2. November 2017

Mtb Tour zum Hühnerspiel

Ahoi liebe MTB-Freunde!

Die MTB-Tour zum Hühnerspiel gehört zu den Klassikern in der Bikeregion Kronplatz und kann in verschiedensten Varianten gefahren werden. Wir beginnen in Dietenheim bei Bruneck und fahren über Oberwielebach zur Tesselberger Alm. Nach einer kleinen Schiebepassage fahren über 1300 Trail ins Tal.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 3 Stunden
Länge: ca 23 km
Höhenmeter: ca. 1400

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Mtb Hühnerspiel: Der Aufstieg

Ausgangspunkt dieses Klassiker in der Bikeregion Kronplatz ist Dietenheim. Gemütlich radeln wir nach Luns. Nach einem kleinen Stück auf der Staatsstraße folgen wir der Beschilderung gen Oberwielebach. Auf der Teerstraße lässt es sich gemütlich treten und die Anstregung hält sich in Grenzen.

In Oberwielebach angelangt, kann man hier ruhig einen Moment verweilen um das schöne Örtchen zu betrachten. 200 Meter vor der Kurve biegen wir links zum Bauernhof Oberwolfsgruber ab. Nun wird der Weg steiler aber immer noch geteert. Beim Oberwolfsgruber beginnt die Forststraße.

Durch den Wald, der jetzt schon die herbstlichen Farben annimmt, gelangen wir kurz unterhalb der Tesselberger Alm. Die letzten Meter zur Alm haben es in sich: steil und ein wenig steinig. Bei der Tesselberg Alm am Fuße des Hühnerspiels machen wir eine kleine Pause und genießen die Sonne. Leider ist die Alm nur im Sommer offen.

Die letzten Höhenmeter schieben und schultern wir unser liebstes Gefährt. Der Ausblick der uns erwartet ist grandios. Dieser reicht von den Dolomiten bis zum Alpenhauptkamm. Wir rüsten uns für den Trail der nicht abwechslungsreicher sein kann. Achtung: Wanderer haben immer Vorrang!!

Mtb Huehnerspiel: Der Trail

Wir beginnen am Weg Nr. 7B. Zu Beginn ist dieser flowig und man kann nebenbei das herrliche Herbstfarben betrachten.

Ab den Wald wird der Trail steiler und mit Wurzeln durchsetzt. Danach weitet er sich zu einem breiten, teilweise sehr steilen Karrenweg (Bremsbelege vorher kontrollieren) aus. Ab Amaten nehmen wir den Weg 4 nach Dietenheim. Hier sind neben flowigen Passagen auch steile und steinige Stücke dabei. Die letzten Meter bis ins Dorf fahren wir wieder auf Asphalt.

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