Wanderung zum Teide auf Teneriffa (3718 m)

Ahoi liebe Wanderfreunde!

da wir uns auf Teneriffa befinden, wollen wir auch die Gelegenheit nutzen, um auf den Teide, dem höchsten Berg Spaniens, zu gehen. Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder besorgt man sich die Erlaubnis beim entsprechenden Amt online , oder man geht vor 9 Uhr zum Gipfel. Die Erlaubnis ist kostenlos, man muss diese aber bis ca. 1,5 Monate im Voraus beantragen.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 5,5 Stunden
Länge: ca 14 km
Höhenmeter: ca. 1400

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Wanderung Teide: Bis zum Rifugio Altavista

Ausgangspunkt der Wanderung zum Teide ist der Parkplatz Montana Blanca an der T21. Wir erreichen den Ausgangspunkt mit dem Auto. Eine Anfahrt mit dem Bus wäre auch möglich. Tipp: Sonnencreme ist unbedingt empfehlenswert.

Die Wanderung beginnt recht gemütlich. Entlang einer leicht aufsteigenden Forststraße wandern wir rechts der Montana Blanca empor. Von Beginn an fühlt man sich, als ob man am Mars wäre.

Nach etwa einer Stunde erreichen wir die „Huevos del Teide“, die Teide Eier. Hierbei handelt es sich um verfestigte Lava, welche über noch flüssige Lava weiter gerollt ist und ähnlich wie beim Schneemann bauen gewaltige Kugeln bildete.

Wenig später zweigt der Weg rechts gen dem Refugio Altavista ab. Der Weg, nun zunehmend steiler, schlängelt sich in Serpentinen durch ein helles Geröllfeld. Die Luft auch langsam dünner. Die sich nähernden 3000 Meter machen sich bemerkbar

Wanderung Teide: Vom Rifugio Altavista zum Gipfel

Die auf 3200 Meter liegende Schutzhütte „Altavista“ markiert das erste Etappenziel. Hier machen wir eine kurze Pause. 20 Minuten später erreichen wir den Panaromaweg, der westlich und östlich von der Seilbahnstation den Touristen, die mit der Seilbahn gekommen sind (und uns natürlich auch), einen Überblick über das Tal verschafft.

Kurz vor der Seilbahn geht es rechts zum Gipfel. Ohne Genehmigung ist hier aber nicht zu machen. Diskutieren ist wahrscheinlich sinnlos. Die letzten 170 Höhenmeter nehmen wir zügig im Angriff. Kurz vor dem Gipfel werden wir von Schwefeldämpfen überrascht. Man merkt, dass er Vulkan noch aktiv ist. Am Gipfel angelangt, können wir einen großartigen Rundblick genießen. An sehr klaren Tagen, kann man angeblich auch bis Afrika sehen.

Wanderung Teide: Zurück zum Ausgangspunkt

Da die Genehmigung nur 2 Stunden gültig ist machen uns wir am Weg runter. Um uns den Rückweg zu Fuß zu sparen, entscheiden wir uns die Seilbahn zu nehmen. Mit 13,5 € ist man dabei. Das Ticket kann man direkt vor Ort kaufen.

Von der Talstation bis zum Parkplatz müssen wir noch ca. 3 Kilometer entlang der wenig befahrenen T21 gehen.

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Auf Teneriffa: Tour im Esperanza Wald

Ahoi liebe MTB-Freunde!

Ein Gebiet von Teneriffa, das man nicht versäumen sollte, ist der Wald von Espernza. La Esperanza heißt übersetzt „die Hoffnung“. Dieser Name stammt aus der Zeit der Eroberungen, da viele Siedler der guten Hoffnung waren, hier eine neue Heimat zu finden. Dieser Wald, ist der größte zusammenhängende Wald auf Teneriffa.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 2,5 Stunden
Länge: ca 23 km
Höhenmeter: ca. 700

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Im Wald von La Esperanza

Ausgangspunkt der Tour ist die Ortschaft Esperanza. Für ca. 1 km fahren wir der TF24 entlang, bis wir rechts in eine Forststraße einbiegen. Sofort sind wir von einem schönen Kiefern- und Eukalyptenwald umgeben. In gleichbleibender gemütlicher Steigung von ca. 5-7 Prozent geht es weiter Richtung La Montaneta.

Bei schönem Wetter könnte man hier das Meer auf der Nordseite betrachten. Leider finden wir an diesem Tage dichten Nebel vor.

Nun folgt ein schöner Aufstieg mit durchschnittlichen 5 Prozent Steigung der uns nach Las Lagunetas führt. Während diesem Aufstieg fahren wir immer wieder durch den schönen Kiefernwald.

In Las Lagunetas, einer der wenigen Jausenstationen im Esperanzawald, machen wir eine kurze Pause. Währenddessen können wir das emsige spanische Getreibe beobachten.

Nach kurzem Auf und Ab geht es wieder zurück zu unseren Ausgangspunkt.

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Mtb Teneriffa: Hinunter nach Costa Adeje

Ahoi liebe MTB-Freunde!

Wieder mal eine Premiere. Dieses Mal berichten wir von der größten Insel auf den Kanaren: Teneriffa. Wir fahren mit dem Shuttle inklusive Führer von Lavatrax zu einem kleinen Stellplatz an der TF-21 oberhalb von Vilafor. Von hier fahren wir 2200 Höhenmeter auf Forstwegen und Trails den Berg runter.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 2,5 Stunden
Länge: ca 23 km
Höhenmeter: ca. 60

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Ausgangspunkt dieser Tour ist ein kleiner Stellplatz an der TF-21 oberhalb von Vilaflor auf einer Höhe von ca. 2200 Meter. Die Abfahrt beginnt auf einer Forststraße. Diese ist sehr schön zu fahren. Wie auf Teneriffa aber typisch stoßen wir immer wieder auf loses Gestein.

Nachdem wir am Ende der Forststraße angelangt sind beginnt der Singletrail durch den Kiefernwald. Wir fahren einige Spitzkehren. Immer wieder spüren unsere Reifen Lavagestein und wir überwinden den einen oder anderen größeren losen Felsbrocken.

Bei Boca de Paso werden wir durch ein Hinweisschild noch höflich darauf hingewiesen, dass man hier nicht seine Notdurft verrichten kann (auf Spanisch: Prohibido cagar). Wenig später erreichen wir das Dörfchen mit dem klingenden Namen „La Quinta“.

Es folgt nun eine rasante Abfahrt auf Asphalt bis nach Adeja, wo wir zu einer kleinen Rast anhalten.

Im letzten Abschnitt müssen wir noch auf einer Hauptstraße fahren, bevor wir den letzten Trail des Tages angehen. Auf griffigem Bimssteintrail kurven wir bis nach Costa Adeja.

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Wanderung zur Mondlandschaft auf Teneriffa

Ahoi liebe Wanderfreunde!

Hallo liebe Wanderfreunde!

Unseren Aufenthalt auf Teneriffa müssen wir natürlich nützen, die Insel auch per Fuß zu erkunden. Von Vilaflor, auf ca. 1500 m auf den Hängen des Teide, wandern wir zur berühmten Mondlandschaft Teneriffas (paisaje lunar). Diese Mondlandschaft Teneriffas zeichnet bizarre Felsformationen, die durch Eruptionen des Vulkanes entstanden sind und aus Bimsstein bestehen.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 4,5 Stunden
Länge: ca 13 km
Höhenmeter: ca. 750

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Zur Mondlandschaft Teneriffa

Ausgangspunkt dieser Tour ist Spaniens höchstgelegener Bergort Vilaflor (1486 m). Im Frühling macht das Dorf seinem Namen Ehre und erstrahlt in einer bunten Blütenvielfalt. Vom Parkplatz am Anfang des Dorfes in der „Calle Santa Catalina“ wandern wir gemütlich bis ans Ende der Straße, wo wir rechts in die „Calle Castanos“ einbiegen. Nach wenigen Metern biegen wir links ab, wo der markierte Wanderweg zur Mondlandschaft Teneriffas beginnt.

Nach einem kurzen Abstieg beginnt ein schöner Wanderweg der uns für ca. 2 Kilometer durch einen schönen Kiefernwald (Kanarische Kiefer) führt.

Nun kommen wir zu einer Abzweigung. In beiden Richtung weist uns die Beschilderung den Weg zur Mondlandschaft (paisaje lunar). Wir wählen die Abzweigung links. Wir folgen dem Weg für 3,6 Kilometer, immer durch den schönen Kiefernwald gehend.

Der Rückweg

Nun offenbart sich die sogenannte Mondlandschaft vor unseren Augen. Ehrlich gesagt hätten wir uns ein wenig mehr erwartet. Aber ein Besuch ist diese sicherlich wert. Der Weg hin zu den Bimssteingebilden ist leider nicht anzeigt.

Wir gehen weiter bis wir zur vorhin genannten Abzweigung kommen. Der restliche Weg nach Vilaflor verläuft wie der Aufstieg.

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Wandern auf Madeira: Entlang der Levada bei Rabacal

Ahoi liebe Wanderfreunde!

Unser Aufenthalt auf Madeira müssen wir natürlich nützen, die Insel auch per Fuß zu erkunden. Eine Besonderheit von Madeira sind die Levadas. Levadas sind künstlich für die Landwirtschaft angelegte Wasserläufe. Bei dieser Wanderung bekommen wir die Levada der 25 Quellen und einen Wasserfall zu Gesicht.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 3 Stunden
Länge: ca 12 km
Höhenmeter: ca. 600

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Levada 25 Quellen

Ausgangspunkt dieser Tour ist die Hochebene Paul da Serra am Parkplatz an der ER110. Wir gehen zunächst bergab, vorbei an immer größer werdender Baumheide. Diese Straße ist für den privaten Verkehr gesperrt. Nur ein Pendelbus vom oberen Parkplatz zum unteren Parkplatz darf hier fahren.

Vom unteren Parkplatz geht es dann einen gut ausgebauten Wanderweg entlang der Levada, durch dichten Lorbeer-Urwald, gemischt mit Baumheide, Farn und Flechten. Wir können die Fische in der Levada beobachten. Diese Wanderweg ist stark von Wanderern frequentiert.

Am Ende des Wanderweges kommen wir dann in eine Schlucht, in welche sehr viele Wasserfälle hinunterstürzten – die 25 Wasserfälle, daher auch der Name der Levada.

Der Risco Wasserfall

Wir gehen ein Stück den gleichen Weg zurück. Natürlich wollen wir auch den Risco Wasserfall sehen. Daher biegen wir links zum Wasserfall ab. Dieser endet in eine Sackgasse. Von hier ist es nicht mehr bis zum unteren Parkplatz. Wir überlegen kurz, ob wir doch mit dem Bus bis zum Parkplatz fahren sollen. Wir verschmeißen aber die Idee und sind wenig später am Parkplatz angelangt.

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Wanderung zum Villanderer Berg

Ahoi liebe Wanderfreunde!

Diesen bis jetzt schneelosen Winter wollen wir natürlich nicht ungenützt verstreichen lassen. Auf Grund des stabilen Hochs in den Zentralalpen fahren wir nach Südtirol und zwar zur Gasserhütte oberhalb Villanders. Von hier wandern wir über dem Totenkirchl und Totensee zum Villanderer Berg. Zurück geht es über dem Weg Nr. 2 zum Gaststeiger Sattel.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 4,5 Stunden
Länge: ca 15 km
Höhenmeter: ca. 800

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Von der Gasserhütte über dem Totenkirchl zum Villanderer Berg

Ausgangspunkt dieser Tour ist die Gasserhütte oberhalb Villanders. Die Tagesgebühr für das Auto beträgt hier 4 €. Wir nehmen zunächst den Wanderweg Nr. 6. Dieser führt uns neben der Forststraße zunächst zum Moar in Plun.

Bis wir auf dem gemütlich ansteigenden Wanderweg das Totenkirchl erreichen, schweift unser Blick über das ausgedehnte Hochplateau der Villanderer Alm. Gen Süden können wir den Blick immer wieder zu den Dolomiten richten.

Ab dem Totenkirchl, nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Berg im Wilden Kaiser, wird der Weg ein wenig steiler. Am Weg 2A erreichen wir den Bergrücken des Villanderer Berg kurz unterhalb Zwöfernock. Von hier bis zum Ziel sind es nur noch 1,2 Kilometer und 150 Höhenmeter.

Der Gipfel bietet eine grandiose Aussicht und ist zweifellos auch die verdiente Rast wert!

Vom Villanderer Berg über dem Gasteiger Sattel

Der Abstieg erfolgt am Wanderweg Nr. 2 entlang des Bergrückens. Den Blick hin zu den Dolomiten mit dem hervorstehenden Langkofel und Plattkofel können wir die ganze Zeit genießen. Als wir beim Moar in Plun vorbeikommen, können wir unserem knurrenden Magen nicht widerstehen. Dank für diese Jahreszeit (Ende Dezember) bemerkenswerte Temperaturen, können wir  in die Sonne sitzen und an unserem Teint arbeiten.

Im Unterschied zum letzten Aufenthalt vermissen wir aber die in Südtirol allseits beliebte Politikerin Michele Biancofiore und ihren Mops.

Kasnock auf am Moar in Plun

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Wandern auf Madeira: Vom Pico do Arieiro zum Pico Ruivo

Ahoi liebe Wanderfreunde!

Unser Aufenthalt auf Madeira müssen wir natürlich nützen, die Insel auch per Fuß zu erkunden. Die Wanderung vom Pico do Ariero zum Pico Ruivo kann sicher als ein Highlight Madeiras bezeichnet werden.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 6 Stunden
Länge: ca 11 km
Höhenmeter: ca. 900

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Vom Pico do Arieiro zum Pico Ruivo

Ausgangspunkt dieser Tour ist Parkplatz vor dem Pico do Arieiro, die Poussada do Arieiro. Leider gibt es kein öffentliche Verkehrsmittel, das hierher führt. Daher ist die Anreise nur mit Wagen oder Taxi machbar. Wir empfehlen genug zum Essen und Trinken mitzunehmen. Auf der gesamten Strecke zum Pico do Ruivo ist weder Essen noch Trinken zu finden.

Der Weg führt links vorbei, gut sichtbar und plattiert über den Bergrücken zur ersten Aussichtskanzel, dem Miradouro Ninho da Manta. Von hier aus geht es über unzählige Stufen den Pico Arieiro hinunter Richtung Pico das Torres, dem mit 1851 m zweithöchsten Berg Madeiras.

Schon bald erreichen wir den Tunnel des Pico do Gato. Ein kurzer, gerader Tunnel durch die Felsspitze. Am Ende des Tunnels teilt sich schon bald der Weg in die westliche Variante -dem Tunnelweg- an der steilen Westseite des Pico des Torres entlang und in die östliche Variante. Die östliche Variante war zum Zeitpunkt unserer Wanderung (Oktober 2016) gesperrt.

Der Weg über die steile Westflanke des Pico das Torres ist kürzer und weniger anstrengend, aber erfordert doch manchmal etwas Mut und natürlich Schwindelfreiheit. Wir durchwandern noch 2 Tunnels bevor wir die restlichen 300 Höhenmeter und 1,5 zum Pico Ruivo überwinden.

Hier können wir einen weitreichenden Blick genießen. Sowohl der grüne Norden als auch der die Hochebene Paul da Serra ist von hier aus zu sehen.

Bevor wir unser Rückweg antreten nutzen wir noch die Gelegenheit an der Casa do Ruivo unsere Wasserflaschen aufzufüllen. Da wir wieder auf der Westseite zurückgehen, wird es am Weg zurück angenehm warm.

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Madeira Mtb: Von Poiso nach Machico

Ahoi liebe MTB-Freunde!

Wieder mal eine Premiere. Dieses Mal berichten wir von den Insel des ewigen Frühlings: Madeira. Diese ist nicht nur bei Kaiser und Kaiserin beliebt, sondern auch bei MTBer. Wir fahren mit dem Shuttle inklusive Führer von Freeride Madeira nach Poiso. Ausgenommen einiger weniger Aufstiege geht es bergab durch die traumhafte Natur von Madeira bis nach Machico.

Da Madeiras Tracks nicht beschildert sind, ist es ratsam, sich einen Führer zu nehmen.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 3 Stunden
Länge: ca 37 km
Höhenmeter: ca. 300

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Madeira Mtb : Im Nadelwald

Ausgangspunkt dieser Madeira MTB Tour ist Poiso, ein Pass auf 1400 Meter am Weg zum Pico Ariero. Diesen erreichen wir mit dem Shuttlebus. Nachdem wir wenig Meter auf der Asphaltstraße gefahren sind, biegen wir schon in eine Forststraße ein.

Die nun folgende 37 km lange und 1400 Höhenmeter währende Abfahrt bis auf Meereshöhe bei Machico, ist durch eine Vielzahl von einprägsamen Eindrücken geschmückt. Es sind einige nicht schwere aber flowige Singletrail Abschnitte (max S1) dabei.

Die ersten 500 Höhenmeter und 10 Kilometer sind vom Nadelwald und den auf Madeira typischen Zedern-Wacholder geprägt. Unterwegs begegnen wir immer wieder Schafherden. Die befahren Trailabschnitte sind auf Waldboden und daher einfach zu fahren.

Madeira Mtb : Bis auf Meereshöhe

Langsam geht die Landschaft in dichteren Laubwald über. Ein Teilstück führt auch entlang einer Levada (für Madeira typischer künstlicher Wasserlauf). Wir haben sogar die Gelegenheit den berühmten Lorbeerwald zu durchqueren. Der unter Abschnitt bietet außerdem traumhafte Blick zum Meer.

Die letzten 400 Höhenmeter und 7 Kilometer fahren wir unspektakulär auf Asphalt. Abschließend genießen noch den gelungenen Tag mit einem Poncha, dem Nationalgetränk Madeiras.

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Dreihüttenrunde in den Sextner Dolomiten

Ahoi liebe Wanderfreunde!

Dieses Wochenende ist wieder Wandern angesagt. Uns verschlägt es nach Südtirol und zwar nach Sexten. Vom Parkplatz der Fischleinbodenhütte wandern wir zur Drei-Zinnen-Hütte. Das nächste Etappenziel ist die Büllelejochhütte. Bevor wir wieder zurück zum Ausgangspunkt kommen, passieren wir noch die Zsigmondy Hütte. Die Tour ist geprägt durch den herrlichen und atemberaubenden Ausblick in die Dolomiter Bergwelt.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 6 Stunden
Länge: ca 17 km
Höhenmeter: ca. 1200

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Dreihüttentour – Zur Dreizinnenhütte

Ausgangspunkt zur Runde um das Einsermassiv, bekannt als Sextner Dreihüttentour (Zsigmondyhütte, Büllelejochhütte und Dreizinnenhütte), ist der Parkplatz bei der Fischleinbodenhütte.

Die Wanderung beginnt mit einem gemütlichen Spaziergang zur Talschlusshütte. Bald nachdem wir den Weg Nr. 102 genommen haben, nimmt die Steigung zu. Auf den 5 Kilometer und 800 Höhenmeter währenden Aufstieg durch das Altsteiner Tal können wir immer wieder das schöne Bergpanorama betrachten. Schwierigkeiten sind, wie während der gesamten Strecke, hier nicht zu erwarten.

Dreihüttentour – Zur Büllelejochhütte

An der Dreizinnenhütte angelangt, weilen wir eine Zeit, um die gleichnamigen Berge zu betrachten. Hier zeigen sich die Drei Zinnen nämlich von ihrer besten Seite. So jedenfalls wenn man die hiesigen Bewohner befragt.

Am Steig Nr. 101 am Fuß des Paternkofel wandern wir nun zum Büllelejoch. Erwähnenswert ist der Blick zu den zwei Seen, die unterhalb des Steiges liegen. Vom Joch zur Büllelejochhütte sind es nur noch wenige Wanderminuten. In dieser kurzen Zeit haben wir aber die Chance noch Überreste vom 1. Weltkrieg zu betrachten.

Auf Grund des schönen Wetters und unser knurrender Magen, bewegen uns zu einer kurzen Rast an der Hütte, wo wir unsere liebste Speise verzehren.

Dreihüttentour – Zur Zsigmondy Hütte und Abstieg

Nachdem wir uns mit einer guten Portion Kaspressknödel gestärkt haben, brechen wir zur letzten Etappe der heutigen Tour auf. Da wir nun den höchsten Punkt erreicht haben, fällt uns das Wandern nun deutlich leichter.

Die Zsigmondy Hütte haben wir nach ca. 30 Minuten erreicht. Nun wird uns der Blick zum Zwölferkofel bis zum Parkplatz begleiten. Bis dorthin sind es aber noch ca. 5 Kilometer, die wir am Weg Nr. 103 zurücklegen müssen.

Benotung

Geschmack & Konsistenz: 9

Beilage: 9 (Krautsalat)

Service: 9

Preis: 5 ( 2 Knödel um 9,9 Euro)

Gesamt: 32

Kaspressknödel Brandstattalm

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Umrundung des Brentagebirges

Hallo liebe Mtb-Freunde!

heute möchten wir Euch von einer wunderbaren Rundfahrt berichten, die noch immer als „Gemeintipp“ angesehen kann. Die Umrundung des Brenta Gebirgsstock ist zwar im Internet gut beworben und die Strecke ist sehr gut ausgeschildert und ausgebaut, trotzdem begegneten wir kaum anderen Radfahrern. Die die Tour ist in Teilen an die Dolomiti Brenta Bike  angelehnt.

Die Tour ist wie folgt unterteilt:
Tag 1: Mezzocorona – Lago di Tovel
Tag 2: Lago di Tovel – Malé
Tag 3: Malé – Madonna di Campiglio
Tag 4: Madonna di Campiglio – Molveno
Tag 5: Molveno – Mezzocorona

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 5 Tage
Länge: ca. 224 km
Höhenmeter: ca. 8000

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Tag 1: Mezzocorona – Lago di Tovel

Wir starteten die Tour in Mezzocorna (Alt-Habsburgerisch manchmal noch als Kronmetz zu finden), das sehr gut mit dem Zuge erreichbat ist, und begannen ganz klassisch mit 30 Minuten Kaffee-und Kuchenpause.

Nun ging es Richtung West nach Mezzolombardo. In diesem wunscherschönen, verweistem Eck Trients dominieren Wein-und Apfelanbau. An den Feldern vorbei ging es nun etwas bergauf. Der Casus knacksus der gesamten Tour lag schon bald nach dem Start. Bei Rocchetta muss der Radler das Radwegschild ignorieren und mit viel Selbstbewusstsein durch den Tunnel fahren. Dies mag etwas gefährlich erscheinen, aber eine Randspur für Radfahrer ist vorhanden. Nun bogen wir auf die wenig befahrene Straße“strada statale die laghi di Molveno e Tenno“ ab und nach 4 moderaten Kehren bogen wir auf eine Seitenstraße ab, die in Richtung Brentagebirge führte.

Die Straße führe uns ins verschlafene Nest Spormaggiore (Kaiser Franz sagte noch Altspaur dazu). Hier kann man bei Bedarf nochmals den Vorrat an Wasser und Müslirieger auffüllen. Den Radweg folgend erreichten wir einen uralten Weiler, von dem aus der Weg etwas versteckt Richtung Sporminore (Neuspaur unter Radetzky) führte. Dem geübten Sportler wird es erfreuen, dass nun die gesamten Höhenmetzer wieder verloren gehen, da mit einem Husarenritt eine Abfahrt von ca. 200 hm der tiefste Punkt der Tour erreicht wird. Alsbald kletterten wir wieder nach oben. Da der Apfelbauer keinen Millimeter Grund für den Straßenbau abgeben kann, sind hier alle Strecken mit dem Prädikat „direttissima“ versehen. Hier zahlt sich das tägliche Wandelmuskeltraining aus. Nun ging es zum vielsagenden Ort „Lover“, in dem es ein-zwei Restaurants gibt. Bei leichtem Hungergefühl lohnt sich der Besuch, weil die Wirtsstätten wirklich rar sind.

Nach den Aktivitäten in Lover ging es weiter Richtung Terres. Nun muss man sich aber nach dem Fußweg richten, um das Highlight dieses Tages zu erreichen. Es gibt nämlich einen Verbindungstunnel von Terres ins Tovel-Tal. Dieser ist etwa zwei Kilometer lang und für Wanderer und Radfahrer reserviert. Bitte gute Stirnlampen und dicke Jacken mitnehmen!Unsere Tour führte nun durch das verkehrsberuhigte Tovel-Tal zum Tovelsee. Dieser See ist aufgrund seiner sporadischen Rotfärbung bekannt. Dies kann durch ein religiöses Wunder oder durch Rotalgen ausgelöst werden.

Tag 2: Lago di Tovel – Malé

Nach einer ruhigen Nacht (Im Albergo Lago Rosso gibt es weder Handy noch Internetempfang) starteten wir Richtung Tuenno. Besonders erwähnenswert ist der atemberaubende Trail (auch fälschlicherweise als Wanderweg ausgewiesen), der parallel zur Asphaltstraße verläuft.

Nach einigen Adrenalinstößen erreichten wir schließlich Tuenno. Nun begann die Kletterei in das Val Verdè. Hier muss unbedingt beachtet werden, dass während dem Aufstieges keinerlei Verpflegung verfügbar ist. Ohne diesem wichtigen Wissen kämpften wir uns bergauf. Knapp vor dem Exitus erreichten wir scheinbar das Paradies, welches sich als Schützhütte eines Sozialvereines entpuppte.

Der Hüttenwirt entpuppte sich als Naturgewalt und da er auch zufällig „Bruno“ heißt, wurde er von uns kurzerhand als „Bruno das Bärchen“ getauft. Er tischte uns ein unglaubliches Menü auf und ließ uns an seinem Trientner Bergleben teilhaben. Er managt das gesamte Tourismuswesen in diesem bärigen Tal und bei Bedarf können die Autoren dieses Berichtes seine Kontaktdaten weitergeben.

Nach diesem üppigen Mal radelten wir weiter bis zum Rifugio Peller. Hier führte der Weg in einem sanften Auf-und Ab zum Rifugio Mezol. Hier begann wieder ein abenteuerlicher Trail nach Malé. Hier quartierten wir uns im Hotel Rauzi ein, das wir allen Lesern ans Herz legen können. Der Chef ist nämlich selbst begeisterter Radfahrer und führt sogar Radtouren mit Touristen und stellt die Bikes gratis zur Verfügung.

Tag 3: Malé – Madonna di Campiglio

Gestärkt vom sehr guten Essen am Vorabend und des üppigen Frühstückes im Hotel Rauzi beginnen wir den Tag frohen Mutes. Gemütlich radeln wir am Radweg entlang des Torrente Noce bis nach Dimaro. Hier heißt es in das Dorf fahren. Ca. zur Mitte des Dorfes biegen wir gen Carciato ab, wo wir wieder zu einer Forststraße finden.

Entlang des Torrente Meledrio fahren wir gen Berg. Die Anfahrt beginnt eher gemütlich. Als die ersten Kehren kommen wir es für eine kurze Teilstrecke ein weniger „knackiger“ endet aber bald einmal. Wir durchqueren sogar ein kleines Tunnel.

Ab der Malga Presson wir die Fahrt ein wenig gemütlicher. Wir nähern uns schon dem Hochtal von Madonna di Campiglio. Es es nicht mehr weit bis zur Malga Mondifra, wo wir zur Mittagszeit ankommen. Daher packen wir die Gelegenheit beim Schopf und nützen wieder die Gelegenheit um die gute italienische Küche zu testen. Auch dieses Mal werden wir nicht enttäuscht.

Gestärkt durch das Mittagessen machen wir uns weiter. Wir pedalieren nun weiter und passieren den Campo Carlo Magno. Der historisch interessiert Fahrer assoziiert den Namen richtigerweise mit Karl den Großen. Dieser sollt ich während seinem Zug nach Rom kampiert haben.

Der Weg Nr. 301 gen Rifugio Boch wird nun steiler. Besonders ab der Seilbahnstation Rodendro Express wird jeder Mtbiker gefordert. Wer hier schieben muss, dem sei verziehen. Kurz vor dem Rifugio Boch biegen wir rechts ab. Wir befinden uns nun im Gelände. Bis zum Monte Spinale können wir auch einige kurze Trailabschnitte genießen.

Normalerweise ist die Aussicht am Monte Spinale großartig. Wir haben heute leider Pech und die Brenta ist wolkenverhanden.

Es folgt nun eine steile sehr schottrige Abfahrt nach Madonna di Campiglio. Auf Grund des vorhergesagten Regens, beschließen wir für diesen Tag Schluss zu machen.

Tag 4: Madonna di Campiglio – Molveno

Der Morgen des vierten Tages beginnt mir verheißungsvollem Wetter. Gemütlich radeln wir der leicht ansteigenden Strecke gen Vallesinella entlang. Am Hotel Vallesinella beginnt die Abfahrt die uns rasant gen Tal bringt. Mann sollte aber nicht so schnelle fahren, dass man die Einfahrt zum Rifugio Cascata di Mezzo versäumt. Den einem oder anderen MTBer sollt das ja passiert sein. Es entgeht einem dann, die schöne Aussicht zum Wasserfall.

Am Piazal del Bore müssen wir links zur Malga Val d’Agola abbiegen. Bis hin zur Alm (malga heißt auf italienisch Alm) gestaltet sich der Aufstieg wenig aufregende. Die Steigung ist angenehm und der Weg nicht steinig. Kurz nach der Malga Val d’Agola machen wir am See ein kurze Pause und schöpfen Kraft für die bevorstehende Schiebepassage.

Die nun folgenden 300 Höhenmeter müssen wir unser liebstes Gefährt schieben. Am passo del Gotro hat die Mühe sein End und es folgt ein leichter Singletrail zur Malga Movlina. An diesem Punkt müssen wir unsere Leser warnen. An der malga kann es leicht passieren, dass man von die extrem liebes-bedürftigen Ziegen überfallen wird und von Kopf bis Fuß abgeschleckt wird. Dem Rad erwartet das gleiche Schicksal.

200 Höhenmeter gen Tal kommen wir zur einer Kreuzung. Rechts führt die längere Variante über dem Passo Daone nach Ragoli ins Tal, links ohne zusätzlichen Höhenmeter und weniger Kilometer direkt nach Binio. Nach intensiver Diskussion entscheiden wir uns für die längere Passage. Diese entschädigt uns mit einem sehr schönen Blick zum Laresgletscher.

Wie gesagt erreichen wir bei Ragoli das Tal. Erwähnenswert sind einige sehr steile Abwärtspassagen die die Bremsen zum Glühen bringen. Die wenig befahrene Landesstraße führt uns schließlich nach Stenico, wo wir zur Rast ansetzen. Hier finden wir seit dem frühen Morgen in der Vallesinella die erste Möglichkeit was zum Essen zu kaufen. Daher wichtig: auf diesem Teilstück der Runde genügend Proviant mitnehmen.

Der weitere Streckenverlauf führt uns auf wenig befahren Seitenstraßen zuerst durch Premione dann nach Tavodo und schließlich nach St. Lorenzo. Kurz nach St. Lorenzo befinden wir uns vor einer Tunneleinfahrt. Das Umfahren ist möglich und empfehlenswert.

Kurz nach dem Lago di Nembia müssen wir uns wieder mal entscheiden. Links führt die Forststraße mit 100 Höhenmeter zusätzlicher Steigung nach Molveno, rechts die Staatsstraße. Wir fahren links kommen kommen wenig später nach Molveno an.

Tag 5: Molveno – Mezzocorona

Tag 5 begann wie im Bilderbuch. Die Sonne blinzelte auf den Kalkstein des Brentagebirges. Wir fuhren die Straße Richtung Süden und entlang des Molvenosees bis zu einer Abzweigung gleich nach dem Restaurant „Nembia“. Diese Straße führte Berg entlang durch Wälder und wurde bald zur Forststraße. So kamen wir nach Ranzo. An dieser Stelle bogen wir auf die Straße nach Margone ein.

Hier gibt es einen atemberaubenden Ausblick über das gesamte Sarchetal zu den Seen Santa Massenza, Toblino und zum Gardasee. Nach diversen Fotoshootings ging es nun nach Margone. Bisher war die Tuor eine Erholungstour für Senioren, noch ab Margone ging es mit der Steigung ordentlich ab. Bei hohen Temperaturen wird dem Radfahrer alles abverlangt und öfters ging der verzweifelte Blick Richtung Gangschaltung, aber leichtere Gänge standen leider nicht mehr zur Verfügung.

Nach längerem Kampf erreichten wir die Malga Gazza. Hier ließen wir am Berghang unsere Räder zu Boden fallen und machten eine verdiente Pause. Dieser Bergrücken ist vielleicht der beste Aussichtspunkt des Umfeldes. Man sieht zu den Seen, zur Brenta, aber auch der Blick zu den Dolomiten wird frei. Wir rafften uns aus und fuhren im steten auf und ab bis zum Passo San Giovanni. Hier folgten wir dem Trail mit dem Namen „Sectret Trail 805“, der uns zur Malga ciago führte. Hier folgen wir dem Forst Richtung Andalo. Diese leichte Abfahrt führte und Lift Chalè Forst, wo wir unsere Mittagspause verbrachten. Nun mussten wir nur noch nach Andalo abfahren, von wo es über die Straße nach Fai della Paganella ging. Ab hier wartete eine unendlich lange Abfahrt, die unsere Tour nach Mezzocorona brachte.

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Wolfendorn

Ahoi liebe Radfahrfreunde!

Dieses Wochenende zieht es uns nach Südtirol. Dies ist eine relativ unbekannt Tour. Daher sicher als Geheimtipp zu klassifizieren. Vom Brenner fahren wir zum Gasthaus Wolf. Vorbei an der Luegeralm treten wir zum Flatschjoch. Unterhalb des Wolfendorn lassen wir das Rad stehen und wandern zum Gipfel. Als Abschluss erwartet uns ein schöner Single Trail zur Postalm.

Dauer: 4 Stunden
Länge: ca 25 km
Höhenmeter: ca. 1400

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Zum Flatschjoch

Ausgangspunkt dieser Tour ist der Bahnhof vom Brenner. Natürlich genießen wir noch vor dem Start den hiesigen Kaffee. Dieser ist auch für alle jene zu empfehlen, die am Vortag eine Geburtstagsfeier hatten und daher nicht optimal in Form sind.

Zunächst fahren wir gemütlich dem Radweg entlang. Nach ca. 2.5 Kilometer weißt uns die Beschilderung den Weg zum Gasthof Wolf. Der weitere Weg auf der Forststraße zur Luegernalm kann als angenehm bezeichnet werden.

Dies ändert sich dramatisch nach der Alm. Der alte Militärweg zum Flatschjoch ist meist sehr steil. Teilweise ist er auch schottrig. Dennoch beißen wir die Zähne zusammen und sehen den Anstieg als Training für unsere Wadeln.

Am Flatschjoch genießen wir noch kurz den Ausblick zum Brenner Grenzkamm und den Pfunderer Bergen.

Zum Wolfendorn

Vom Flatschjoch ist unser Ziel der Wolfendorn schon zu sehen. Am Fahren ist ab hier kaum denkbar. Wir schieben das Rad bis zur Abzweigung hin zum Gipfel. Die letzten Höhenmeter zum Gipfel bezwingen wir ohne Rad.

Am Wolfendorn werden wir mit einem sehr schönen 360 Grad Blick belohnt.

Abstieg vom Wolfendorn

Zurück beim Rad müssen wir noch einige wenige Höhenmeter bewältigen, bis wir zur Abfahrt ansetzen können. Wir halten uns am Weg Nr. 5 zur Postalm.

Der Anfang des Trails ist flach und es gibt wenige Steine, die uns im Weg stehen. Nach ca. 200 Höhenmeter müssen wir eine für ca. 10 Minuten das Rad schieben, da der Weg kaum mehr vorhanden ist.

Bis zur Postalm wird der Weg ein wenig steiler aber immer noch gut fahrbar. Ab der Postalm fahren wir bis Gasthof Wolf wieder auf Forststraße, der restliche Weg verläuft wie die Hinfahrt.

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Sillianer Hütte Runde von Innichen

Ahoi liebe Radfahrfreunde!

Dieses Wochenende zieht es uns nach Südtirol bzw. Osttirol. Vom Bahnhof von Innichen starten wir und fahren entlang des Drauradweges bis nach Sillian. Hier beginnt der Anstieg der uns bis unterhalb der Sillianer Hütte führt. Des Weiteren erfolgt der Abstieg über den Karnischen Höhenweg.

Dauer: 4 Stunden
Länge: ca 34 km
Höhenmeter: ca. 1300

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Nach Sillian

Ausgangspunkt dieser Tour ist Innichen. Wie fast immer auf unseren Touren erreichen wir die Ortschaft mit dem Zug. Die Tour beginnt zunächst gemütlich. Entlang des Drauradweges passieren wir die Ortschaften Vierschach und Winnebach, bevor wir die Grenze nach Osttirol überqueren. An schönen Sommertagen ist der Radweg ziemlich überfüllt. Scharen von italienischen Touristen fahren nach Lienz. Das Slalomfahren sei hier gut gekonnt.

Der Aufstieg zur Sillianer Hütte

In Sillian angelangt überqueren wir die Straße hin zum Wichtelpark und der Aufstieg zur Sillianer Hütte beginnt. Wir folgen den Stoneman Zeichen bzw. der Beschilderung zur Leckfeldalm.

Bis auf einige kurze Abschnitte ist die Forststraße frei von besonderen Schwierigkeiten. Immer wieder gibt uns ein Waldlücke den Blick zu den gegenüberliegenden Berghängen frei.

Die idyllisch gelegene Leckfeldalm markiert das Ende des leichten Teilabschnittes. Die Forststraße geht in einem steilen Karrenweg über. Daher mag der eine oder andere auch geübte MTBer mag hier sein Rad schieben müssen.

Am Leckfeldsattel hat die Plagerei sein Ende. An dieser Stelle belohnt uns das herrliche Dolomitenpanorama uns für unsere Mühe.

Die Abfahrt nach Innichen

Am Wanderweg Nr. 4 (Karnischer Höhenweg) fahren wir nun abwärts. Bis zur Hahnspielhütte befinden geht es auf einer ausgewaschenen Mitlitärstraße mit wenig Steigung dahin. Ideal um die Bergkulisse zu genießen. Da sich schon der Hunger spüren lässt, machen wir an der Hütte Stop. Wir entscheiden uns für ein wohlschmeckendes Knödeltris.

Weiter fahren wir bis zum Panorama Helm Restaurant auf einer Forststraße. Nun folgen einige Steile Abschnitte. Hie und da kann man sogar auf die Schipiste fahren. Man kann sogar den einen oder anderen Trailabschnitt hinzunehmen.

Schließlich erreichen wir glücklich Innichen.

Knödetris auf der Hahnspielhütte

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Tour von Fulpmes zur Brandstattalm

Ahoi liebe Mtb-Freunde!

Heute führt uns suche nach neuen kulinarischen Eindrücken zur Brandstatt Alm. Ausgangspunkt ist Fulpmes im Stubaital.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 3,5 Stunden
Länge: ca 32 km
Höhenmeter: ca. 800

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Brandstatt Alm: Die Anfahrt

Ausgangspunkt dieser Tour ist Fulpmes, das gemütlich mit der Stubaitalbahn zu erreichen ist. Von hier fahren wir über den Franz-Senn-Weg nach Neustift und weiter nach Milders. Nachdem wir Milders durchquert haben, führt uns der Weg nach Schaller. Bei Krößbach zweigt die Straße ab, die uns zu unser Ziel führen wird.

Zur Alm

Die Straße führt uns zuerst nach Oberegg, wo ein kleiner Parkplatz, den Beginn der Forststraße ankündigt. Die Forststraße dient im Winter auch als Rodelbahn die bei der Milderaunalm beginnt.

Nach sieben Kehrern, erreichen wir die Abzweigung zur Milderaunalm. Hier könnte man die erste Rast machen. Wir entscheiden uns aber weiterzufahren. Nach weiteren 3 Kilometer und 200 Höhenmeter sind wir am Ziel, die Brandstatt Alm, angekommen. Zu unserer Überraschung parken hier mehr E-Bikes als „normale“ Mtb.

Die Rückfahrt

Nachdem wir sehr gute Kaspressknödel genießen konnten, machen wir uns auf die Rückreise. Zurück fahren wir Richtung Auffangalm, wir kommen aber nur an der Zufahrt vorbei.

Um nicht den gängigsten Weg zu nehmen, wählen wir die Abfahrt über den Bichlhof. Ab Milders geht es an der selben Strecke zum Bahnhof von Fulpmes zurück.

Benotung

Geschmack & Konsistenz: 9

Beilage: 9 (Salat)

Service: 9

Preis: 6 (1 Knödel um 7,5 Euro)

Gesamt: 33

Kaspressknödel Brandstattalm

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Alpenhauptkamm Überquerung am Niederjoch – Similaunhütte | Mtb Niederjoch

Hallo liebe Mtb-Freunde!

Diese Tour ist für uns eine Premiere: Das erste Mal mit dem MTB erreichen wir 3000 Meter, genauer das Niederjoch bzw. Similaunhütte auf 3019 Meter.

Am ersten Tag radeln wir von Zwieselstein (Gemeinde Sölden) los und überqueren das Niederjoch. Der Tag endet schließlich am Stausee von Vernagt. Am zweiten Tag fahren bis Naturns und durchqueren den Vinschgau. Schließlich überqueren wir den Reschen und erreichen über Nauders Martina, wo wir in den Bus steigen um unserer Rückreise anzutreten.

Die Tour ist wie folgt unterteilt:
Tag 1: Zwieselstein/Sölden – Vernagt
Tag 2: Vernagt – Martina (CH)

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 2 Tage
Länge: ca 127 km
Höhenmeter: ca. 3000

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Tag 1 Mtb Niederjoch: Zwieselstein – Vernagt

Ausgangspunkt dieser 2-Tages Tour ist Zwieselstein. Das wir mit Zug – bis Ötztalbahnhof – und Bus erreichen. Alternativ könnte man auch den Bus von Sölden bis Vent nehmen.

Die ersten 13 Kilometer und 450 Höhenmeter verlaufen recht gemütlich. Dank der angenehmen Steigung gepaart mit der asphaltierten Straße werden unser Wadeln geschont.

Dies ändert sich aber dramatisch als, wir die Ortschaft Vent hinter uns lassen. Wir folgen der Beschilderung gen Martin-Busch-Hütte bzw. Similaunhütte. Die Forststraße mit ihrer knackigen (ca. 20 Prozent) Steigung fordern gleich zu Beginn unsere Kraft und Gleichgewicht.

Auf Grund der durch Steinschlaggefahrt teilweise geschlossenen Straße, müssen wir einen Umweg über den Wanderweg nehmen. Der Ausblick auf die Berg- und Gletscherwelt entschädigen uns aber für die Mühe.

Ab der Martin-Busch-Hütte ändert sich der Weg. Von Forststraße wir er zum Wanderweg. Ab und Zu ist er für uns fahrbar, zumeist müssen wir das Rad aber schieben. Ca. 100 Höhenmeter unterhalb des Niederjoch bzw. Similaunhütte muss das Rad geschultert werden, ein guter Zeitpunkt unsere Tragetechnik zu üben.

Glücklicherweise ist das Betreten des Gletschers nicht notwendig und somit besteht auch nicht die Gefahr, in ca. 4000 Jahren von deutschen Touristen in seiner letzten Ruhe gestört zu werden. Dennoch erfüllt uns der Anblick des Gletschers mit Demut.

Nach einer kurzen Rast und Mittagessen auf der Similaunhütte machen wir uns am Weg gen Tal. Die ersten 300 Höhenmeter des Abstieges sind nur für die tollkünsten Biker fahrbar. Da wir nicht dazu gehören schieben wir.

Danach wird es einfacher und für gute Biker durchwegs großteils fahrbar. Weiter unten in der Nähe des Stausees wird der Trail fast schon flowig.

Den ersten Tag beenden wir mit einem herrlichen Ausblick auf dem Vernagt Stausee

Tag 2:Vernagt – Martina (CH)

Der nächste Tag präsentiert sich mit dem gleichen schönen Wetter wie der Vortag. Bevor wir uns gen Tal stürzen blicken wir noch ein letztes Mal zum Niederjoch.

Die 15 Kilometer lange Abfahrt bis nach Naturns wird rasant. In Karthaus könnte man Richtung Eisjöchl bzw. Stettiner Hütte abbiegen. Wir haben leider ein Tag zu wenig Zeit.

Ab Naturns fahren wir immer entlang des Vinschauer Radweges bis wir den Reschenpass erreichen. Es bleibt noch Zeit ein kurzes Bad am Haider See zu nehmen und am Greiner Hof an paar gute Spinatknödel zu essen.

In Zeiten der instrumentalisierten Flüchtlingsströmen wundert es uns schon, dass am Reschenpass die Grenzkontrollen nicht spürbar sind. Der eine oder andere könnte verleitet werden, E-Bike Touren für Flüchtlinge zu organisieren.

Da wir in Nauders von einem freundlichen Busfahrer noch den Tipp bekommen, den früheren Bus ab Martina zu nehmen, fahren wir noch die kurze Strecke bis dorthin.

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Brenner Grenzkamm mit Single Trail Abfahrt

Ahoi liebe Radfahrfreunde!

Heute bestreiten wir eine Klassiker: Von Gries am Brenner fahren wir zur Sattelbergalm. Weiter über die Sattelalm (dieses Mal ohne bösen Bauer 🙂 ) zum Brenner Grenzkamm. Nach traumhafte Fahrt mit atemberaubender Kulisse bis zum Sandjöchl erwarten uns 800 Höhenmeter flowiger Trail. Am Radweg zum Brenner beenden wir diese Tour

Dauer: 4 Stunden
Länge: ca 33 km
Höhenmeter: ca. 1100

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Zum Brenner Grenzkamm

Ausgangspunkt dieser Tour ist der Bahnhof von Bries am Brenner. Wie so oft wählen wir den Zug als das Transportmittel unser Wahl. Vom Bahnhof fahren wir zunächst zum Ort hinunter. Die Landesstraße führt uns zur Ortschaft Vinaders, wo der Forstweg gen Sattelberg Alm anfängt.

In gemütlichen Kehren und angenehmer Steigung erreichen wir nach 6 Kilometer und 600 Höhenmeter die Sattelberg Alm. Die schöne Lage und Kulisse laden zu einer kleinen Rast ein.

Weiter treten wir ein paar hundert Meter. Hier muss man sich entscheiden. Rechts beginnt der Jubiläumssteig, die als Schiebestrecke gekennzeichnet ist, oder man fährt geradeaus weiter. Wir wählen die zweite Variante. Allerdings besteht hier für Radfahrer Fahrverbot. Da wir gesetzestreue Bürger sind, beachten wir natürlich die nun herrschenden italienischen Regeln.

Am Brenner Grenzkamm

Am Sattelberg ist das fahren wieder erlaubt und nun beginnt des Brenner Grenzkamm. Die Militärstraße führt uns in den nächsten 8 Kilometer in leichtem Auf und Ab und mit traumhafter Kulisse vorbei an alten Militärbunker bis zum Sandjöchl. Wir konnten sogar ein fast zahmes Murmeltier beobachten.

Der Single Trail

Am Sandjöchl beginnt der Single Trail ( Weg Nr. 1 ) der uns 800 Höhenmeter gen Tal führen wird.

Anfangs schlängelt er sich unterhalb des Sandjöchl mit wenig Gefälle entlang. Nur wenige verblockte Stellen, sonst durchweg gut zu fahren.

Im Mittelteil bekommt der Trail weichen Waldbodenuntergrund – flowiger geht es fast nicht. Oberhalb von Gossensass wird man aus dem Waldpfad ausgespuckt und genießt den Blick über das kleine Städtchen.

Zurück fahren wir am Radweg nach Brenner, wo wir wieder in den Zug steigen.

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Radtour Sardinien: Von Palau über Arzachena nach Capo Test

Ahoi liebe Radfahrfreunde!

Unser zweiter Tag in Sardinien überrascht uns mit der Schönheit von Capo Testa. Die Tour beginnt in Palau und führt uns über Arzachena nach Capo Testa. Zurück nach Palau fahren wir über Porto Pozzo.

Dauer: 6 Stunden
Länge: ca 87 km
Höhenmeter: ca. 1100

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Palau – Arzachena

Am nächsten Tag wurden wir von der strahlenden Sonne begrüßt und freuten uns auf die zweite Radtour, die diesmal zunächst durch das Landesinnere führte. Wir starteten von unserem Stützpunkt in Palau und radelten Richtung Süden zum Ortsbeginn von Arzachena, um dann der Strada Provinciale 115 zu folgen, die uns nach Westen führten.

Das Umland war spärlich besiedelt und zum Glück waren auch die Straßen kaum befahren. So kamen wir auf der Höhe von Rena Majore auf eine herrliche nicht asphaltierte Forststraße, die von Macchie und Korkeichen gesäumt war.

Radtour Capo Testa: Nach Capo Testa

Als Höhepunkt des Glücksgefühls tauchte im Hintergrund das Mittelmeer auf, das uns die Richtung wies. Wir erreichten nach einigen wenigen Kilometer unsern Rastplatz Santa Teresa. Nach kurzer Zeit fuhren wir weiter zum Absoluten Höhepunkt unsrer Sardinienreise, nämlich der Halbinsel Capo Testa, an dessen nördlichstem Punkt eine märchenhafte Aussicht auf Korsika zu bewundern war. Diese Eindrücke beflügelten uns dann zur Rückfahrt nach Palau, wo schon das Abendessen auf uns wartet.

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Alpenhauptkamm Überquerung am Hundskehljoch

Am Hundskehljoch

Hallo liebe Freunde des Berges und des Schweißes. Diesmal führte uns die Tour von Mayrhofen im Zillertal über das Hundskehljoch nach Prettau. Die Idee stammte einerseits von unserer Mitknödelerin Sabine, die leider arbeiten musste (aber in Gedanken war sie jede Sekunde bei uns) und andererseits vom österreichischen Außenminister, der uns zur Suche nach neuen Flüchtlingsrouten über den Alpenhauptkamm inspirierte.

Dauer: 6,5 Stunden
Länge: ca 31 km
Höhenmeter: ca. 1900

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Der Start in Mayrhofen

Alsdann begannen wir unsere Tour im Tal der gefühlten 1000 Seilbahnen, und zwar in Mayrhofen. Der Anblick der Unmenge von deutschen Touristen ließ und unwillkürlich an die besten Szene der „Pifkesaga“ erinnern, die ja vor Ort gedreht wurden. Auf der Jagd nach dem Wanderabzeichen in Bronze radelten wir Richtung Brandberg und folgen immer der Straße mit mäßiger Steigung Richtung Osten.

Wir konnten einige nette Bekanntschaften kennenlernen, die uns per Mountainbike, Rennrad und E-Bike ein-und überholten und mit denen wir ganz gut bis Bärenbad fuhren. Sie seinen alle auf diesem Wege gegrüßt, man sieht sich immer zwei Mal im Leben.

Von Bärenbad zum Hundskehljoch

Am Bärenbad endet die asphaltierte Straße und Karrenwege führen zum Zillergrund Stausee und Richtung Süden zum Hundskehljoch. Ein Schild versprach uns vier Stunden lang Ruhe und viel Schweiß. Nach einer kurzen Pause starteten wir den Sturm auf das Joch, der in zu einem Stürmchen oder höchstens einer leichten Flaute verkommen sollte. Zunächst konnten wir gute Höhenmeter hinter uns bringen, da der Weg schon durchaus steil, aber gut gewalzt ist. Außerdem lässt jede Kurve Zeit zum durch schnaufen, weil die Wegmacher in ihrer Güte alle Kurven eben konzipierten. Nach 50 Minuten erreichten wir das „2h“ Schild und wägten uns in trügerischer Sicherheit, sodass wir am Ende des befahrbaren Weges eine längere Pause einlegten.

Nachdem wir wieder zum Joch unterwegs waren, mussten wir bald einsehen, dass weder fahren noch schieben möglich war. So mussten wir unweigerlich das Rad schultern (danke an Piotr für die Einschulung in das Radtragen für Fortgeschrittene) und mussten auf dieser Art und Weise mindestens 300 Höhenmeter hinter uns bringen.

Hundskehljoch Mtb: Die Abfahrt nach Prettau

Doch der Ausblick am Joch entschädigte uns für all die Mühen, denn vor uns taten sich die Rieserferner Gletscher im Ahrntal aus und so mussten wir einige Minuten sprachlos das Panorama bestaunen. Ausgerechnet dieser Anblick bleibt den Touristenströmen aus dem Norden verborgen! Naja, ein kleines schelmisches Lächeln löste dieser Gedanke zugegebenermaßen aus. Die Abfahrt nach Prettau gestalte sich doch etwas schwieriger als gedacht, aber wenigstens mussten wir das Rad nicht mehr tragen.

Wir können außerdem den österreichischen Außenminister beruhigen, über das Hundskehljoch sind keine großen Flüchlingsströme zu erwarten.

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Radtour Sardinien: Palau – Porto Cervo – Arzachena

Ahoi liebe Radfahrfreunde!

Unser Ausflug nach Sardinien beginnt mit einer Rundtour von Palau aus. Von hier fahren wir entlang der Küste bis Porto Cervo. Zurück geht es ins Landesinnere über Arzachena.

Dauer: 5 Stunden
Länge: ca 68 km
Höhenmeter: ca. 900

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Rad Pallau – Perto Cervo

Nach kurzer Besichtigung des netten Hafens von Palau (ca. 4000 Einwohner) folgten wir der Straße SP13, die sich entlang dem Meer schlängelt und von leichten Anstiegen und Abfahren charakterisiert ist. Der Blick in Landesinnere zeigt eine trockene Gegend mit abgeernteten Getreidefeldern durchzogen von Pinienwäldern, Feigenbäumen und Kaktusfeigen (Fichi d’India).

Die gemütlichen Lokale von Cannigione luden uns zum kurzen Verweilen ein, da ja die anstrengende Überfahrt noch in so manchen Gliedern steckte. Der Ausblick zum Meer und die ausgezeichneten einheimischen Genussgetränkte wischten jedoch alle negativen Gedanken beiseite und alsbald ging die rasante Tour weiter. So gelangten wir nach Porto Cervo, wo die Schönen und Reichen ihre Jachten parkten. Bei dieser Gelegenheit konnten wir auch die Jacht vom Busfahrer Bernhard bewundern, die wir aber aufgrund von Reinigungsarbeiten nicht betreten konnten…

Rad Perto Cervo – Palau – Arzachena

Scheinbar scheint die Bezahlung nicht allzu schlecht zu sein. Mit diesen Eindrücke und vielen Fotos für das Familienalbum ging es durch das Landesinnere Richtung Alzachena. In besonderer Erinnerung blieben die außergewöhnlichen Felsformationen aus Granit (z.B. Der Bär und der Elefant). Die Mittagspause verbrachten wir in der Pizzeria Lithos, deren Besitzerin aus St. Lorenzen stammt. Den Heimatverbundenen gingen beim Anblick der Speisekarte die Herzen auf, da „Schlutzkrapfen“ (Ravioli Tirolesi) angeboten wurden. Alsbald kribbelten aber wieder die Waden und zwangen uns wieder auf die Sättel. Nun folgte nur mehr der Schlussspurt nach Alchazena und Palao.

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Mtb Tour zum Marchkinkele

Ahoi liebe MTB-Freunde!

Diese Tour bestreiten wir in Südtirol und zwar führt uns unsere Lust zum Biken nach Toblach. Von Toblach fahren wir über das Silvestertal zur Silveralm, wo wenig später die alte Militärstraße beginnt, die uns über zahlreiche Kehren mit Dolomitenblick zum Marchkinkele führt. Der Abstieg erfolgt über eine herrlichen Trail zur Silvesteralm.

Dauer: 4 Stunden
Länge: ca 37 km
Höhenmeter: ca. 1500

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Mtb Marchkinkele: Silvesteralm

Ausgangspunkt dieser schönen Tour ist der Bahnhof von Toblach. Von Bahnhof aus fahren wir zum Zentrum des Dorfes, wo wir der Straßenbeschilderung gen Wahlen/Silvestertal folgen.

Der Landstraße folgende, wir lassen die Enzianhütte links von uns, erreichen wir ein kleine Weggabelung. Links geht es nach Kandellen und Frondeigen, rechts ins Silvestertal bzw. Silvesteralm.

Der Beschilderung Nr. 1 (Silvesteralm/Marchkinkele) folgend, kommen wir zu einem kleinen Parkplatz wo die Forststraße beginnt. Das Gefälle der Forststraße ermöglicht es uns ohne größere Anstrengung zur Silvesteralm zu gelangen.

400 Meter nach der Alm, biegen wir links (Weg Nr. 14) ab. Das Zeichen des „Stoneman-Trail“ zeigt ebenfalls in diese Richtung.

Mtb Marchkinkele: Militärstraße

Hier beginnt die Militärstraße die uns in den nächsten 700 Höhenmeter und 7 Kilometer zum Marchkinkele führen wird. Die Militärstraße schlängelt sich in vielen Kehren und angenehmer Steigung gen Berg. Ab der Baumgrenze kann man eine herrlichen Blick zu den Dolomiten im Süden und den Villgratner Berge im Norden genießen. Die letzten Höhenmeter wird der Untergrund ein wenig steiniger. Ab dem Strickberg wird die Straßen eben. Am Marchkinkele kann man neben einen herrrlichen 360 Grad Blick, auch die Überreste der von den Italiener errichteten Militärbunker bewundern.

Mtb Marchkinkele: Der Abstieg

Als Abstiegsroute wählen wir den Weg Nr. 1 (Richtung Silvesteralm). Der nun folgende Trail ist zu Beginn sehr „flowig“. Es folgen einige Spitzkehren, die neben den am Trail liegenden Kühen, die einzigen Schwierigkeiten darstellen.

Glücklich über den herrlichen Trail kommen wir zur Silvesteralm, wo wir eine kleine Rast anlegen. Weiter fahren wir wieder 400 Meter weiter. Hier biegen wir aber anstatt links rechts gen Innicher Eck ab. Es sind noch 100 Höhenmeter zu bewältigen, bevor wir und gen Tal stürzen können und unser Ausgangspunkt, den Bahnhof von Toblach, erreichen.

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Wanderung zur Plattnerspitze

Ahoi liebe Wanderfreunde!

Dieses Wochenende ist wieder Wandern angesagt. Uns verschlägt es nach Südtirol und zwar nach Pfalzen. Von Platten geht es zur Plattnerspitze. Die Wanderung ist für jedermann/frau geeignet.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 4 Stunden
Länge: ca 10 km
Höhenmeter: ca. 900

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Zur Plattnerspitze

Ausgangspunkt dieser gemütlichen Wanderung zur Plattnerspitze ist der Weiler Platten bei Pfalzen. Schon Platten bieten mit seinem Blick ins Tal einen schönen Aussichtspunkt.

Gemütlich geht vom Parkplatz (ist gebührenfrei) los. Zu aller erst durchqueren wir ein Feld, bevor wir auf eine Forststraße gelangen. In angenehmer Steigung führt uns die Forststraße (Weg Nr. 67 Richtung Plattnerspitze) bis zur Plattner Alm.

Nun beginnt der Wanderweg, der durch weitläufiges Almengebiet führt. Auf halbem Weg zur Spitze kommen wir bei den Plattner Seen vorbei. Hier kann man ruhig eine kleine Pause anlegen um das Naturdenkmal zu genießen. Auch die Kühe, die ihren Sommer auf der Alm verbringen, scheinen die Gegend zu kontemplieren.

Von den Plattner Seen bis zum Ziel dieser Wanderung sind es noch ca. 200 Höhenmeter bzw. 30 Minuten zurück zu legen. Wie fast alle Gipfel der Pfunderer Berge ist auch die Plattnerspitze ein herrlicher Aussichtsberg, mit einem 360 Grad Rundumblick.

Der Blick reicht im Norden bis zum Alpenhauptkamm und im Süden bis zu den Dolomiten.

Der Abstieg verläuft gleich wie der Aufstieg. Die Plattner Alm lädt noch zu einer Rast ein. Die hier servierten Speisen kann man ohne schlechtes Gewissen weiterempfehlen.

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