17. Oktober 2015

Mit dem Rad: Monte San Silvestro – Sant‘ Agata – Novafeltria – San Leo

Hallo liebe Radfreunde!

Tag 3 unserer Radreise in den Marken führt uns weg von Urbino und zwar in der Nähe von Pennabilli. Wir halten an der Landesstraße SP258 und machen eine Rundtour über Monte San Silvestro, Sant’Agata Feltria, Novafetria, San Leo und wieder zurück zur SP258.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 3,5 Stunden
Länge: ca 45 km
Höhenmeter: ca. 1400

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Ausgangspunkt dieser Tour ist ein kleiner Parkplatz an der SP258 in der Nähe von Pennabilli. Der Tag beginnt sofort mit einem mäßigem Aufstieg gen Norden. Nach ca. 3,5 Kilometer erreichen wir den malerischen Weiler Petrella Guidi. Die aus weißem Stein gemauerten Häuser werfen den Blick auf sich. In der Mitte des Weilers kann man die Burgruine ansehen, von der man auch einen guten Ausblick rundum genießen kann.

Gleichmäßig wie bisher treten wir die nächsten 3,5 Kilometer bergauf. Bei Monte Benedetto machen wir unsere erste Rast des Tages, wo wir in einem kleinen Gasthaus ein Aperitif genießen. Zu unserer Überraschung erfahren wir, dass es in den hiesigen Wäldern auch Steinpilzen gibt.

Der erste Hügel des Tages ist bald erreicht und wir stürzen uns in die erste Abfahrt des Tages, die bei Sant’Agata Feltria endet. Es steht uns eine mit 225 Höhenmeter und 3 Kilometer Länge zum Monte Moscellino bevor. Die Steigung ist wiederum nicht schwer und die hügelige Landschaft bietet für das Auge genug Abwechslung.

Nach dem Monte Moscellino beginnt eine 12 Kilometer währende Abfahrt, die uns 600 Höhenmeter tiefer ins Tal bringt. Aber der Reihe nach. Am Weiler Serra Masini kurz vor der Ortschaft Perticare biegen wir rechts ab. Die Straße führt uns nun entlang von zahlreichen Kehren nach Novafeltria, wo wir wiederum auf die Landesstraße SP258 gelangen.

Am Weiler Carosello haben wir den tiefsten Punkt des Tages passiert. Hier überqueren wir den Fluss Marecchia und die Anfahrt (10 Kilometer und 500 Höhenmeter) nach San Leo beginnt.

San Leo ist eine malerische Stadt die auf einem Felsen liegt, der die umliegende Landschaft überragt. Erwähnenswert ist auch die Festung oberhalb von San Leo, die bis zum 18. Jahrhundert dem Vatikan als Kerker diente.

Nach einer einer ausgiebigen Pause in San Leo schwingen wir uns auf dem Rad und nehmen die letzten Höhenmeter des Tages in Angriff. Kurz vor der Ortschaft Madonna di Pugliano haben wir es geschafft und wir brauchen nur noch ins Tal zum Fluss Marecchia bzw. Landesstraße SP258 zu fahren.

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