Mtb Tour zum Wank bei Garmisch mit Single Trail

Ahoi liebe MTB-Fans,

im Rahmen unseres internationalem Radeltreff fahren wir nach Garmisch. Von dort bezwingen wir nicht wankend den Wank. Auf Grund der vielen Wanderer empfehlen wir die Tour entweder am Abend oder außerhalb der Betriebszeiten des Liftes durchzuführen.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 3,5 Stunden
Länge: ca 25 km
Höhenmeter: 1100

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Mtb Wank

Ausgangspunkt diese sehr schönen Mtb-Tour in Oberbayern ist der Bahnhof von Garmisch-Partenkirchen. Die Anreise erfolgt wie von uns bevorzugt mit dem Zug, um ein Zeichen gegen die Klimaerwärmung zu setzen. Außerdem schont die Anreise per Zug auch unseren Geldbeutel.

Vom Bahnhof aus rollen wir Richtung Wank. Bei der St. Anton Kirche beginnt die Steigung die uns nach Esterberg uns somit im Zentrum des Estergebirge führen wird. Aber bis es soweit ist, müssen wir noch die eine oder andere gifte Steigung bezwingen. Vor allem zu Beginn der Strecke finden wir Steigungen bis zu 20 Prozent vor. Hi und da werden wir durch den unverhüllten Blick hin zur Zugspitze für unsere Mühe entschädigt.

An der Esterbergeralm angelangt gönnen wir unserem Allerwertesten eine Verschnaufspause. Nun gilt es sein Rad zu schieben. Die folgenden 500 Höhenmeter bis zur Bergstation des Liftes kann auch als Wandertraining gesehen werden.

Nach einer kurzen Pause an der Sonnenalm (die haben wir auch nötig), ziehen wir unsere Protektoren an. Kurzer Hinweis: Nach Betriebsschluss des Liftes haben auch die Almen nicht mehr offen.

Der Trail

Wir fahren ein kleines Stück zurück bis wir den Roßwank erreichen. Ab hier beginnt der Weg Nr. 412 in den Kaltwassergraben. Um diese Jahreszeit ein wenig nass, aber sonst bis auf wenigen Stellen gut zum fahren (S2).

Entlang den Forstweg, den wir kommen sind, rollen wir hier weiter gen Tal, bevor wir links abbiegen und eine Pfad aufwärts folgen. Das schieben macht uns nichts aus, denn bald können wir wieder abwärts rollen. Das letzte Teilstück hin zu Forststraße bewältigen wir auf einem unscheinbaren Pfad.

Wieder fahren wir ein Stück aufwärts, dieses mal entlang der Forststraße. Einige Wanderer, die wir zuvor weiter oben überholt haben, schauen uns verdutzt an. Entlang des Walderlebnispfades erreichen wir schließlich das Tal und wenig später den Bahnhof.

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