15. August 2017

Mtb Tour zum Astjoch

Ahoi liebe MTB-Freunde!

An diesem Wochenende führt uns unsere Tour wieder mal nach Südtirol. Dieses Mal bezwingen wir das Astjoch von Ehrenburg aus. Anschließend genießen wir die Rodenecker Alm und fahren wieder auf Ehrenburg ab.

Eckdaten der Tour sind:

Dauer: 4 Stunden
Länge: ca 27 km
Höhenmeter: ca. 1500

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Zum Astjoch

Ausgangspunkt dieser Tour ist der Bahnhof von Ehrenburg. Wie bei fast allen Tour im Blog kann man auch bei dieser getrost mit der Bahn anreisen. Wir durchqueren Ehrenburg und fahren zur Landstraße Richtung Montal. Nach ca. fünf km erreichen wir die Abzweigung nach Ellen.

Hier schlängelt sich die Straße in lang gezogenen Serpentinen gen Himmel. Die ersten drei km vermitteln kaum den Anschein einer Steigung, doch nach einer lang gezogenen Linkskurve offenbart sich eine geniale Aussicht auf die Pustertaler Berge, von den Pfunderer Bergkette bis zu den Sextner Dolomiten. Wir sind erstaunt über die bereits überwundenen Höhenmeter. Die weiteren fünf km sind jetzt teilweise etwas steiler und die Serpentinen werden enger. Doch dank dem guten Straßenbelag erreichen wir rasch und einigermaßen frisch den Parkplatz oberhalb von Ellen, wo die Forststraße zur Rodenecker Alm (oder alternativ zum Astjoch) beginnt.

Wir folgend ab jetzt den Wanderweg 67B. Die ersten Kilometer sind noch angenehm zu fahren, die Straße wird später aber zunehmend steiler.

Das nächste Etappenziel ist die Hospalm. Nach ein paar hundert Meter biegen wir links gen Walder-Alm ab. Bevor wir diese erreichen, müssen wir rechts abbiegen. Die Forststraße führt uns zur Burgstallalm. Nun sind schon die Dolomiten in ihrer vollen Pracht vor uns zu sehen. Den letzten Kilometer (ca. 10 Minuten) zum Astjoch müssen wir unser Gefährt schieben.

Vom Astjoch zurück nach Ehrenburg

Am Astjoch kann man ruhig einig Zeit verweilen um das herrlich Panorama zu genießen. Für den Weg ins Tal wählen wir zunächst den Weg Nr. 67. Dieser ist zum Teil schwer zu fahren, da der Weg verblockt ist.

Der Wanderweg mündet in einen breiten Karrenweg, dieser wiederum in einer schönen Forststraße, die uns zuerst zur Strarkenfelder Hütte und dann zur Rastner Hütte führt. Auf der netten Hütten genießen wir sehr gute „Plentener Knödel“ (Buchweizen Knödel).

Bald kommt eine Verzweigung und wir fahren rechts bergab auf dem 68er (S1). Die 68er-Route quert mehrmals Forstwege oder verläuft kurzzeitig auf ihnen. Er ist aber oft und gut sichtbar markiert, so dass keine Zweifel aufkommen sollten. Bei Höhe 1600m gibt es eine Verzweigung. Wir wählen den linken Zweig 68A.

Beim Pratner gelangen wir zu einer Asphaltstraße. Entlang des Höfeweges endet unsere Tour schließlich wieder in Ehrenburg.

Kasnock auf am Moar in Plun

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