3. September 2018

Mtb Tour Bozen Kohlern

Ahoi liebe Mtb-Freunde!

Während es im nördlichen Teil Tirols stürmt und der Herbst naht , ist es in Südtirol noch angenehm warm, ja fast schon sommerlich. Daher beginnt und endet unsere Tour in Bozen. Dazwischen bezwingen wir die Auffahrt nach Kohlern, betreten das Gemeindegebiet von Deutschnofen, wo wir ein herrliches Dolomitenpanorama genießen. Anschließend stürzen wir uns auf einem Trail zurück zum Ausgangspunkt.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 4,5 Stunden
Länge: ca 40 km
Höhenmeter: ca. 1400

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Mtb nach Kohlen

Ausgangspunkt dieser Spätsommertour ist der Parkplatz bei der Seilbahn von Kohlern, wo die gemütliche Auffahrt nach Kolhlern beginnt. Wer sich 800 Höhenmeter sparen will, kann gerne die Seilbahn benutzen. All jene die aber die Option Seilbahn wählen, werden die schöne Aussicht ins Eisacktal, Etschtal und Ritten versäumen. Außerdem kann man neben der Straße unzählige Kastanien bzw. Keschtn sehen und freuen uns schon auf die nächsten Herbsttouren, da Hie und da erlaubt sein soll, diese vom Boden aufzuheben.

Ab Kohlern folgen wir den Wanderweg E5 (immer noch Asphalt). Dieser führt uns zunächst nach Herrenkohlern. Nun wechseln wir auf eine Forststraße. Es wechseln sich Rampen mit sanften Steigungen ab. Am Biotop Totes Moor haben wir den höchsten Punkt der Tour erreicht.

Immer den Weg E5 folgend gelangen wir zum Wölflhof. Hier pausieren wir um zu Mittag zu essen.

Zurück über dem Trail

Zurück zum Toten Moor nehmen wir die Asphaltstraße, um ein wenig unsere Kräfte zu sparen. Bis zum höchsten Punkt der Tour ist es nicht mehr weit. Der Weg Nr. 1 führt uns zurück nach Kohlern. Dieser ist zum Teil sehr verblockt, aber noch halbwegs gut zum fahren.

Bis nach Bad Isodor fahren wir weiter am Weg Nr. 1. Dieser ist zum Teil noch geteert, aber sicher seit Jahren nichts gemacht worden. Daher muss man ein wenig auf die Schlaglöcher aufpassen.

Wenig später biegen wir auf dem Schulsteig ein. Dieser ist flowig zum fahren, es kommen aber immer wieder Gegenanstiege vor. Teilweise ist er auch abschüssig. Ab St. Vigil betreten wir den Weg Nr. 9, der uns schließlich wieder zum Ausgangspunkt führt.

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