Pizzo Levico und Hochebene von Lusern

Ahoi liebe MTB-Freunde!

An diesem Wochenende führt uns unsere Tour zum ersten Mal zum Caldonazzosee. Wir kombinieren auf dieser Runde Sport und Kultur. Entlang der Route zum Pizzo Levico bzw. Cima Vezzane und der Hochebene von Lavarone kommen wir immer wieder in Kontakt mit Bauten aus dem ersten Weltkrieg. Hier in der Gegend lag nämlich die Front zwischen Italien und der Österreichisch-Ungarische Monarchie.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 4 Stunden
Länge: ca 27 km
Höhenmeter: ca. 1000

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Zum Pizzo Levico bzw. Cima Vezzane

Ausgangspunkt der Tour ist der Parkplatz am oberen Ende des Kaiserjägerweges. Entlang der Forststraße bzw. Friedensweges pedalieren wir zur Malga Busa Verde. Diese ersten 5 Kilometer verlaufen relativ entspannt.

Kurz nach der Malga Busa Verde betreten wir die alte Militärstraße, die zum Pizzo Levico bzw. Cima Vezzane führt. Die Steigung ist hier nicht sehr ausgeprägt, der extrem grobschottrige Untergrund macht das radeln aber schwieriger und damit anstrengender.

Am Pizzo Levico kann man neben dem schönen 360 Grad Panorama unter anderem auch zum Caldonazzosee und Levico See, auch die Überreste des Posten Vezzena bestaunen.

Auf der Hochebene von Lusern

Die ersten paar hundert Meter verläuft die Abfahrt entlang der Militärstraße. Am Pizzotto biegen wir rechts auf einem Wanderweg ab. Der Trail ist anfangs schwierig, danach ab der Waldgrenze zunehmend einfacher zu fahren.

Entlang der „strada dei forti“ gelangen wir zum Hotel Vezzane. Nach einem kleinen Abstecher auf der SS349 geht es links zum Monte Cucco bzw. zur Malga Millegrobbe di Sobra und darauf folgend Sotto. Wenig später erreichen wir Lusern, wo wir in Kontakt mit der Sprache Zimbrisch kommen.

Auf der Rückfahrt zum Ausgangspunkt fahren wir durch den kleinen Weiler Masetti, wo wir auf eine kleine Geburtstagsrunde treffen. Spontan werden wir eingeladen.

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