Grappa Sentiero delle Meatte

Ahoi liebe MTB-Fans,

auf der Suche nach immer neuen Bike-Revieren gelangen wir dieses mal im Gebiet von Monte Grappa und zwar nach Crespano del Grappa. Von hier fahren wir zur Malga Archest. Zurück geht es über einem schönen aber verblockten Singletrail, dem sentiero 151.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 4,5 Stunden
Länge: ca 25 km
Höhenmeter: 1400

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Crespano del Grappa Malga Archest

Ausgangspunkt dieser Tour im Monte Grappa Gebiet ist Crespano del Grappa. Vom Parkplatz in der Mitte des Dorfes fahren wir zunächst Richtung Sant’Andrea. Am Weg dorthin überholen uns die ersten Rennradfahrer. Wahrscheinlich handelt es sich hier um eine beliebte Rennradstrecke. Nach Sant’Andrea beginnen schon die ersten Serpentinen, die uns in die Höhe führen. Zu Beginn sind diese wenig steil zu fahren. Immer wieder können wir in die Poebene schauen. An klaren Tagen, soll man bis zur Adria sehen.

Bevor wir zur Punta Musce kommen, wird es noch einmal richtig steil. Unsere Waden bekommen bis zu 25 Prozent Steigung zu spüren. Am Ende der Saison ist es eine „kleine“ Herausforderung.

Als wir am kleinen Hochplateau angelangt sind, brauchen wir eine Verschnaufpause. Nachdem uns nun der Hunger plagt, steuern wir die Malga Archest an. Das Essen ist hier eher durchschnittlich, aber der Hunger ist ja bekanntlich der beste Koch. Was hier aber besonders ist, ist die Aussicht. Im Norden ist die Marmolata zu sehen. Im Süden reicht der Blick bis zur Lagune von Venedig.

Sentiero delle Meatte und Sentiero 151

Nachdem wir unser Hunger gestillt haben, brechen wir voller Stärke auf. Bald biegen wir auf den „sentiero delle Meatte“ ein. Ein echt beeindruckendes Stück Straße. Entlang von Steil-, Felswände und Tunnels fahren wir gen Westen. Der Weg ist breit, aber man sollte immer aufpassen, da es neben dem Weg steil nach unten geht.

Alsbald beginnt der Sent. 151. Ein nähmaschinenartiges Zick-Zack-Muster gilt es nun talabwärts zu meistern. Auch hier einige verblockte Stellen und auch enge Kehren. Die Aussicht in die Poebene ist grandios.

Die letzten 5 Kilometer beinhalten keine Schwierigkeiten mehr.


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