Mtb Tour zum Astjoch

Ahoi liebe MTB-Freunde!

An diesem Wochenende führt uns unsere Tour wieder mal nach Südtirol. Dieses Mal bezwingen wir das Astjoch von Ehrenburg aus. Anschließend genießen wir die Rodenecker Alm und fahren wieder auf Ehrenburg ab.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 4 Stunden
Länge: ca 27 km
Höhenmeter: ca. 1500

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Zum Astjoch

Ausgangspunkt dieser Tour ist der Bahnhof von Ehrenburg. Wie bei fast allen Tour im Blog kann man auch bei dieser getrost mit der Bahn anreisen. Wir durchqueren Ehrenburg und fahren zur Landstraße Richtung Montal. Nach ca. fünf km erreichen wir die Abzweigung nach Ellen.

Hier schlängelt sich die Straße in lang gezogenen Serpentinen gen Himmel. Die ersten drei km vermitteln kaum den Anschein einer Steigung, doch nach einer lang gezogenen Linkskurve offenbart sich eine geniale Aussicht auf die Pustertaler Berge, von den Pfunderer Bergkette bis zu den Sextner Dolomiten. Wir sind erstaunt über die bereits überwundenen Höhenmeter. Die weiteren fünf km sind jetzt teilweise etwas steiler und die Serpentinen werden enger. Doch dank dem guten Straßenbelag erreichen wir rasch und einigermaßen frisch den Parkplatz oberhalb von Ellen, wo die Forststraße zur Rodenecker Alm (oder alternativ zum Astjoch) beginnt.

Wir folgend ab jetzt den Wanderweg 67B. Die ersten Kilometer sind noch angenehm zu fahren, die Straße wird später aber zunehmend steiler.

Das nächste Etappenziel ist die Hospalm. Nach ein paar hundert Meter biegen wir links gen Walder-Alm ab. Bevor wir diese erreichen, müssen wir rechts abbiegen. Die Forststraße führt uns zur Burgstallalm. Nun sind schon die Dolomiten in ihrer vollen Pracht vor uns zu sehen. Den letzten Kilometer (ca. 10 Minuten) zum Astjoch müssen wir unser Gefährt schieben.

Vom Astjoch zurück nach Ehrenburg

Am Astjoch kann man ruhig einig Zeit verweilen um das herrlich Panorama zu genießen. Für den Weg ins Tal wählen wir zunächst den Weg Nr. 67. Dieser ist zum Teil schwer zu fahren, da der Weg verblockt ist.

Der Wanderweg mündet in einen breiten Karrenweg, dieser wiederum in einer schönen Forststraße, die uns zuerst zur Strarkenfelder Hütte und dann zur Rastner Hütte führt. Auf der netten Hütten genießen wir sehr gute „Plentener Knödel“ (Buchweizen Knödel).

Bald kommt eine Verzweigung und wir fahren rechts bergab auf dem 68er (S1). Die 68er-Route quert mehrmals Forstwege oder verläuft kurzzeitig auf ihnen. Er ist aber oft und gut sichtbar markiert, so dass keine Zweifel aufkommen sollten. Bei Höhe 1600m gibt es eine Verzweigung. Wir wählen den linken Zweig 68A.

Beim Pratner gelangen wir zu einer Asphaltstraße. Entlang des Höfeweges endet unsere Tour schließlich wieder in Ehrenburg.

Kasnock auf am Moar in Plun

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Mtb Tour zum Stoanamandl mit Trailabfahrt

Ahoi liebe MTB-Freunde!

An diesem Wochenende führt uns unsere Tour wieder mal nach Südtirol. Dieses Mal bezwingen wir das Stoanamandl. Anschließend genießen wir eine wunderschöne Trailabfahrt nach Mühlbach.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 4,5 Stunden
Länge: ca 30 km
Höhenmeter: ca. 1600

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Zum Stoanamandl

Ausgangspunkt dieser Tour ist der Bahnhof von Franzensfeste. Entlang des Radweges fahrend gelangen wir zur Ortschaft Aicha, wo wir ins Oberdorf pedalieren. Hier beginnt eine wenig befahrene Landesstraße. Dieser folgend erreichen wir bis Spinges, wo Katharina Lanz ihr Ruhm erlangt.

Auf der geteerter Straße steigen wir gen Wetterkreuz empor. Am Wege dorthin, können wir das herrliche Panorama genießen. Einerseits ist der Brixner Talkessel andererseits der Eingang ins Pustertal zusehen. Die Dolomiten lächeln auch in ihrer vollen Pracht zu uns.

Am Parkplatz beginnt die Forststraße. Wir folgen den Weg Nr. 9. Die Steigung ist angenehm zu fahren. Immer wieder fahren wir an lichten Lärchenwiesen vorbei. Bevor wir zum Jochtal Restaurant gelangen, lassen wir noch die Anratter Hütte hinter uns. An der Linderalm schaffen wir es nicht vorbeizukommen und üben den Einkehrschwung.

Ab dem Jochtal Restaurant folgen wir zuerst Weg Nr. 11 und später 1A um zum Stoanamandl zu gelangen. Der Weg ist durchgehen fahrbar.

In Tal am Stoanamandl Trail

Am Stoanamandl kann man ruhig einige Minuten verweilen, um das herrliche 360 Grad Bergpanorama zu kontemplieren. Was nun kommt ist ein Trail vom feinsten. Am Weg Nr. 1 geht es gen Tal. Den ersten Abschnitt kann man durchwegs als flowig bezeichnen.

Bei der Lutzbrücke gelangen wir wieder auf die Forststraße, diese folgen wir bis zum Parkplatz. Bis nach Spinges fahren wir am Weg Nr. 9. Dieser beinhaltet kurze Leckerbissen. Das gleiche kann man über den Weg Nr. 7 sagen, auf den wir bis nach Mühlbach fahren.

Kasnock auf am Moar in Plun

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Wanderung zum Achselboden und Achselbodenhütte

Ahoi liebe Wander-Freunde!

Diese Tour beginnt und endet in Innsbruck. Wir wandern zum Höttinger Bild und von dort zum Achselboden bzw. Achselbodenhütte. Weiter geht es zur Höttinger Alm und über den Höttinger Graben wieder zum Höttinger Bild und Innsbruck.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 4,5 Stunden
Länge: ca 13 km
Höhenmeter: ca. 1100

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Zur Achselbodenhütte

Ausgangspunkt dieser Tour ist die Universität Innsbruck. Gemütlich wandern wir zuerst zum Botanischen Garten. Wer Zeit und Lust hat, kann natürlich sich hier ein wenig aufhalten, um die Vielzahl an botanischen Raritäten zu betrachten.

Wir lassen den Höttinger Schießstand hinter uns und gehen zum Planötzenhof. Auf den Bildstockweg erreichen wir schließlich das Höttinger Bild.

Ab hier folgen wir dem Steig, der direkt beim Brunnen beginnt (Beschilderung Achselkopf). Vorbei an einer Jagdhütte führt der schattige Weg bis zum Ende einer Forststraße unterhalb des Achselkopfs.

Ab hier wird der Steig schmaler und führt im Zickzack etwas steiler durch lichten Wald den Osthang des Achselkopfs hinauf. Bei einem großen Felsen (ca. 1400m) entweder links weiter steil über felsigere Stellen oder rechts dem Steig durch den Wald folgen, bis man schließlich den Achselboden erreicht.

Die Achselbodenhütte liegt etwas oberhalb im Almgelände mit traumhaftem Blick auf Innsbruck, ins Wipptal, auf die Tuxer und die Stubaier Alpen.

Achselboden: Wer Weg ins Tal

Von der Achselbodenhütte führt ein traumhafter Steig zur Höttinger Alm. Immer wieder wird der Blick frei und wir genießen das Panorama ins Inntal. Nachdem wir uns auf der Höttinger Alm gestärkt haben machen wir uns am Weg gen Tal.

Wir wählen die Variante, die uns durch den Höttinger Graben gen Tal führt. An der Forststraße angelangt geht es wieder zurück zum Höttinger Bild. Der restliche Weg ist ident dem Aufstieg.

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Umrundung der Nockspitze

Ahoi liebe MTB-Freunde!

An diesem Wochenende führt uns unsere Tour in der Nähe von Innsbruck und zwar nach Mutters. Am Bahnhof (Straßenbahn) Nockhofweg beginnt unsere Tour zur Umrundung der Nockspitze/Saile.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 4,5 Stunden
Länge: ca 23 km
Höhenmeter: ca. 1600

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Zum Pfriemeskopf

Ausgangspunkt dieser Rundtour ist der Bahnhof Nochhofweg in Mutters. Von hier ist es nicht weit bis zur Talstation der Muttereralmbahn, wo der Forstweg zur Mutterer Alm beginnt. Diesen kann man als durchwegs anspruchsvoll bezeichnen. Wir bewältigen hier 800 Höhenmeter in 5 Kilometer.

Bis zum Pfriemesköpfl ist der Weg für guten Biker fahrbar. Der eine oder anderer wird wohl sein liebstes Gefährt schieben müssen. Für den Trailinteressierten: Am Pfriemesköpfl beginnt der Götzeneralmtrail.

Die letzten Höhenmeter bis zum Pfriemeskopf tragen wir das Bike.

Zur Pfarrachalm

Wir folgen nun den Weg zum Birgitzköpflhaus. Bis auf die letzten Meter die sehr steil sind, geht der Weg immer wieder auf und ab. Der höchste Punkt auf dieser Umrundung der Nockspitze liegt noch vor uns. Vom Birgitzköpflhaus sind es noch ca. 5 Minuten.

Am Weg zur Pfarrachalm sind einige steile Passagen zu bewältigen. Großteils ist der Tail aber gut fahrbar. Ein kleiner Wermutstropfen: Bevor wir die Pfarrachalm erreichen, sind noch ca. 70 Höhenmeter zu bewältigen.

Das letzte Teilstück Umrundung Nockspitze

Um zur Kreither Alm zu gelangen, nehmen wir den Pfarrachsteig. Da hier das Radfahren verboten ist, halten wir uns an die Vorschrift. Nicht weit entfernt von der Kreitheralm betreten wir wieder die Forststraße.

Am Almenweg lassen wir auch die Raitiser Alm hinter uns und erreichen die Mutterer Alm. Wer will kann sich noch am Trail austoben. Wir entscheiden aber, dass wir heute genug gefahren sind und wählen den schnellsten Weg gen Tal: die Forststraße.

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Mtb Tour zur Sillianer Hütte mit Trailabfahrt

Ahoi liebe MTB-Freunde!

An diesem Wochenende führt uns unsere Tour nach Südtirol und zwar beginnt diese Tour in Innichen. Von hier fahren wir nach Sexten und weiter empor zur Sillianer Hütte. Zurück geht es über die Klammbachalm und Moos.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 4,5 Stunden
Länge: ca 36 km
Höhenmeter: ca. 1300

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Zur Sillianer Hütte

Ausgangspunkt dieser Tour ist der Bahnhof von Innichen. Wie so oft wählen wir den Zug als unser Anfahrtsmittel in der Hoffnung, dass andere Biker unser Beispiel folgen. Die ersten 6 Kilometer der Tour verlaufen gemütlich entlang des Radweges. In Sexten machen wir unsere erste Pause um einen guten italienischen Kaffee zu genießen.

Gestärkt durch den Kaffee machen wir uns am Weg gen Berg. In gemütlichen Serpentinen mit nie viel mehr als 10 Prozent Steigung dirigieren wir uns den Helm empor. Zu Beginn fahren wir noch auf Asphalt. Immer wieder bietet sich die Gelegenheit sich mit anderen Bikern zu unterhalten.

Nach einigen Kehren wechselt der Untergrund zu Schotter. Wir lassen zuerst die Lärchenhütte und später die Bergstation des Helms hinter uns bevor wir die Hahnspielhütte erreichen. Hier sitzen wir uns nieder um das traumhafte Bergpanorama der Dolomiten zu genießen.

Ab der Hahnspielhütte wird der Weg zunehmend technischer zu fahren. Der Weg verläuft am Kamm entlang bis zur Sillianer Hütte. Die letzten 60 Höhenmeter haben es in sich. Nur die besten schaffen auch die gesamte Strecke durchzufahren.

Abfahrt von der Sillianer Hütte

Nachdem wir unser Mahl genossen haben, machen wir uns auf um das letzte Teilstück zu bewältigen. Am Bunker ziehen wir unsere Protektoren an und stürzen und in den den Trail. Wir nehmen zuerst den Weg Nr. 134 und später 133 um zur Klammbachhütte zur gelangen. Wanderer haben natürlich Vorrang.

Der Trail ist großteils flowig, einige größere Stufen und Steilstücke sind aber zu bewältigen. Ab der Klammbachhütte geht es am Forstweg bis nach Moos.

Zurück zum Bahnhof von Innichen gelangen wir auf der Staatsstraße.

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Flatschjochrunde vom Brenner aus

Ahoi liebe MTB-Freunde!

An diesem Wochenende führt uns unsere Tour nach Südtirol und zwar beginnt unsere Tour am Brenner. Von hier überqueren wir das Flatschjoch und fahren ins Pfitscher Tal. Weiter geht es bis nach Wiesen und von dort über die Prantneralm zurück zum Brenner.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 6,5 Stunden
Länge: ca 48 km
Höhenmeter: ca. 2200

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Zum Flatschjoch

Ausgangspunkt dieser Tour ist der Bahnhof vom Brenner. Natürlich genießen wir noch vor dem Start den hiesigen Kaffee.

Zunächst fahren wir gemütlich den Radweg entlang. Nach ca. 2.5 Kilometer weist uns die Beschilderung den Weg zum Gasthof Wolf. Der weitere Weg auf der Forststraße zur Luegernalm kann als angenehm bezeichnet werden.

Dies ändert sich dramatisch nach der Alm. Der alte Militärweg zum Flatschjoch ist meist sehr steil. Teilweise ist er auch schottrig. Dennoch beißen wir die Zähne zusammen und sehen den Anstieg als Training für unsere Wadeln.

Am Flatschjoch genießen wir noch kurz den Ausblick zum Brenner Grenzkamm und den Pfunderer Bergen.

Trailabfahrt nach Grube

Nun erwartet uns eine wirklich schöner Trail nach Grube ins Pfitscher Tal. Wir nehmen den Weg Nr. 5. Dieser führt uns zunächst zur Grubenalm. Danach fahren wir ein kurzes Stück auf der Forststraße (wahrscheinlich gäbe es auch einen direkteren Weg), bevor wir am Steig 5a hinunter ins Tal kommen. Bis auf einige engere Spitzkehren kann man Trail durchwegs als flowig bezeichnen.

Nach Wiesen

Der weitere Weg verläuft nun auf Asphalt. Wir passieren Kematen und erreichen die Landesstraße 508. Vor Alfens biegen wir in einem schönen Wanderweg (Nr. 1) ein. Der weitere Verlauf erfolgt wieder auf der Landesstraße.

Zur Prantneralm und Hühnerspielhütte

Ein scharfe Rechtskurve machen wir, als wir die Beschilderung Richtung Flains, Schmuders sehen.
Bis zum Parkplatz und Beginn der Forststraße genießen wir die Aussicht ins Tal. Die angenehme Steigung und die zahlreichen Kehren lassen dies zu.

Nach dem Parkplatz wechselt zwar der Straßenbelag an der Steigung ändert sich nichts maßgebliches. Die Prantner Alm sticht uns mit den knallgelben Sonnenschirmen ins Auge. Hier kehren wir zu ein und stillen unseren Hunger.

Kurz darauf passieren wir die Riedberg Alm bevor wir zur Hühnerspielhütte gelangen.

Zurück zum Brenner

Ab der Hühnerspielhütte fahren wir zunächst am Forstweg weiter. Wer will kann nach ein paar Kehren einen weiteren kurzen Trail bis zum Parkplatz Dax machen. Auf der Staatsstraße gelangen wir wieder zurück zum Brenner.

Benotung

Geschmack & Konsistenz: 7

Beilage: 9 (Salatteller)

Service: 8

Preis: 6 ( 2 Knödel um 8,5 Euro)

Gesamt: 30

Kaspressknödel Juifenalm

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Mtb Tour von Brixen zum Hausberg Plose

Hallo liebe Radverrückte!

Diesmal führe uns die MTB Tour auf den Brixner Hausberg, die Plose.

Dauer: 5,5 Stunden
Länge: ca 40 km
Höhenmeter: ca. 1500

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Mtb Plose: Der Aufstieg

Frischen Mutes ging es in aller Frühe vom Bahnhof Richtung Süden zum malerischen Dörfchen Albeins, welches bekannt für die gute Hotelerie ist. Doch leider hatten wir gar keine Zeit für Wellness, denn wir folgten dem Aferer Tal, immer unsere Tagesziel vor Augen, die Plose. Der Untergrund bestand aus Asphalt oder einem sehr gut befestigtem Traktorweg. Die Steigung war immer konstant und mäßig.

Lediglich bei ca. km 7 befindet sich eine steile Rampe, welche durch Betonblöcke als Untergrund gekennzeichnet sind. Diese Rampe zieht sich länger hin als es den Anschein hat, also sollte der vorsichtige Mountainbiker das Rad schieben. Dem Wagemutigen wünschen wir genug Kraft für spätere Anstiege.

Die Fahrt durch liebliche Wiesen und Wälder mündet schließlich in die Landesstraße 29, die wir bis zur Palmschoß Bergstation folgen. Der herrliche Aussicht in die Dolomiten (Geissler Spitzen, Langkofel und Plattkofel) ließ uns eine kurze Pause machen und alsbald radelten wir bei mäßiger Steigung durch das Kreuztal. Nun kamen wir zur Waldgrenze und erkannten bald das Ziel unserer heutigen Begierde, nämlich den Telegraphen, also die höchste Spitze der Plose.

Also sammelten wir unsere letzen Kräfte und strampelten den gut befestigten Weg nach oben. Nach einigen lang gezogenen Serpentinen erreichten wir schließlich das Plose Haus, die uns einen wunderschönen Ausblick auf die Dolomiten bot.

Mtb Plose: Die Abfahrt

Nach einer ausgiebigen Mahlzeit konnten wir auch als Nicht-Schifahrer endlich mal eine Schipiste hinunter düsen, wenn auch mit einem alternativen Sportgerät und einer alternativen Jahreszeit. Bei der Plose Bergstation startet der sagenhafte Flowtrail der Plose, also eine 6,6 km lange, bestens präparierte Abfahrt, die 1000 Höhenmeter nach unten führt und jedem Mountainbiker eine Unendlichkeit von Glückshormonen schenkt.

Doch leider endete auch diese Fahrt irgendwann bei der Talstation, von der wir nach St. Andrä und schließlich nach Brixen abfuhren. Wie könnte diese Tour auch besser enden, als mit einem erfrischendem, kohlenhydratreichem Getränk im Schatten des Brixner Domes?

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Mtb Tour Marchkinkele und Turnthaler

Ahoi liebe MTB-Freunde!

Diese Tour bestreiten wir in Südtirol und zwar führt uns unsere Lust zum Biken nach Toblach. Von Toblach fahren wir über das Silvestertal zur Silveralm, wo wenig später die alte Militärstraße beginnt, die uns über zahlreiche Kehren mit Dolomitenblick zum Marchkinkele führt. Danach geht es über die Forststraße unterhalb des Turnthalers nach Sillian. Zurück nach Toblach über dem Radweg.

Dauer: 4 Stunden
Länge: ca 37 km
Höhenmeter: ca. 1500

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Marchkinkele: Silvesteralm

Ausgangspunkt dieser schönen Tour ist der Bahnhof von Toblach. Von Bahnhof aus fahren wir zum Zentrum des Dorfes, wo wir der Straßenbeschilderung gen Wahlen/Silvestertal folgen.

Der Landstraße folgende, wir lassen die Enzianhütte links von uns, erreichen wir ein kleine Weggabelung. Links geht es nach Kandellen und Frondeigen, rechts ins Silvestertal bzw. Silvesteralm.

Der Beschilderung Nr. 1 (Silvesteralm/Marchkinkele) folgend, kommen wir zu einem kleinen Parkplatz wo die Forststraße beginnt. Das Gefälle der Forststraße ermöglicht es uns ohne größere Anstrengung zur Silvesteralm zu gelangen.

400 Meter nach der Alm, biegen wir links (Weg Nr. 14) ab. Das Zeichen des „Stoneman-Trail“ zeigt ebenfalls in diese Richtung.

Marchkinkele: Militärstraße

Hier beginnt die Militärstraße die uns in den nächsten 700 Höhenmeter und 7 Kilometer zum Marchkinkele führen wird. Die Militärstraße schlängelt sich in vielen Kehren und angenehmer Steigung gen Berg. Ab der Baumgrenze kann man eine herrlichen Blick zu den Dolomiten im Süden und den Villgratner Berge im Norden genießen. Die letzten Höhenmeter wird der Untergrund ein wenig steiniger. Ab dem Strickberg wird die Straßen eben. Am Marchkinkele kann man neben einen herrrlichen 360 Grad Blick, auch die Überreste der von den Italiener errichteten Militärbunker bewundern.

Marchkinkele: Vom Marchkinkele nach Gadein

Ab dem Marchkinkele geht es über eine etwas ausgewaschene Schotterstraße weiter gen Osttirol zur Hochrast.
Alternative: Abfahrt zur Silvesteralm.
Nach der Staatsgrenze (dieser Übergang wurde übrigens früher zum Schmuggeln genutzt) fahren wir zum Teil auf einem leichten Singletrack am Weg Nr. 10 bis nach Gadein. Achtung: Man muss noch eine kleine Rampe bezwingen.

Nach Sillian

Da das Restaurant geschlossen ist, entschließen wir uns den Weg gen Tal zu wagen. Nach einer Kehre auf der Forststraße nach Sillian, betreten wir den Weg Nr. 7. Dieser ist teilweise anspruchsvoll zu fahren. Bei Stalpen zeigen unsere Bremsbeläge schon Zeichen von Abnützung. Auf der Teerstraße bewältigen wir die letzten Meter gen Tal

Zurück nach Toblach

Am Drauradweg fahren wir zurück nach Toblach. Dank eines hilfsbereiten Rennradfahrer schaffen wir die letzten Kilometer trotz Gegenwind relativ unbeschadet.

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Mtb-Tour von Sellrain zur Juifenalm (2022 m)

Ahoi liebe MTB-Freunde!

An diesem Wochenende führt uns unsere Tour in das malerische Sellraintal, einem Seitental des Inntales. Von Sellrain radeln wir los bis wir zur Juifenalm ankommen, wo wir sehr gute Kaspressknödel verkosten dürfen.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 2,5 Stunden
Länge: ca 23 km
Höhenmeter: ca. 1100

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Tour zur Juifenalm

Ausgangspunkt dieser Tour ist Sellrain. Man könnte auch ab Gries im Sellrain oder vom Parkplatz zur Juifenalm losradeln, wir wollen aber ein paar Höhenmeter machen. Somit pedalieren wir auf der Landesstraße entlang. Alsbald erreichen wir Gries im Sellrain.

Gries im Sellrain ist ein pittoreskes Dorf in Mitten den Sellraintales. Von hier könnte man auch ins Kühtai radeln. Unser Weg führt uns aber in das Lüsental.

Bis nach Juifenau müssen wir noch eine 500 Meter währende Rampe erklimmen. Auf Asphalt ist diese aber nicht allzu schwer zu fahren. Nicht mehr weit und mir erreichen die Abzweigung zur Juifenalm. Man könnte auch bis hierher mit dem Auto fahren, der Parkplatz ist aber gebührenpflichtig.

Nun geht es mit angenehmer Steigung der Forststraße entlang. Zwischen den Baumlücken können wir schon das herrliche Bergpanorama des Sellraintales bewundern. Der Lüsener Fernerkogel ist deutlich und mächtig zu sehen.

Nach 600 Höhenmeter und 4 km erreichen wir schließlich die Juifenalm. Diese ist das ganze Jahr über bewirtschaftet und im Winter fürs Rodeln bekannt. Die Wirtsleute sind sehr freundlich und das Essen gut.

Nachdem wir unser Heißhunger mit sehr guten Kaspressknödeln gestillt haben machen wir uns wieder zurück. Der Weg, der von der Juifenalm gen Tal führt, sieht verlockend aus. Die lokalen Gesetze respektieren, geht es auf diesem gen Tal. Wanderer haben natürlich Vorrang.

Benotung

Geschmack & Konsistenz: 9

Beilage: 9 (Krautsalat)

Service: 9

Preis: 6 ( 2 Knödel um 8,9 Euro)

Gesamt: 33

Kaspressknödel Juifenalm

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2.5/5 (1)

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Mountainbiketour von Matrei durch das Navistal zur Seapnalm und Mislalm

Ahoi liebe MTB-Freunde!

An diesem Wochenende führt uns unsere Tour in das malerische Navistal, einem Seitental des nordtiroler Wipptales. Von Matrei am Brenner fahren wir zur Seapnalm. Zurück treten wir über dem Mislalm-Trail zur Mislalm.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 4 Stunden
Länge: ca 30 km
Höhenmeter: ca. 1300

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Durch das Navistal bis Grün

Ausgangspunkt dieser Tour ist der Bahnhof von Matrei am Brenner. Wir nehmen die Unterführung und fahren gen das Navistal. Bei Mühlen entscheiden wir uns über St. Kathrein zur Landestraße zu fahren. An heißen Sommertagen ist dies nicht zum empfehlen. Hier sollte man den Forstweg neben dem Bach nehmen.

An der Landesstraße entlang fahrend, genießen wir den herrlich Ausblick auf die Bergwelt des Navistales. Beim Parkplatz in Grün betreten wir zum ersten Mal die Forststraße. Bis dato war die Steigung noch sehr erträglich. Dies ändert sich nun und unsere Waden werden gefordert.

Zur Seapnalm und Mislalm

Nach ca. 1h Stunde Fahrt, wir haben einige Kehren hinter uns, erreichen wir die Seapnalm auf 2090 Meter. Normalerweise ist die Alm am Wochenende geöffnet. Wir sind aber leider dieses Jahr zu früh dran. Nach einer kurzen Pausen geht es am Mtb-Weg Nr. 522 weiter. Dieser ist teilweise sehr steil und unangenehm zu fahren.

Auf ca. 2280 Meter erreichen wir den höchsten Punkt der Tour und es geht auf einem Karrenweg zur Mislalm, eine weitere der vielen Almen im Navistal. Natürlich lassen wir uns nicht die Gelegenheit zu einer kurzen Jause mit Traumblick entgehen.

Hinunter ins Navistal

Am Weg Nr. 19, ein Wanderweg, treten wir weiter bis uns die Beschilderung den Weg gen Matrei weißt. Nach einem kurzen Abschnitt auf einem Karrenweg erreichen wir eine Forststraße. Diese führt uns kurz oberhalb von Matrei zur Landesstraße. Nur noch wenige Minuten Fahrt trennen uns vom Bahnhof.

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Mtb Tour zur Radlseehütte oberhalb Brixen

Ahoi liebe MTB-Freunde!

Diesmal führte uns die Tour von der malerischen Stadt Brixen zur Radlseehütte und zwar- man verzeihe mir dieses schlechte Wortspiel- mittels Rad. Potentielle Sportler, die diese Tour nachfahren wollen, raten wir ausdrücklich, unsere Tourbeschreibung (und GPS Track) ziemlich genau einzuhalten, um ungewollte und nervig lange Tragepartien zu vermeiden.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 5 Stunden
Länge: ca 32 km
Höhenmeter: ca. 1900

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Zum Garner Wetterkreuz

Wir starteten also vom Bahnhof Brixen und radelten zum Weiler Mahr bei Brixen, der auch ein Geheimtipp für Kletterer darstellt. Die Steigung wurde sofort sehr pulsanregend und sollte einen Vorgeschmack auf die ganze Tour liefern. Denn so richtig flach wurde es bis zum Ziel nicht mehr. Auf kaum befahrenen, asphaltierten und gut befestigten Wegen kämpften wir uns bei beträchtlicher Wärme (der Aufstieg befindet sich ausschließlich in Südlage) bergauf, wobei sich auch einige Passagen befinden, die an der 20% Steigung kratzen. Wir fahren an Tschötsch und Schnauders vorbei.

Wir ignorierten die SOS Signale unserer Waden und gelangten schließlich zum Parkplatz Garner Wetterkreuz, wo uns eine Bank zum Verweilen verleitete.

Zur Brugger Schupfe

Nachdem die Batterien (nur metaphorisch gesehen) mittels Jause wieder einigermaßen aufgeladen waren, setzten wir unsere Tour fort und wir wurden mit der atemberaubenden Aussicht auf wunderschöne Almen im Vordergrund und die majestätischen Dolomiten im Hintergrund belohnt. Die Strecke hingegen wurde nicht wirklich einfacher, aber die steilsten Aufstiege wurden von eingelassenen Betonblöcken als Fahrbahnbelag etwas erleichtert.

Nach zwei Kehren gelangten wir zum Glück zu einem Brunnen, welcher an heißen Tagen bitterlich nötig ist. Kurz darauf kamen wir zur Brugger Schupfe, ein sehr beliebtes Ausflugsziel am Königsanger, der auch im Winter sehr gut erreichbar und somit geöffnet ist. Die Aussicht verbesserte sich nochmals, da nun mehr oder weniger die gesamten Dolomiten zu bewundern waren, von der Marmolada, über Lang-und Plattkofel, über die Geislerspitzen bis zum Peitler Kofel. Ein Kaffee sollte uns nochmals die Kraft geben, unser Ziel zu erreichen.

Zur Radlseehütte

Nach einer letzten Kehre bogen wir auf eine Wiese ab, die uns nach Osten führte und uns bald dazu verleiteten, unser Rad alternativ zu verwenden, denn alsbald mussten Ross und Reiter ihre Position wechseln. Der Aufstieg war aber nicht allzu schwer und die Aussicht ließ uns das zusätzliche Gewicht auf unseren Schultern fast vergessen.

Nach kurzer Zeit gelangten wir auf einen Bergpfad, der sogar teilweise noch befahrbar war. So kamen wir etwas später beim Radlsee an, der uns nur noch fünf Minuten von unserem Tagesziel, der Radlseehütte trennte. Wir wurden bei der Radlseehütte außerordentlich freundlich bedient und das Essen führte zu Begeisterungsstürmen, die sich aufgrund der Müdigkeit eher nach innen als nach außen offenbarten. Auf der Hütte werden außerdem jeden Donnerstag frische Knödel jeglicher möglicher und unmöglicher Art zubereitet und kredenzt. Also unbedingt ein „Place to be“. Außerdem gibt es noch einige nette Zimmer zum übernachten, sollten die Knödel den späteren nächtlichen Abstieg behindern.

Hinunter ins Tal

Den angebotenen Verdauungsschnaps mussten wir leider abschlagen, weil die Abfahrt (Experten werden mit dem Schwierigkeitsgrad S2 mehr als der Autor anfangen können) unsere gesamte Konzentration erforderte. An dieser Stelle möchten wir und herzlichst bei unserem Guide vor Ort Christian bedanken, ohne ihn wären wir wahrscheinlich nicht gesund in Brixen angelangt. Aus Sicherheitsgründen konnte unser Fotograf keine Bilder während der Abfahrt machen, aber vielleicht lässt sich unser Management für ähnliche Fälle zum Kauf einer GoPro überreden. Jedenfalls können wir die Abfahrtsstrecke von unserem Experten Christian (sie ist ebenfalls im GPS Track enthalten) wärmstens empfehlen, die Mischung aus Nervenkitzel und Adrenalinausschüttung ist unvergleichlich.

Zusammenfassend ist diese Tour atemberaubend, großartig, sensationell und kann nur wärmstens empfohlen werden. Aber vielleicht sollte man vorher einige Touren über 1500 Höhenmetern in den Beinen haben, um sie wirklich genießen zu können.

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4.13/5 (2)

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Spilucker Scharte Runde

Ahoi liebe MTB-Freunde!

Da im Süden bekanntlich das Wetter schöner ist, fahren wir dieses Wochenende nach Südtirol und zwar nach Franzensfeste. Von hier geht es nach Vahrn, Schalders und über die Spilucker Scharte wieder zurück nach Franzensfeste.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 3,5 Stunden
Länge: ca 32 km
Höhenmeter: ca. 1400

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Nach Vahrn

Ausgangspunkt dieser Tour ist der Bahnhof von Franzensfeste, den wir natürlich mit den Zug erreichen. Glücklicherweise führt am Bahnhof der Radweg nach Vahrn vorbei. Aber bevor wir diesen nach fahren, genießen wir natürlich noch einen vorzüglichen italienischen Espresso.

Die ersten 6 Kilometer bis nach Vahrn fahren wir bergab. Am Radweg sind hie und da einige kurze Steigungen zu bewältigen. Kurz vor Vahrn öffnet sich das Tal und er Blick in den Brixner Talkassel wird frei. Neben dem Weg können wir mehrere hundert Jahre alte Kastanienbäume betrachten.

Die Auffahrt zur Zirmaitalalm

In Vahrn muss man sich entscheiden. Nimmt man die Staatsstraße nach Schalders oder fährt den teilweise sehr steilen Forstweg entlang des Schalderbaches. Um die Wadeln zu trainieren, entscheiden wir uns für die zweite Variante.

Der teilweise sehr knackige Forstweg führt uns nach ca. 6 zu einem Parkplatz, wo wir den Bach überqueren. Die Forststraße endet am malerischen Bergbauernhof Steinwend. Der Hof ist sogar denkmalgeschützt. Es sind nun ca. 50 Höhenmeter bis zum Hofer zu schieben.

Der folgende Abschnitt lässt uns eine wenig aufatmen. Die kommenden 4 Kilometer bis zum Talraster rollen wir ca. 100 Höhenmeter bergab. Der Forstweg führt uns nun direkt zur Spilucker Scharte. Da es nicht mehr weit zur Zirmaitalalm ist, entscheiden wir uns dorthin zu fahren. Der kurze Ausflug ist die Mühe wert. Der Ausblick zu den Sarthaler Alpen und Dolomiten entschädigen uns für unsere Strapazen. Leider ist die Alm am diesen Tage Mitte Mai noch nicht geöffnet.

Der Trail von der Spilucker Scharte nach Franzensfeste

Zurück zur Spilucker Scharte nehmen wir den Weg Nr. 3 gen Franzensfeste. Der Trail ist am oberen Teilstück griffig, aber teilweise steil. Der untere Abschnitt ist flach, aber einige Steine stellen sich am Weg. Insgesamt empfehlenswert zu fahren.

Die letzten 5 Kilometer und 500 Höhenmeter fahren wir auf einer Forststraße.

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3.5/5 (1)

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Wanderung Schönbichl

Ahoi liebe Wanderfreunde!

Die Wandersaison 2017 beginnt mit einer leichten Wanderung im Naturpark Rieserferner-Ahrn. Vom Weiler Tesselberg wandern wir zum Schönbichl (2449 m). Zurück geht es am gleichen Weg.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 3,5 Stunden
Länge: ca 10 km
Höhenmeter: ca. 900

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Mit dem Auto (leider ist die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sehr umständlich) geht es zunächste bis nach Tesselberg, wo wir gegenüber des Hotel Miraval das Auto am Parkplatz stehen lassen.

An der gegenüberliegenden Strassenseite beginnt schon der Wanderweg Nr. 7 Richtung Schönbichl. Wir bewegen uns hier auf einer Forststraße.

Bis zur Tesselberger Alm (immer noch Weg Nr. 7) schlängelt sich der Weg gemütlich durch den Wald und ist nicht sehr steil. An der Alm angelangt, wird uns der traumhafte Blick Richtung Süden offenbart. Die Dolomiten lachen in ihrer vollen Pracht zu uns herüber.

Nur marschieren wir dem Weg Nr. 7 folgend Richtung Schönbichl. Der Weg birgt keine besondere Tücke, relativ flach schlängelt er sich bis zum Gipfel. Hier reicht der Blick im Süden zu den Dolomiten, im Norden zu den Zillertaler Alpen und im Westen zu den Pfunderer Bergen.

Zurück geht es am gleichen Weg.

Der Abstieg erfolgt auf dem gleichen Weg. Fazit: Eine empfehlenswerte und auch für die Familie geeignete Tour.

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2.5/5 (1)

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Mtb Tenereffia – Puerto de la cruz: Coral del Nino

Ahoi liebe MTB-Freunde!

Natürlich müssen wir Teneriffa auch die Nordseite erkunden. Wir fahren mit dem Shuttle inklusive Führer von MTB-Aktiv zu einem kleinen Stellplatz an der TF-21 oberhalb von Puerto de la Cruz. Von hier pedalieren wir ca. 700 Höhenmeter aufwärts, um uns danach über einer sehr abwechslungsreiche Abfahrt gen Puerto del la Cruz zu stürzten.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 4,5 Stunden
Länge: ca 40 km
Höhenmeter: ca. 700

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Mtb Puerto Cruz: Aufstieg zum Coral del Nino

Ausgangspunkt dieser Tour ist ein kleiner Stellplatz an der TF-21 oberhalb von Puerto de la Cruz. Diesen erreichen wir mit dem Shuttle. Die Tour beginnt mit einem gemütlichen (ca. 5-7 Prozent) Anstieg durch den typischen kanarischenn Kiefernwald.

Nach ca. 7 Kilometer und 500 Höhenmeter Steigung durchbrechen wir die Waldgrenze und wir finden uns in der sehr schönen Halbwüstenlandschaft des Teide-Nationalparks wieder. Hinter uns können wir bis ans Meer schauen.

Beeindruckt von der abwechslungsreichen Farbkulisse (diese wechselt immer wieder von Gelb zu Rot und Schwarz) das Nationalparks, fahren wir gen TF-24. Diese erreichen wir am Parkplatz von Coral del Nino. Hier ist der höchste Punkt der Tour erreicht.

Mtb Puerto Cruz: 2200 hm Abfahrt nach Puerto Cruz

Bis zur Gaststätte El Portillo brauchen wir nicht lange, da wir entlang der TF-24 fahren. Hier machen wir eine Rast und probieren den „Rancho Canario“, den kanarischen Eintopf. Gestärkt von der Mahlzeit machen wir uns am Weg. Zunächst fahren wir für ca. 2 km an der Straße entlang, bevor links in eine Forststraße einbiegen.

Nun beginnt der Trail. Das erste Stück ist geprägt durch seine großen Steine. Einige bis zu 30 cm hohen Absätze sind auch dabei. Wir sind froh 160 mm Federweg zu haben.

Als wir den Kiefernwald verlassen und Laubwald durchqueren, wechselt auch der Untergrund. Steine sind hier keine mehr zu finden. Dafür aber ab und zu lehmiger Boden und Wurzeln.

Bei Icod el Alto wechseln wir wieder. Dieses Mal auf Teer. Die letzten 10 Kilometer bis Puerto de la Cruz fahren wir auf Straße.

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Wanderung zum Teide auf Teneriffa (3718 m)

Ahoi liebe Wanderfreunde!

da wir uns auf Teneriffa befinden, wollen wir auch die Gelegenheit nutzen, um auf den Teide, dem höchsten Berg Spaniens, zu gehen. Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder besorgt man sich die Erlaubnis beim entsprechenden Amt online , oder man geht vor 9 Uhr zum Gipfel. Die Erlaubnis ist kostenlos, man muss diese aber bis ca. 1,5 Monate im Voraus beantragen.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 5,5 Stunden
Länge: ca 14 km
Höhenmeter: ca. 1400

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Wanderung Teide: Bis zum Rifugio Altavista

Ausgangspunkt der Wanderung zum Teide ist der Parkplatz Montana Blanca an der T21. Wir erreichen den Ausgangspunkt mit dem Auto. Eine Anfahrt mit dem Bus wäre auch möglich. Tipp: Sonnencreme ist unbedingt empfehlenswert.

Die Wanderung beginnt recht gemütlich. Entlang einer leicht aufsteigenden Forststraße wandern wir rechts der Montana Blanca empor. Von Beginn an fühlt man sich, als ob man am Mars wäre.

Nach etwa einer Stunde erreichen wir die „Huevos del Teide“, die Teide Eier. Hierbei handelt es sich um verfestigte Lava, welche über noch flüssige Lava weiter gerollt ist und ähnlich wie beim Schneemann bauen gewaltige Kugeln bildete.

Wenig später zweigt der Weg rechts gen dem Refugio Altavista ab. Der Weg, nun zunehmend steiler, schlängelt sich in Serpentinen durch ein helles Geröllfeld. Die Luft auch langsam dünner. Die sich nähernden 3000 Meter machen sich bemerkbar

Wanderung Teide: Vom Rifugio Altavista zum Gipfel

Die auf 3200 Meter liegende Schutzhütte „Altavista“ markiert das erste Etappenziel. Hier machen wir eine kurze Pause. 20 Minuten später erreichen wir den Panaromaweg, der westlich und östlich von der Seilbahnstation den Touristen, die mit der Seilbahn gekommen sind (und uns natürlich auch), einen Überblick über das Tal verschafft.

Kurz vor der Seilbahn geht es rechts zum Gipfel. Ohne Genehmigung ist hier aber nicht zu machen. Diskutieren ist wahrscheinlich sinnlos. Die letzten 170 Höhenmeter nehmen wir zügig im Angriff. Kurz vor dem Gipfel werden wir von Schwefeldämpfen überrascht. Man merkt, dass er Vulkan noch aktiv ist. Am Gipfel angelangt, können wir einen großartigen Rundblick genießen. An sehr klaren Tagen, kann man angeblich auch bis Afrika sehen.

Wanderung Teide: Zurück zum Ausgangspunkt

Da die Genehmigung nur 2 Stunden gültig ist machen uns wir am Weg runter. Um uns den Rückweg zu Fuß zu sparen, entscheiden wir uns die Seilbahn zu nehmen. Mit 13,5 € ist man dabei. Das Ticket kann man direkt vor Ort kaufen.

Von der Talstation bis zum Parkplatz müssen wir noch ca. 3 Kilometer entlang der wenig befahrenen T21 gehen.

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Auf Teneriffa: Tour im Esperanza Wald

Ahoi liebe MTB-Freunde!

Ein Gebiet von Teneriffa, das man nicht versäumen sollte, ist der Wald von Espernza. La Esperanza heißt übersetzt „die Hoffnung“. Dieser Name stammt aus der Zeit der Eroberungen, da viele Siedler der guten Hoffnung waren, hier eine neue Heimat zu finden. Dieser Wald, ist der größte zusammenhängende Wald auf Teneriffa.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 2,5 Stunden
Länge: ca 23 km
Höhenmeter: ca. 700

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Im Wald von La Esperanza

Ausgangspunkt der Tour ist die Ortschaft Esperanza. Für ca. 1 km fahren wir der TF24 entlang, bis wir rechts in eine Forststraße einbiegen. Sofort sind wir von einem schönen Kiefern- und Eukalyptenwald umgeben. In gleichbleibender gemütlicher Steigung von ca. 5-7 Prozent geht es weiter Richtung La Montaneta.

Bei schönem Wetter könnte man hier das Meer auf der Nordseite betrachten. Leider finden wir an diesem Tage dichten Nebel vor.

Nun folgt ein schöner Aufstieg mit durchschnittlichen 5 Prozent Steigung der uns nach Las Lagunetas führt. Während diesem Aufstieg fahren wir immer wieder durch den schönen Kiefernwald.

In Las Lagunetas, einer der wenigen Jausenstationen im Esperanzawald, machen wir eine kurze Pause. Währenddessen können wir das emsige spanische Getreibe beobachten.

Nach kurzem Auf und Ab geht es wieder zurück zu unseren Ausgangspunkt.

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Mtb Teneriffa: Hinunter nach Costa Adeje

Ahoi liebe MTB-Freunde!

Wieder mal eine Premiere. Dieses Mal berichten wir von der größten Insel auf den Kanaren: Teneriffa. Wir fahren mit dem Shuttle inklusive Führer von Lavatrax zu einem kleinen Stellplatz an der TF-21 oberhalb von Vilafor. Von hier fahren wir 2200 Höhenmeter auf Forstwegen und Trails den Berg runter.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 2,5 Stunden
Länge: ca 23 km
Höhenmeter: ca. 60

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Ausgangspunkt dieser Tour ist ein kleiner Stellplatz an der TF-21 oberhalb von Vilaflor auf einer Höhe von ca. 2200 Meter. Die Abfahrt beginnt auf einer Forststraße. Diese ist sehr schön zu fahren. Wie auf Teneriffa aber typisch stoßen wir immer wieder auf loses Gestein.

Nachdem wir am Ende der Forststraße angelangt sind beginnt der Singletrail durch den Kiefernwald. Wir fahren einige Spitzkehren. Immer wieder spüren unsere Reifen Lavagestein und wir überwinden den einen oder anderen größeren losen Felsbrocken.

Bei Boca de Paso werden wir durch ein Hinweisschild noch höflich darauf hingewiesen, dass man hier nicht seine Notdurft verrichten kann (auf Spanisch: Prohibido cagar). Wenig später erreichen wir das Dörfchen mit dem klingenden Namen „La Quinta“.

Es folgt nun eine rasante Abfahrt auf Asphalt bis nach Adeja, wo wir zu einer kleinen Rast anhalten.

Im letzten Abschnitt müssen wir noch auf einer Hauptstraße fahren, bevor wir den letzten Trail des Tages angehen. Auf griffigem Bimssteintrail kurven wir bis nach Costa Adeja.

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Wanderung zur Mondlandschaft auf Teneriffa

Ahoi liebe Wanderfreunde!

Hallo liebe Wanderfreunde!

Unseren Aufenthalt auf Teneriffa müssen wir natürlich nützen, die Insel auch per Fuß zu erkunden. Von Vilaflor, auf ca. 1500 m auf den Hängen des Teide, wandern wir zur berühmten Mondlandschaft Teneriffas (paisaje lunar). Diese Mondlandschaft Teneriffas zeichnet bizarre Felsformationen, die durch Eruptionen des Vulkanes entstanden sind und aus Bimsstein bestehen.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 4,5 Stunden
Länge: ca 13 km
Höhenmeter: ca. 750

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Zur Mondlandschaft Teneriffa

Ausgangspunkt dieser Tour ist Spaniens höchstgelegener Bergort Vilaflor (1486 m). Im Frühling macht das Dorf seinem Namen Ehre und erstrahlt in einer bunten Blütenvielfalt. Vom Parkplatz am Anfang des Dorfes in der „Calle Santa Catalina“ wandern wir gemütlich bis ans Ende der Straße, wo wir rechts in die „Calle Castanos“ einbiegen. Nach wenigen Metern biegen wir links ab, wo der markierte Wanderweg zur Mondlandschaft Teneriffas beginnt.

Nach einem kurzen Abstieg beginnt ein schöner Wanderweg der uns für ca. 2 Kilometer durch einen schönen Kiefernwald (Kanarische Kiefer) führt.

Nun kommen wir zu einer Abzweigung. In beiden Richtung weist uns die Beschilderung den Weg zur Mondlandschaft (paisaje lunar). Wir wählen die Abzweigung links. Wir folgen dem Weg für 3,6 Kilometer, immer durch den schönen Kiefernwald gehend.

Der Rückweg

Nun offenbart sich die sogenannte Mondlandschaft vor unseren Augen. Ehrlich gesagt hätten wir uns ein wenig mehr erwartet. Aber ein Besuch ist diese sicherlich wert. Der Weg hin zu den Bimssteingebilden ist leider nicht anzeigt.

Wir gehen weiter bis wir zur vorhin genannten Abzweigung kommen. Der restliche Weg nach Vilaflor verläuft wie der Aufstieg.

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Wandern auf Madeira: Entlang der Levada bei Rabacal

Ahoi liebe Wanderfreunde!

Unser Aufenthalt auf Madeira müssen wir natürlich nützen, die Insel auch per Fuß zu erkunden. Eine Besonderheit von Madeira sind die Levadas. Levadas sind künstlich für die Landwirtschaft angelegte Wasserläufe. Bei dieser Wanderung bekommen wir die Levada der 25 Quellen und einen Wasserfall zu Gesicht.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 3 Stunden
Länge: ca 12 km
Höhenmeter: ca. 600

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Levada 25 Quellen

Ausgangspunkt dieser Tour ist die Hochebene Paul da Serra am Parkplatz an der ER110. Wir gehen zunächst bergab, vorbei an immer größer werdender Baumheide. Diese Straße ist für den privaten Verkehr gesperrt. Nur ein Pendelbus vom oberen Parkplatz zum unteren Parkplatz darf hier fahren.

Vom unteren Parkplatz geht es dann einen gut ausgebauten Wanderweg entlang der Levada, durch dichten Lorbeer-Urwald, gemischt mit Baumheide, Farn und Flechten. Wir können die Fische in der Levada beobachten. Diese Wanderweg ist stark von Wanderern frequentiert.

Am Ende des Wanderweges kommen wir dann in eine Schlucht, in welche sehr viele Wasserfälle hinunterstürzten – die 25 Wasserfälle, daher auch der Name der Levada.

Der Risco Wasserfall

Wir gehen ein Stück den gleichen Weg zurück. Natürlich wollen wir auch den Risco Wasserfall sehen. Daher biegen wir links zum Wasserfall ab. Dieser endet in eine Sackgasse. Von hier ist es nicht mehr bis zum unteren Parkplatz. Wir überlegen kurz, ob wir doch mit dem Bus bis zum Parkplatz fahren sollen. Wir verschmeißen aber die Idee und sind wenig später am Parkplatz angelangt.

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Wanderung zum Villanderer Berg

Ahoi liebe Wanderfreunde!

Diesen bis jetzt schneelosen Winter wollen wir natürlich nicht ungenützt verstreichen lassen. Auf Grund des stabilen Hochs in den Zentralalpen fahren wir nach Südtirol und zwar zur Gasserhütte oberhalb Villanders. Von hier wandern wir über dem Totenkirchl und Totensee zum Villanderer Berg. Zurück geht es über dem Weg Nr. 2 zum Gaststeiger Sattel.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 4,5 Stunden
Länge: ca 15 km
Höhenmeter: ca. 800

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Von der Gasserhütte über dem Totenkirchl zum Villanderer Berg

Ausgangspunkt dieser Tour ist die Gasserhütte oberhalb Villanders. Die Tagesgebühr für das Auto beträgt hier 4 €. Wir nehmen zunächst den Wanderweg Nr. 6. Dieser führt uns neben der Forststraße zunächst zum Moar in Plun.

Bis wir auf dem gemütlich ansteigenden Wanderweg das Totenkirchl erreichen, schweift unser Blick über das ausgedehnte Hochplateau der Villanderer Alm. Gen Süden können wir den Blick immer wieder zu den Dolomiten richten.

Ab dem Totenkirchl, nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Berg im Wilden Kaiser, wird der Weg ein wenig steiler. Am Weg 2A erreichen wir den Bergrücken des Villanderer Berg kurz unterhalb Zwöfernock. Von hier bis zum Ziel sind es nur noch 1,2 Kilometer und 150 Höhenmeter.

Der Gipfel bietet eine grandiose Aussicht und ist zweifellos auch die verdiente Rast wert!

Vom Villanderer Berg über dem Gasteiger Sattel

Der Abstieg erfolgt am Wanderweg Nr. 2 entlang des Bergrückens. Den Blick hin zu den Dolomiten mit dem hervorstehenden Langkofel und Plattkofel können wir die ganze Zeit genießen. Als wir beim Moar in Plun vorbeikommen, können wir unserem knurrenden Magen nicht widerstehen. Dank für diese Jahreszeit (Ende Dezember) bemerkenswerte Temperaturen, können wir  in die Sonne sitzen und an unserem Teint arbeiten.

Im Unterschied zum letzten Aufenthalt vermissen wir aber die in Südtirol allseits beliebte Politikerin Michele Biancofiore und ihren Mops.

Kasnock auf am Moar in Plun

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