesselbild. Nun beginnt ein schöner Trail, der uns bis zur Gfohler Alm führt. Zu erwähnen ist der fast schon violett schimmernde Porphyr am Wanderweg, der mit dem Grün-Braun der Wiese und dem Blau des Himmels ein fantastisches Bild ergibt.

Nun bewältigen wir ein Stück des Weges wieder auf einer schönen Forststraße. Vorbei geht es an der Stöfflhütte bis kurz vor dem Moar in Plun rechts in den Weg Nr. 6 abbiegen. Dieser führt uns schön gemütlich zum Totenkirchl.

Nun ist es Zeit die Protektoren anzuziehen und sich in die Abfahrt zu begeben. Zuerst fahren wir auf dem Weg Nr. 6 (max S2) und später am Weg Nr. 18 bzw. 22 gen Tal (S1). Die Abfahrt bietet durchwegs interessante und abwechslungsreiche Passagen.

Kasnock Stöfflhütte

Tag 2 : Astfeld (Sarnthein) – Terlan

Am zweiten Tages beginnen wir frohen Mutes und pedalieren zunächst abwärts bis zur Industriezone von Sarthein. Entlang des Öttenbaches bewältigen wir die ersten Höhenmeter des Tages.

Gemütlich geht es auf der Teerstraße entlang. Mit steigender Höhe können wir immer besser den Blick ins Tal genießen. Beim Parkplatz beim Obermarcher endet die Teerstraße und unsere Räder bekommen Schotterweg zu spüren. Entlang der Forststraße tretend ist unser erstes Etappenziel, die Öttenbacher Alm, bald sichtbar.

Nach der Alm genießen wir die Fahrt am Panoramaweg: Leicht ansteigend und schönes Panorama. Nun wechseln wir zum E5 Wanderweg bzw. Wen Nr. 4. Dieser stellt sich als meist fahrbarer Steig heraus. Leichten Fußes lassen wir das Kreuzjoch hinter uns und finden uns am Auner Joch ein.

Nun können wir wieder unsere Trailsucht befrieden und kurven zum Möltener Kaser, wo wir zusammen mit dem Gewitter eintreffen. Natürlich nutzen wir die Gelegenheit um die hiesigen Spezialitäten zu kosten.

Da der Regen nicht mehr aufhört beschließen wir über Mölten nach Terlan abzufahren.

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Mtb Tour zum Astjoch

Ahoi liebe MTB-Freunde!

An diesem Wochenende führt uns unsere Tour wieder mal nach Südtirol. Dieses Mal bezwingen wir das Astjoch von Ehrenburg aus. Anschließend genießen wir die Rodenecker Alm und fahren wieder auf Ehrenburg ab.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 4 Stunden
Länge: ca 27 km
Höhenmeter: ca. 1500

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Zum Astjoch

Ausgangspunkt dieser Tour ist der Bahnhof von Ehrenburg. Wie bei fast allen Tour im Blog kann man auch bei dieser getrost mit der Bahn anreisen. Wir durchqueren Ehrenburg und fahren zur Landstraße Richtung Montal. Nach ca. fünf km erreichen wir die Abzweigung nach Ellen.

Hier schlängelt sich die Straße in lang gezogenen Serpentinen gen Himmel. Die ersten drei km vermitteln kaum den Anschein einer Steigung, doch nach einer lang gezogenen Linkskurve offenbart sich eine geniale Aussicht auf die Pustertaler Berge, von den Pfunderer Bergkette bis zu den Sextner Dolomiten. Wir sind erstaunt über die bereits überwundenen Höhenmeter. Die weiteren fünf km sind jetzt teilweise etwas steiler und die Serpentinen werden enger. Doch dank dem guten Straßenbelag erreichen wir rasch und einigermaßen frisch den Parkplatz oberhalb von Ellen, wo die Forststraße zur Rodenecker Alm (oder alternativ zum Astjoch) beginnt.

Wir folgend ab jetzt den Wanderweg 67B. Die ersten Kilometer sind noch angenehm zu fahren, die Straße wird später aber zunehmend steiler.

Das nächste Etappenziel ist die Hospalm. Nach ein paar hundert Meter biegen wir links gen Walder-Alm ab. Bevor wir diese erreichen, müssen wir rechts abbiegen. Die Forststraße führt uns zur Burgstallalm. Nun sind schon die Dolomiten in ihrer vollen Pracht vor uns zu sehen. Den letzten Kilometer (ca. 10 Minuten) zum Astjoch müssen wir unser Gefährt schieben.

Vom Astjoch zurück nach Ehrenburg

Am Astjoch kann man ruhig einig Zeit verweilen um das herrlich Panorama zu genießen. Für den Weg ins Tal wählen wir zunächst den Weg Nr. 67. Dieser ist zum Teil schwer zu fahren, da der Weg verblockt ist.

Der Wanderweg mündet in einen breiten Karrenweg, dieser wiederum in einer schönen Forststraße, die uns zuerst zur Strarkenfelder Hütte und dann zur Rastner Hütte führt. Auf der netten Hütten genießen wir sehr gute „Plentener Knödel“ (Buchweizen Knödel).

Bald kommt eine Verzweigung und wir fahren rechts bergab auf dem 68er (S1). Die 68er-Route quert mehrmals Forstwege oder verläuft kurzzeitig auf ihnen. Er ist aber oft und gut sichtbar markiert, so dass keine Zweifel aufkommen sollten. Bei Höhe 1600m gibt es eine Verzweigung. Wir wählen den linken Zweig 68A.

Beim Pratner gelangen wir zu einer Asphaltstraße. Entlang des Höfeweges endet unsere Tour schließlich wieder in Ehrenburg.

Kasnock auf am Moar in Plun

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Mtb Tour zum Stoanamandl mit Trailabfahrt

Ahoi liebe MTB-Freunde!

An diesem Wochenende führt uns unsere Tour wieder mal nach Südtirol. Dieses Mal bezwingen wir das Stoanamandl. Anschließend genießen wir eine wunderschöne Trailabfahrt nach Mühlbach.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 4,5 Stunden
Länge: ca 30 km
Höhenmeter: ca. 1600

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Zum Stoanamandl

Ausgangspunkt dieser Tour ist der Bahnhof von Franzensfeste. Entlang des Radweges fahrend gelangen wir zur Ortschaft Aicha, wo wir ins Oberdorf pedalieren. Hier beginnt eine wenig befahrene Landesstraße. Dieser folgend erreichen wir bis Spinges, wo Katharina Lanz ihr Ruhm erlangt.

Auf der geteerter Straße steigen wir gen Wetterkreuz empor. Am Wege dorthin, können wir das herrliche Panorama genießen. Einerseits ist der Brixner Talkessel andererseits der Eingang ins Pustertal zusehen. Die Dolomiten lächeln auch in ihrer vollen Pracht zu uns.

Am Parkplatz beginnt die Forststraße. Wir folgen den Weg Nr. 9. Die Steigung ist angenehm zu fahren. Immer wieder fahren wir an lichten Lärchenwiesen vorbei. Bevor wir zum Jochtal Restaurant gelangen, lassen wir noch die Anratter Hütte hinter uns. An der Linderalm schaffen wir es nicht vorbeizukommen und üben den Einkehrschwung.

Ab dem Jochtal Restaurant folgen wir zuerst Weg Nr. 11 und später 1A um zum Stoanamandl zu gelangen. Der Weg ist durchgehen fahrbar.

In Tal am Stoanamandl Trail

Am Stoanamandl kann man ruhig einige Minuten verweilen, um das herrliche 360 Grad Bergpanorama zu kontemplieren. Was nun kommt ist ein Trail vom feinsten. Am Weg Nr. 1 geht es gen Tal. Den ersten Abschnitt kann man durchwegs als flowig bezeichnen.

Bei der Lutzbrücke gelangen wir wieder auf die Forststraße, diese folgen wir bis zum Parkplatz. Bis nach Spinges fahren wir am Weg Nr. 9. Dieser beinhaltet kurze Leckerbissen. Das gleiche kann man über den Weg Nr. 7 sagen, auf den wir bis nach Mühlbach fahren.

Kasnock auf am Moar in Plun

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Wanderung zum Achselboden und Achselbodenhütte

Ahoi liebe Wander-Freunde!

Diese Tour beginnt und endet in Innsbruck. Wir wandern zum Höttinger Bild und von dort zum Achselboden bzw. Achselbodenhütte. Weiter geht es zur Höttinger Alm und über den Höttinger Graben wieder zum Höttinger Bild und Innsbruck.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 4,5 Stunden
Länge: ca 13 km
Höhenmeter: ca. 1100

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Zur Achselbodenhütte

Ausgangspunkt dieser Tour ist die Universität Innsbruck. Gemütlich wandern wir zuerst zum Botanischen Garten. Wer Zeit und Lust hat, kann natürlich sich hier ein wenig aufhalten, um die Vielzahl an botanischen Raritäten zu betrachten.

Wir lassen den Höttinger Schießstand hinter uns und gehen zum Planötzenhof. Auf den Bildstockweg erreichen wir schließlich das Höttinger Bild.

Ab hier folgen wir dem Steig, der direkt beim Brunnen beginnt (Beschilderung Achselkopf). Vorbei an einer Jagdhütte führt der schattige Weg bis zum Ende einer Forststraße unterhalb des Achselkopfs.

Ab hier wird der Steig schmaler und führt im Zickzack etwas steiler durch lichten Wald den Osthang des Achselkopfs hinauf. Bei einem großen Felsen (ca. 1400m) entweder links weiter steil über felsigere Stellen oder rechts dem Steig durch den Wald folgen, bis man schließlich den Achselboden erreicht.

Die Achselbodenhütte liegt etwas oberhalb im Almgelände mit traumhaftem Blick auf Innsbruck, ins Wipptal, auf die Tuxer und die Stubaier Alpen.

Achselboden: Wer Weg ins Tal

Von der Achselbodenhütte führt ein traumhafter Steig zur Höttinger Alm. Immer wieder wird der Blick frei und wir genießen das Panorama ins Inntal. Nachdem wir uns auf der Höttinger Alm gestärkt haben machen wir uns am Weg gen Tal.

Wir wählen die Variante, die uns durch den Höttinger Graben gen Tal führt. An der Forststraße angelangt geht es wieder zurück zum Höttinger Bild. Der restliche Weg ist ident dem Aufstieg.

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Umrundung der Nockspitze

Ahoi liebe MTB-Freunde!

An diesem Wochenende führt uns unsere Tour in der Nähe von Innsbruck und zwar nach Mutters. Am Bahnhof (Straßenbahn) Nockhofweg beginnt unsere Tour zur Umrundung der Nockspitze/Saile.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 4,5 Stunden
Länge: ca 23 km
Höhenmeter: ca. 1600

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Zum Pfriemeskopf

Ausgangspunkt dieser Rundtour ist der Bahnhof Nochhofweg in Mutters. Von hier ist es nicht weit bis zur Talstation der Muttereralmbahn, wo der Forstweg zur Mutterer Alm beginnt. Diesen kann man als durchwegs anspruchsvoll bezeichnen. Wir bewältigen hier 800 Höhenmeter in 5 Kilometer.

Bis zum Pfriemesköpfl ist der Weg für guten Biker fahrbar. Der eine oder anderer wird wohl sein liebstes Gefährt schieben müssen. Für den Trailinteressierten: Am Pfriemesköpfl beginnt der Götzeneralmtrail.

Die letzten Höhenmeter bis zum Pfriemeskopf tragen wir das Bike.

Zur Pfarrachalm

Wir folgen nun den Weg zum Birgitzköpflhaus. Bis auf die letzten Meter die sehr steil sind, geht der Weg immer wieder auf und ab. Der höchste Punkt auf dieser Umrundung der Nockspitze liegt noch vor uns. Vom Birgitzköpflhaus sind es noch ca. 5 Minuten.

Am Weg zur Pfarrachalm sind einige steile Passagen zu bewältigen. Großteils ist der Tail aber gut fahrbar. Ein kleiner Wermutstropfen: Bevor wir die Pfarrachalm erreichen, sind noch ca. 70 Höhenmeter zu bewältigen.

Das letzte Teilstück Umrundung Nockspitze

Um zur Kreither Alm zu gelangen, nehmen wir den Pfarrachsteig. Da hier das Radfahren verboten ist, halten wir uns an die Vorschrift. Nicht weit entfernt von der Kreitheralm betreten wir wieder die Forststraße.

Am Almenweg lassen wir auch die Raitiser Alm hinter uns und erreichen die Mutterer Alm. Wer will kann sich noch am Trail austoben. Wir entscheiden aber, dass wir heute genug gefahren sind und wählen den schnellsten Weg gen Tal: die Forststraße.

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Mtb Tour zur Sillianer Hütte mit Trailabfahrt

Ahoi liebe MTB-Freunde!

An diesem Wochenende führt uns unsere Tour nach Südtirol und zwar beginnt diese Tour in Innichen. Von hier fahren wir nach Sexten und weiter empor zur Sillianer Hütte. Zurück geht es über die Klammbachalm und Moos.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 4,5 Stunden
Länge: ca 36 km
Höhenmeter: ca. 1300

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Zur Sillianer Hütte

Ausgangspunkt dieser Tour ist der Bahnhof von Innichen. Wie so oft wählen wir den Zug als unser Anfahrtsmittel in der Hoffnung, dass andere Biker unser Beispiel folgen. Die ersten 6 Kilometer der Tour verlaufen gemütlich entlang des Radweges. In Sexten machen wir unsere erste Pause um einen guten italienischen Kaffee zu genießen.

Gestärkt durch den Kaffee machen wir uns am Weg gen Berg. In gemütlichen Serpentinen mit nie viel mehr als 10 Prozent Steigung dirigieren wir uns den Helm empor. Zu Beginn fahren wir noch auf Asphalt. Immer wieder bietet sich die Gelegenheit sich mit anderen Bikern zu unterhalten.

Nach einigen Kehren wechselt der Untergrund zu Schotter. Wir lassen zuerst die Lärchenhütte und später die Bergstation des Helms hinter uns bevor wir die Hahnspielhütte erreichen. Hier sitzen wir uns nieder um das traumhafte Bergpanorama der Dolomiten zu genießen.

Ab der Hahnspielhütte wird der Weg zunehmend technischer zu fahren. Der Weg verläuft am Kamm entlang bis zur Sillianer Hütte. Die letzten 60 Höhenmeter haben es in sich. Nur die besten schaffen auch die gesamte Strecke durchzufahren.

Abfahrt von der Sillianer Hütte

Nachdem wir unser Mahl genossen haben, machen wir uns auf um das letzte Teilstück zu bewältigen. Am Bunker ziehen wir unsere Protektoren an und stürzen und in den den Trail. Wir nehmen zuerst den Weg Nr. 134 und später 133 um zur Klammbachhütte zur gelangen. Wanderer haben natürlich Vorrang.

Der Trail ist großteils flowig, einige größere Stufen und Steilstücke sind aber zu bewältigen. Ab der Klammbachhütte geht es am Forstweg bis nach Moos.

Zurück zum Bahnhof von Innichen gelangen wir auf der Staatsstraße.

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